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Gesundheitsmanagement. Kursprogramm zur Förderung von Stressbewältigungskonzepten

Title: Gesundheitsmanagement. Kursprogramm zur Förderung von Stressbewältigungskonzepten

Term Paper , 2020 , 28 Pages , Grade: 1,6

Autor:in: Anonym (Author)

Health - Health system
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In der Arbeit wird eine Präventionsmaßnahme im Handlungsfeld Stressmanagement mit dem Präventionsprinzip "Förderung von Stressbewältigungskonzepten" geplant. Die Bezeichnung der Präventionsmaßnahme lautet "stressfrei für die Gesundheit". Im Rahmen der Präventionsmaßnahme soll Menschen, die an Stress leiden, theoretisches und praktisches Wissen zum Stressmanagement vermittelt werden, um ihre Gesundheit zu steigern.

Der Autor erarbeitet eine Präventionsmaßnahme in Form eines Kursprogramms. Hierfür wird das Handlungsfeld Stressmanagement gemäß den im "Leitfaden Prävention - Handlungsfelder und Kriterien nach § 20 Abs. 2 SGB V, Leitfaden Prävention in stationären Pflegeeinrichtungen nach § 5 SGB XI" (GKV-Spitzenverband, 2018) definierten Qualitätskriterien gewählt.

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Inhaltsverzeichnis

1 GRUNDLEGENDE INFORMATIONEN ZUR PRÄVENTIONSMAßNAHME

1.1 Bezeichnung des Kursangebotes

1.2 Handlungsfeld und Präventionsprinzip

1.3 Bedarf

1.4 Wirksamkeit

1.5 Zielgruppe

1.6 Ziele der Maßnahme

2 INHALTLICH-ORGANISATORISCHE GROBPLANUNG DES KURSPROGRAMMS

3 INHALTLICH-METHODISCHE DETAILPLANUNG DES KURSPROGRAMMS

4 DOKUMENTATION UND EVALUATION DES KURSPROGRAMMS

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit konzipiert eine Präventionsmaßnahme zur Stressbewältigung, um das Stressempfinden der Teilnehmer zu senken, körperliche Beschwerden wie Rückenschmerzen zu minimieren und die individuellen Kompetenzen zur Stressbewältigung nachhaltig zu fördern.

  • Grundlagen und theoretischer Bedarf von Stressmanagement
  • Strukturierte Kursplanung über 8 Einheiten
  • Integration von Yoga und Progressiver Relaxation
  • Evaluation und Qualitätssicherung der Maßnahme
  • Methoden der psychologischen Stressbewältigung

Auszug aus dem Buch

1.3 Bedarf

Zunächst soll der Begriff „Stress“ definiert werden. Für den Begriff „Stress“ existiert eine Bandbreite verschiedener Bedeutungen (Morrison & Bennet, 2012, S. 190), eine eindeutige Definition, die allgemein anerkannt wird, existiert demnach nicht (Knoll, Scholz & Rieckmann, 2011, S. 85). Im Rahmen dieser Arbeit wird die Definition der WHO herangezogen, die ein Ungleichgewicht zwischen Anforderungen, dem Druck, der auf eine Person einwirkt, und deren Wissen und Fähigkeiten beschreibt (Leka, Griffith & Cox, 2004). Die Stressstudie der Techniker Krankenkasse (2016, S. 6 f.) analysiert die Häufigkeit von Stress unter Betracht der subjektiven Wahrnehmung. Demnach fühlen sich in Deutschland sechs von zehn Menschen gestresst, davon sind 63 % Frauen und 58 % Männer.

Hiervon fühlen sich 23 % häufig und 40 % selten oder nie gestresst. Weiter zeigt die Studie, dass bei den 30 bis 39-Jährigen am häufigsten Stresssituationen auftreten. 82 % von ihnen fühlen sich mindestens manchmal gestresst. Dies ist auf ihre Lebensumstände zurückzuführen. In dieser Altersspanne werden Menschen häufig auf Grund ihrer Karriere, Erziehung von Kindern oder der Unterstützung der Eltern gestresst (Techniker Krankenkasse, 2016, S. 8).

