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Server im Internet

Titre: Server im Internet

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 2006 , 14 Pages , Note: 2,0

Autor:in: Martin Harras (Auteur)

Ingénierie - Génie Industriel
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Résumé Extrait Résumé des informations

Das Internet ist inzwischen das bedeutendste elektronische Medium unserer Zeit. Es wird tagtäglich von Millionen Menschen um den gesamten Globus genutzt. Die verschieden Dienste, die das Internet zu bieten hat, werden von verschieden Arten von Servern (Diener) bereitgestellt, die die Kommunikation im Netz gewährleisten. Alle diese Dienste basieren auf einer Sprache, der Protokollfamilie TCP/IP, die einen reibungslosen Datentransfer zwischen Servern untereinander, und den so genannten Clients (Endbenutzer) gewährleistet.
In dieser Arbeit werden die Grundprinzipien des Aufbaus des Internet, die wichtigsten Server im Internet und die Protokolle, mit denen sie kommunizieren, betrachtet. Das Internet ist das weltweit bekannteste technische Netzwerk und gleichzeitig auch das größte. Es ist ein Verbund zehntausender Einzelnetzwerke mit einer dreistelligen Millionenzahl von Benutzern . Es hat sich zu einem festen Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens entwickelt und ist auch aus Sicht der Wirtschaft zu einem extrem attraktiven Vertriebs- und Kommunikationsweg avanciert. Das Internet ist nicht ein einziges großes Netz, sondern ein Verbund aus vielen LAN und WAN, die durch Schnittstellen (Routern) miteinander verbunden sind.
Service Provider stellen die Dienste, die im Internet möglich sind, den Endnutzern (Clients) zur Verfügung. Man unterscheidet zwischen Network Provider (Netzwerkanbietern) und Service Provider (Dienstanbieter) . Das Internet hat keinen einheitlichen Betreiber, lediglich eine Art Verein, das ICANN, sorgt dafür, dass die Protokolle (siehe 1.2.) und Benutzeroberflächen sinnvoll weiterentwickelt werden.
Das Internet wurde sehr erfolgreich, weil man sich bei seiner Entstehung Anfang der 80er Jahre auf Kommunikationsstandards einigen konnte. Den Kern dieser Kommunikation bilden die Protokolle TCP (Transmission Control Protocol) und IP (Internet Protocol). Auf TCP/IP setzen weitere Protokolle auf, die ebenfalls zur TCP/IP Protokollfamilie zählen und im weiteren Verlauf der Arbeit mit den Servern, die sie zur Kommunikation nutzen, beschrieben werden .

Extrait


Inhaltsverzeichnis

EINLEITUNG

1. DAS INTERNET

1.1.AUFBAU DES INTERNET

1.2.PROTOKOLLFAMILIE TCP/IP

1.3. DAS OSI-REFERENZMODEL

2. SERVER

2.1. DNS SERVER

2.2. MAILSERVER

2.3. FTP SERVER

2.4. WEBSERVER

2.4.1. DAS WORLD WIDE WEB

2.4.2. ARTEN VON WEB DOKUMENTEN

2.4.2.1. STATISCHE DOKUMENTE

2.4.2.2. DYNAMISCHE DOKUMENTE

2.4.2.3. AKTIVE DOKUMENTE

2.5. PROXY SERVER

3. ZUSAMMENGEFASSTE SERVER

3.1. EFFEKTIVITÄT ZUSAMMENGEFASSTER SERVER

3.2. BUSINESS SERVER

4. SCHLUSS

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Diese Arbeit befasst sich mit der grundlegenden Architektur des Internets, wobei der Fokus auf den essenziellen Servertypen und den zugrunde liegenden Kommunikationsprotokollen liegt, um ein Verständnis für die technische Kommunikation in vernetzten Systemen zu schaffen.

  • Grundlagen des Internet-Aufbaus und der Protokollfamilie TCP/IP
  • Funktionsweise und Aufgaben wichtiger Servertypen (DNS, Mail, FTP, Web, Proxy)
  • Klassifizierung von Webdokumenten (statisch, dynamisch, aktiv)
  • Effektivität und Einsatzszenarien von zusammengefassten Servern und Business-Servern

