Burnout bei Lehrkräften. Verhaltensanalysen und Präventionsmaßnahmen

An einem fiktiven Einzelfall


Hausarbeit, 2019

26 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1. Problemstellung
1.2. Zielsetzung
1.3. Aufbau dieser Arbeit

2. Theoretische Grundlagen
2.1. Definition und Ätiologie von Burnout
2.2. Diagnostik von Burnout
2.3. Besonderheiten bei Beschäftigten im Bildungswesen

3. Methodenteil
3.1. Entwicklung eines Strukturbaumes
3.2. Entscheidung für das qualitative Forschungsdesign
3.3. Beschreibung der Vorgehensweise in der Praxis

4. Ergebnisteil
4.1. Durchführung einer vertikalen Verhaltensanalyse (Makroanalyse)
4.2. Durchführung einer horizontalen Verhaltensanalyse (Mikroanalyse)

5. Diskussion
5.1. Wichtige Empfehlungen zur Prävention von Burnout bei Lehrkräften
5.2. Betrachtung der Ergebnisse im Hinblick auf die Gütekriterien
5.3. Abschließende Worte und Ausblick

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Quellenverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Problemstellung

Die Anforderungen an uns Menschen verändern sich sowohl im Beruflichen wie auch privaten Bereich fortwährend. Insbesondere die Beschäftigten im Bildungswesen haben zunehmend mit Mehrfachbelastungen zu kämpfen: der Wertewandel in unseren Generationen, kulturelle Veränderungen durch Migration, regelmäßig fachliche und didaktische Weiterbildungen, die zunehmende Entgrenzung von Arbeit und Freizeit, fortschreitende bürokratische Auflagen und Digitalisierung sowie soziale und interaktive Emotionsarbeit aufgrund des Wechselspiels zwischenmenschlicher Nähe und objektiver Betreuung bringen regelmäßig neue Herausforderungen mit sich, die es zu bewältigen gilt.

Laut einer Studie zur Gesundheit von Erwachsenen in Deutschland im Zeitraum 2008 bis 2012 (DEGS1) empfinden 11 Prozent der Befragten ein chronisch starkes Stresserleben; bei durchschnittlich 4,2 Prozent wurde in den letzten zwölf Monaten die Diagnose „Burnout“ gestellt.1 Frauen sind hierbei häufiger betroffen als Männer. Die Entwicklung eines Burnouts vollzieht sich in einem schleichenden Prozess, in dessen fortgeschrittenen Stadium lange Arbeitsunfähigkeitszeiten entstehen können.

In den letzten Jahren gewann der Begriff „Burnout“ als Volkskrankheit medial zunehmend an Aufmerksamkeit. Der Mensch ist bis zu einem gewissen Grad anpassungsfähig an sein Lebensumfeld und unterschiedlichste Lebensumstände, wenn auf akute Belastungen jeweils ein Ausgleich folgt, bei dem die Energieressourcen wieder aufgeladen werden können. Erfolgt dieser Ausgleich nicht, können gesundheitliche Beeinträchtigungen entstehen, die eben einen so genannten Burnout begünstigen.2 Das Stressempfinden der Lehrer steigt stetig und die Anzahl von Arbeitsunfähigkeitstagen und Erwerbsminderungsrenten aufgrund psychischer Erkrankungen steigt, weshalb der exogenen und internalen Stressbewältigung und Prävention vermehrt Bedeutung geschenkt werden muss.3

1.2. Zielsetzung

Im Rahmen der langfristigen Gesundheitserhaltung sowie Sicherstellung der stabilen Betreuung und adäquaten Bildung menschlicher Nachkommen scheint es unumstößlich, sich mit dem Thema Burnout und der Prävention dessen zu beschäftigen.