Zu den größten Stressfaktoren zählen die Arbeit (Männer: 54 %, Frauen: 39 %) und die hohen Ansprüche an sich selbst (Männer: 37 %, Frauen: 48%) (Techniker Krankenkasse, 2016, S. 13). Nicht erwerbstätige und Teilzeitbeschäftigte haben einen deutlich geringeren Stresspegel als Erwerbstätige und Vollzeitkräfte (Techniker Krankenkasse, 2016, S. 8). Für 41 % ist die Doppelbelastung und mangelnde Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein weiterer Stressauslösender Faktor. Die Vereinbarkeit gelingt ihnen nur manchmal oder gar nie (Lohmann-Haislah, 2012, S. 51).

Zusammenfassung der Kapitel

1 GRUNDLEGENDE INFORMATIONEN ZUR PRÄVENTIONSMAßNAHME: Dieses Kapitel definiert den Bedarf an Stressprävention, grenzt den Stressbegriff ein und legt die Zielgruppe sowie die Hauptziele der Maßnahme fest.

2 INHALTLICH-ORGANISATORISCHE GROBPLANUNG DES KURSPROGRAMMS: Hier wird der organisatorische Rahmen des 8-wöchigen Kurses, inklusive Teilnehmerzahl, Zeitaufwand und Ressourcenbedarf, definiert.

3 INHALTLICH-METHODISCHE DETAILPLANUNG DES KURSPROGRAMMS: Dieses Kapitel beschreibt die wöchentliche inhaltliche Ausgestaltung der Kurseinheiten, von der theoretischen Einführung bis hin zur praktischen Anwendung von Entspannungstechniken.

4 DOKUMENTATION UND EVALUATION DES KURSPROGRAMMS: Dieses Kapitel erläutert die Messmethoden und Instrumente, um den Erfolg des Kurses anhand des subjektiven Stressempfindens und der Bewältigungskompetenzen zu evaluieren.

Schlüsselwörter

Stressmanagement, Prävention, Stressbewältigung, Psychische Gesundheit, Entspannungstraining, Yoga, Progressive Relaxation, Kurskonzeption, Stressfaktoren, Gesundheitsförderung, Evaluation, PSQ20, Stressreduktion, Work-Life-Balance, Körperwahrnehmung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Planung und methodischen Gestaltung einer Präventionsmaßnahme im Handlungsfeld Stressmanagement.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zentrale Themen sind die theoretische Fundierung von Stress, die Analyse von Stressfaktoren in der Bevölkerung sowie die Vermittlung praktischer Entspannungstechniken.

Was ist das primäre Ziel der Maßnahme?

Das oberste Ziel ist die Senkung des subjektiven Stressempfindens sowie die Minimierung von körperlichen Verspannungen bei der Zielgruppe.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Es wird auf Metaanalysen zurückgegriffen, um die Kursdauer und -inhalte zu bestimmen, sowie standardisierte Fragebögen (PSQ20) zur Evaluation genutzt.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine organisatorische Grobplanung und eine detaillierte methodische Planung der acht Kurseinheiten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren das Dokument?

Wichtige Begriffe sind Stressmanagement, Prävention, Yoga, Progressive Relaxation und Gesundheitsförderung.

Wie werden die Teilnehmer in die Praxis des Stressmanagements eingeführt?

Die Einführung erfolgt durch eine Kombination aus Theorievorträgen und praktischen Übungen wie Yoga-Atmung und der Progressiven Muskelentspannung nach Jacobson.

Welche Rolle spielt die Evaluation für das Kursprogramm?

Die Evaluation dient der Qualitätssicherung, indem durch Befragungen zu Beginn und am Ende des Kurses die Wirksamkeit der Intervention messbar gemacht wird.

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Details

Title
Gesundheitsmanagement. Kursprogramm zur Förderung von Stressbewältigungskonzepten
College
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Grade
1,6
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2020
Pages
28
Catalog Number
V915646
ISBN (eBook)
9783346240156
ISBN (Book)
9783346240163
Language
German
Tags
gesundheitsmanagement kursprogramm förderung stressbewältigungskonzepten
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2020, Gesundheitsmanagement. Kursprogramm zur Förderung von Stressbewältigungskonzepten, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/915646
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