Auszug aus dem Buch

2.4.1. Das World Wide Web

Das WWW wird oft fälschlicherweise mit dem Internet gleichgesetzt. Dabei nutzt das WWW, genau wie die vorher beschriebenen Dienste Mail und FTP, das Internet und seine Strukturen. Das WWW besteht aus Clients, Servern und Objekten. Clients werden auch Web Browser bezeichnet. Diese rufen auf den Webservern Objekte ab, die sich als Hypermedia und Hypertextdokumente ausdrücken. Hypermedia und Hypertextdokumente werden mit der Programmiersprache HTML (Hypertext Markup Language) erstellt. Mit HTML ist es möglich sog. Hyperlinks in den Text zu integrieren. Mittels des Hyperlinks (kurz = Link) wird eine virtuelle Verbindung zu einer Textstelle auf der Selben Seite oder zu einer anderen HTML Seite hergestellt. Durch einen Mausklick fordert der Webrowser das HTML Dokument, mit dem der Link verbunden ist, beim zuständigen Webserver an. Der Webserver schickt dem Webbrowser das Dokument zu, das dieser dann interpretiert und dem Endbenutzer visuell auf dem Bildschirm darstellt. Webserver und –Browser kommunizieren auf der Basis von TCP/IP mit dem Transferprotokoll http. Die Summe der HTML Dokumente, der Links und ihre Verflechtung bilden das, was als WorldWideWeb bezeichnet.

Mit dem Browser kann man aber auch die anderen Internetdienste mittels einer integrierten Schnittstelle nutzen. Mit einer URL (Universal Resource Locator) bekommen die HTML Dokumente einen eindeutigen Lagerort auf einem Server zugewiesen und werden von dort aus von den Browsern angefragt.

Zusammenfassung der Kapitel

EINLEITUNG: Einführung in die Bedeutung des Internets als Medium und Überblick über die zu behandelnden Servertypen und Kommunikationsprotokolle.

1. DAS INTERNET: Beschreibung der technischen Struktur des Internets, insbesondere der LAN/WAN-Verbünde sowie der zentralen Protokollstandards TCP/IP und des OSI-Referenzmodells.

2. SERVER: Detaillierte Analyse essenzieller Serverdienste wie DNS, Mail, FTP, Webserver und Proxy-Server im Hinblick auf deren spezifische Aufgaben.

3. ZUSAMMENGEFASSTE SERVER: Untersuchung der Effektivität von Serverzusammenfassungen auf physischen Rechnern und die Bedeutung von Business Servern für die Unternehmenskommunikation.

4. SCHLUSS: Zusammenfassende Betrachtung der stabilen Grundstrukturen des Internets und der wachsenden Bedeutung von Business-Serverlösungen für die moderne IT-Kommunikation.

Schlüsselwörter

Internet, Server, TCP/IP, OSI-Referenzmodell, DNS, Mailserver, FTP, Webserver, WWW, HTML, Proxy-Server, Business Server, Netzwerk, Datentransfer, Protokolle

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit bietet eine Übersicht über die technische Struktur des Internets und erläutert die Funktionsweisen verschiedener essenzieller Server, die die tägliche Kommunikation im Netz ermöglichen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Im Zentrum stehen die Netzwerkstruktur, die Protokollfamilie TCP/IP, das OSI-Referenzmodell sowie verschiedene Servertypen wie DNS-, Mail-, FTP- und Webserver.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die Grundprinzipien des Internet-Aufbaus sowie die Aufgaben und Kommunikationsmethoden der wichtigsten Serverdienste transparent und verständlich darzulegen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturrecherche und der systematischen Analyse technischer Standards und Server-Architekturen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Erläuterung der Netzwerkgrundlagen, eine detaillierte Funktionsbeschreibung diverser Serverdienste sowie eine betriebswirtschaftliche Betrachtung von Server-Zusammenfassungen und Business-Servern.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Internet, Server, TCP/IP, HTTP, WWW, HTML und Business-Server definiert.

Wie unterscheidet der Autor zwischen einer Website und einer Webseite?

Eine Website wird als die Summe aller Informationen einer Organisation definiert, während eine Webseite das spezifische, vom Browser interpretierte HTML-Dokument auf dem Bildschirm darstellt.

Warum ist eine Zusammenfassung von Servern auf einem Rechner kritisch zu betrachten?

Der Autor weist darauf hin, dass eine hohe Belastung einzelner Dienste, wie bei Webservern mit hohen Anfragen, eine Spezialisierung erfordert, um Rechnerüberlastung und Instabilität zu vermeiden.

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Résumé des informations

Titre
Server im Internet
Université
University of Applied Sciences Berlin
Cours
Informationswesen
Note
2,0
Auteur
Martin Harras (Auteur)
Année de publication
2006
Pages
14
N° de catalogue
V91914
ISBN (ebook)
9783638059961
Langue
allemand
mots-clé
Server Internet Informationswesen
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Martin Harras (Auteur), 2006, Server im Internet, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/91914
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