Im Rahmen dieser Hausarbeit wird ein halb strukturierter Interviewleitfaden entwickelt, der zur Durchführung eines Interviews hinsichtlich möglicher subjektiver Risikofaktoren zur Entstehung von Burnout innerhalb einer Verhaltensanalyse mit einem Lehrer verwendet werden kann. Weiterhin werden Auszüge einer solchen Verhaltensanalyse bei einem konstruierten Einzelfall aufgezeigt, mit welchem beispielhaft einige dieser Risikofaktoren, biografischen Lernerfahrungen und ungünstiges Verhalten aufrechterhaltende Faktoren realitätsnah dargestellt werden sollen. Zuletzt werden einige allgemeine Präventionsmaßnahmen abgeleitet.

1.3. Aufbau dieser Arbeit

Zu Beginn dieser Arbeit werden die theoretischen Grundlagen hinsichtlich der Definition, Diagnostik und Ätiologie des Burnout-Syndroms, auch in Bezug auf Lehrkräfte, vorgestellt. Im Methodenteil werden die Risikofaktoren zur Entstehung von Burnout bei Lehrkräften aus der Theorie in einen Strukturbaum gefiltert. Der hieraus entwickelte halbstrukturierte Interviewleitfaden kann zur weiteren Analyse in der Praxis genutzt werden und ist dem Anhang dieser Hausarbeit zu entnehmen. Die weitere Vorgehensweise im Interview ist im Rahmen dieser Arbeit dargelegt.

Im Ergebnisteil werden auszugsweise die Antworten und Erkenntnisse aus der (fiktiv) durchgeführten horizontalen und vertikalen Verhaltensanalyse mit einer Lehrerin, die an Burnout leidet, aufgezeigt. Im anschließenden Diskussionsteil werden sie im Hinblick auf die zuvor genannten theoretischen Grundlagen sowie hinsichtlich relevanter Gütekriterien kritisch reflektiert. Weiterhin werden Präventionsmaßnahmen hinsichtlich Burnout bei Lehrern empfohlen. Abschließend folgt eine Kurzzusammenfassung der praktischen Relevanz dieser Arbeit sowie ein Ausblick in die weitere Vorgehensweise und Bedeutung der behandelten Themen.

2. Theoretische Grundlagen

2.1. Definition und Ätiologie von Burnout

Der Begriff des Burnouts wurde erstmals durch den Psychoanalytiker Herbert J. Freudenberger in den 1970er Jahren geprägt. Der Literatur zufolge gibt es bislang keine eindeutige, objektiv und international einheitliche Definition des Begriffs. Gleichzeitig ist die Abgrenzung gegenüber anderen psychischen Störungen nicht eindeutig möglich, da sich viele Symptome ähneln und es bislang an der Operationalisierung des Begriffs und seiner Auswüchse fehlt.4

Die Ursachen für die Entwicklung eines Burnouts liegen sowohl in der Person selbst (bspw. durch emotionale Instabilität, ein labiles Selbstbild, selbstgesteckte unrealistische Erwartungen, Zurückstellen eigener Bedürfnisse zu Gunsten eines Größeren, Verausgabungstendenz und Perfektionismusstreben) als auch in den situativen Begebenheiten (bspw. Zeitdruck, Kontrollmangel, Rollenkonflikte oder -unklarheiten, Arbeitsüberlastung, fehlende soziale Unterstützung, Informationsmangel, schwere Demütigung, Krankheit).5 Treffen mehrere persönliche und situative Faktoren dauerhaft zusammen, ist die Ausgangssituation prädestiniert für einen Burnout.

Die aktuell vertretene Definition lautet wie folgt: „Die meisten Konzepte stimmen […] darin überein, dass es sich bei Burnout um eine langfristige Stressreaktion handelt, die durch anhaltende emotionale Erschöpfung als Leitsymptom charakterisiert ist, begleitet von Zynismus/Depersonalisierung und verminderter persönlicher Leistungsfähigkeit.“6

Im Folgenden sollen die einzelnen Stichworte der Definition näher erläutert werden.

„Stress ist ein subjektiver, intensiver, unangenehmer Spannungszustand, der aus der Befürchtung entsteht, dass eine stark aversive, subjektiv zeitlich nahe (oder bereits eingetretene), subjektiv lang andauernde Situation sehr wahrscheinlich nicht vollständig kontrollierbar ist, deren Vermeidung aber subjektiv wichtig erscheint.“7

Stress entsteht hierbei als Reaktion nach einer vorgenommenen Bewertung eines stressauslösenden Reizes unter Gegenüberstellung von Bewältigungsstrategien. Im transaktionalen Stressmodell von Richard Lazarus wird angenommen, dass das Stresserleben sowohl durch einen Umweltreiz (Reizgegebenheiten) als auch durch die Person (Kognitionen über die entstandenen Reizbegebenheiten) verursacht und beeinflusst wird.8 „Stress entsteht also immer erst dann, wenn eine Diskrepanz zwischen der Anforderung einerseits und unseren eigenen Bewältigungskompetenzen andererseits besteht. Das Stresserleben ist umso intensiver, je höher die Anforderungen im Verhältnis zur eigenen Leistungsfähigkeit eingeschätzt werden.“9

„Als physiologisch-hormonelle Reaktion versetzt Stress den Organismus bei Bedrohung in einen Zustand höchster Leistungsfähigkeit.“10 Hans Selye untergliedert drei Phasen als allgemeines Adaptationssyndrom auf einen stressauslösenden Reiz hin: Während der Alarmreaktion werden durch vermehrte Adrenalin und Noradrenalin-Ausschüttung aus dem Nebennierenmark sämtliche Kräfte mobilisiert. Die Leistungsfähigkeit des Menschen steigert sich; Sauerstoffversorgung und Durchblutung werden angeregt. In der Widerstandsphase versucht der Körper den Stressor zu bewältigen, bleibt also anhaltend aktiviert. Kommt es zur Erschöpfungsphase und Überlastung, ist die aufgebrachte Energie (körperlich wie psychisch) verbraucht.11 Psychosozialer Stress ist eine der populärsten Ursachen für Burnout: wenn der Stress nicht adäquat bewältigt werden kann und langfristig anhält, kann ein Burnout hieraus als Folgephase diagnostiziert werden.

Allen Definitionen der Literatur ist gemeinsam zu entnehmen, dass die Betroffenen anfänglich überaus motiviert sind, jedoch gegenüber den (zu) hohen oder widersprüchlichen Anforderungen der Arbeitsumgebung ineffektive Bewältigungsstrategien entgegnen, die gewünschten Ziele oder die ersehnte Wertschätzung für die Mühe ausbleibt und sich daraufhin Frustration und Enttäuschung ausbreitet, die in Erschöpfung, Depersonalisierung und verminderter Leistungsfähigkeit mündet.12

Die im Burnout klassisch auftretende emotionale Erschöpfung geht hierbei einher mit dem Gefühl der Frustration, Überforderung, psychischem Ausgelaugtsein, Kraftlosigkeit, innerer Leere und auch Angst. Depersonalisierung meint eine „zynische, distanzierte und negative Grundhaltung zu Menschen, gegenüber denen man im Beruf Verantwortung übernommen hat“13. Sie geht einher mit sozialem Rückzug, reduziertem sozialem Engagement und oft auch schleichend auftretender Gefühllosigkeit. Ist die persönliche Leistungsfähigkeit vermindert, fühlen sich die Betroffenen zunehmend wirkungslos hinsichtlich der erfolgreichen Bewältigung der Arbeitsaufgaben aufgrund mangelnder persönlicher Ressourcen.14

Lange Zeit gingen Psychologen davon aus, dass Burnout lediglich im beruflichen Kontext diejenigen ereilt, die in helfender und sozialer Funktion zwischenmenschliche Beziehungen aufbauen, deren Nutzen jedoch eher einseitig gegeben ist. Das sich ein Burnout auch in anderen Berufsgruppen oder im privaten Bereich entwickeln kann, blieb lange Zeit unbedacht.15

2.2. Diagnostik von Burnout

Aufgrund der fehlenden Operationalisierung des Begriffs Burnout fehlt es weiterhin an Mitteln zur eindeutigen Abgrenzung des Krankheitsbildes. Häufig werden Diagnosen aufgrund von Patientenaussagen mittels standardisierten Fragebögen wie beispielsweise dem Maslach Burnout Inventar gestellt.

Entsprechend der ICD 10 der WHO ist Burnout als „Ausgebranntsein“ und „Zustand der totalen Erschöpfung“ keine eigenständige Erkrankung, sondern lediglich eine Zusatzdiagnose (Z73.0: Probleme mit Bezug auf Schwierigkeiten bei der Lebensbewältigung).16 Entsprechend ausgewählter Statistiken wird sie überwiegend, nämlich in 48,8% der Burnout-Fälle, im Zusammenhang mit psychischen Störungen (ICD-10 F00-F99) diagnostiziert. Zu 21,7% davon am häufigsten in Verbindung mit Depression. In 36,1% der Fälle wurde Burnout mit einer nicht psychiatrischen Diagnose und in 15,1% gänzlich ohne weitere Diagnoseschlüssel diagnostiziert.17

„Ausgebranntsein“ ist dabei ein Prozess, der sich über einen längeren Zeitraum vollzieht und daher dem Betroffenen auch über mehrere Monate hinweg unbemerkt bleiben kann. Im Laufe des Prozesses bieten letztlich selbst längere Erholungsphasen keine Linderung der Symptome mehr.

2.3. Besonderheiten bei Beschäftigten im Bildungswesen

Lehrer haben aufgrund mehrfacher Rollen, die sie einnehmen, erhöht mit psychischen Belastungen zu kämpfen. Lehrkräfte befinden sich regelmäßig in dem Zwiespalt, die Schüler einerseits neutral beurteilen und Leistungen objektiv bewerten zu müssen, andererseits die verschiedenen Persönlichkeiten als Pädagoge bestmöglich individuell zu fordern und fördern. Sie nehmen zunehmend eine Beraterrolle hinsichtlich Berufsorientierung, Lernhilfen und Konfliktlösung ein. Dafür wiederum müssen sie die Besonderheiten der Kinder jeweils gut kennen. Beziehungskompetenzen werden zwischenmenschlich immer wichtiger.18

Die Klassenstärken liegen durchschnittlich bei 25-30 Kindern pro Klasse, was zu erheblicher Lärmbelastung sowie erhöhter Anstrengung der Stimmbänder führt. Zunehmend belastend sind die verschiedenen Verhaltensauffälligkeiten, Leistungsschwächen und mangelnde Motivation der Schüler sowie auch das Problemverhalten mancher Eltern. Lehrkräfte übernehmen mehr und mehr therapeutische und erzieherische Aufgaben, für die sie unzureichend ausgebildet sind. Gleichzeitig fehlt es im Laufe des Arbeitstages häufig an Möglichkeiten der Entspannung, da auch die Lehrerschaft mit Personalmangel und den Folgen daraus zu kämpfen hat.19

Eine weitere Besonderheit in der Lehrer-Schüler-Beziehung liegt darin, dass Kinder und Jugendliche oft direkt und unverstellt ihre Emotionen zeigen, mit denen die Lehrkraft als „Einzelkämpfer“ umgehen muss. Vor allem treten Unmut und Ärger seitens der Schüler häufig auf, die sich oft unfreiwillig in der Schule aufhalten. Lob und Anerkennung für die fachliche und didaktische Vorgehensweise des Lehrers sowie etwaige Rückmeldungen, dass erzieherische Maßnahmen nachhaltige Vorteile im Leben des Schülers bedingt haben, fallen selten aus, bzw. sind meist erst nach Verlassen der Schule sichtbar und bleiben daher für die Lehrkraft ganz aus. Somit besteht oft eine einseitig-hilfegebende Beziehung ohne Gegenleistung.20

Gleichzeitig verändert sich auch im Lehrerberuf die Arbeitswelt hinsichtlich der Flexibilität: durch die oftmals häusliche Vor- und Nachbereitung des Unterrichts vermischen sich Arbeit und Freizeit. Technologische Weiterentwicklungen, Inhalte regelmäßiger fachlicher Fortbildungen, neuere psychologische und pädagogische Erkenntnisse müssen auch im Unterricht konsequent angewendet werden. Weiterhin gibt es wenig Aufstiegschancen und keine leistungsorientierte Bezahlung, womit auch diese Möglichkeit der Anerkennung seitens der Organisation ausbleibt. Zunehmende Bürokratie fordert weiterhin Energie und Zeit.

Lehrer kämpfen laut Körner (2003) außerdem gegen ein von der Gesellschaft negativ aufgestempeltes Image an. So heißt es oft, dass Lehrer zu viel Freizeit hätten und scheinbar fühlt sich jeder in der Gesellschaft intuitiv kompetent genug, um Lehrern Ratschläge zu geben, wie sie ihren Unterricht zu gestalten hätten. (S. 63) Dabei bestehen auch mit jeder heranwachsenden Generation neue Herausforderungen hinsichtlich Miteinanderauskommen trotz sich vollziehendem Wertewandels.

Auch die „Altersschere“ zwischen Lehrer und Schüler wird mit den Berufsjahren größer, was ebenfalls zu gegenseitigem Unverständnis führen kann.21

So ist es nicht verwunderlich, dass laut eines Artikels des Deutschen Ärzteblattes über Lehrergesundheit (2015) bei Lehrkräften vor allem psychosomatische Beschwerden wie „Erschöpfung und Müdigkeit, Kopfschmerzen, Angespanntheit, Antriebslosigkeit, Schlaf- und Konzentrationsstörungen, innere Unruhe oder erhöhte Reizbarkeit“ gegeben sind.

Es liegen keine verlässlichen Daten vor, wie viele Lehrer tatsächlich von Burnout betroffen sind.

[...]


1 Vgl. Blossfeld et al (2014), S. 55

2 Vgl. Reif, Spieß & Stadler (2018), S. 4

3 Vgl. Reif, Spieß & Stadler (2018), S. 4

4 Vgl. Herzberg/Rana/Sisolefsky (2017), S. 6

5 Vgl. Litzcke,/Pletke/Schuh (2012), S. 161

6 Deutsches Ärzteblatt 44/113 (18.11.2016)

7 Schaper (2014), S. 519

8 Vgl. Daniel/Jansen (2014), S. 54

9 Kaluza (2012), S. 9

10 Kury (2012), S. 271

11 Vgl. Körner (2003), S. 37 f.

12 Vgl. Litzcke,/Pletke/Schuh (2012), S. 154

13 Kury (2012), S. 271

14 Vgl. Herzberg/Rana/Sisolefsky (2017), S. 7

15 Vgl. Herzberg/Rana/Sisolefsky (2017), S. 1

16 Vgl. Herzberg/Rana/Sisolefsky (2017), S. 8

17 Vgl. Blossfeld et al (2014), S. 36 f.

18 Vgl. Praxis Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation (2013), S. 96 ff.

19 Vgl. Praxis Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation (2013), S. 96 ff.

20 Vgl. Praxis Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation (2013), S. 96 ff.

21 Vgl. Körner (2003), S. 61

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Burnout bei Lehrkräften. Verhaltensanalysen und Präventionsmaßnahmen
Untertitel
An einem fiktiven Einzelfall
Hochschule
SRH Fernhochschule
Veranstaltung
Empirische Sozialforschung / vertikale und horizontale Verhaltensanalysen
Note
1,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
26
Katalognummer
V918842
ISBN (eBook)
9783346227904
ISBN (Buch)
9783346227911
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Burnout, Verhaltensanalyse, Lehrer, Burnoutprävention, Burn-Out, Lehrkräfte, Empirische Sozialforschung, Makroanalyse, Mikroanalyse, Risikofaktoren Burnout
Arbeit zitieren
Olivia Keil (Autor), 2019, Burnout bei Lehrkräften. Verhaltensanalysen und Präventionsmaßnahmen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/918842

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