Kometen als Prodigien. Katastrophenerzählungen am Beispiel A. P. Gassers Kometenschrift aus dem Jahr 1534


Hausarbeit, 2020

18 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Konzeptueller Rahmen der Erzählforschung
2.1 Verortung der Prodigienliteratur
2.2 Flugschrift als Medium der Erzählforschung

3 Kometen als Prodigien
3.1 Kometenfurcht
3.2 Das Narrativ der Kometenschrift von A.P. Gasser
3.2.1 Gassers Beschreibung des Kometen
3.2.2 Gassers Deutung des Kometen und Prognostikum

4 Bedeutung der Kometen heute und moderne Prodigien

Abbildungsverzeichnis

Quellen- und Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Der Halley'sche Komet gilt als einer der berühmtesten Kometen. Seinen Namen bekam er von dem britischen Astronomen Edmond Halley, der zu Beginn des 18. Jahrhunderts die Laufbahn des Kometen berechnete und voraussagte, dass dieser auf der Erde etwa alle 75 Jahre zu sehen sein wird. Die älteste historische Dokumentation über Halley stammt aus dem Jahr 240 v. Chr. und die nächste erwartete Sichtung wird erst wieder im Jahr 2061 sein. Bei den meisten Men­schen löste über die letzten zwei Jahrtausende eine Kometensichtung Angst und Panik aus, es entwickelte sich trotz des Wissenschaftsfortschritts eine allgemeine Kometenfurcht. Der größte Ausbruch einer Massenpanik wegen eines Kometen geschah im Jahr 1910. Komet Halley war zwischen September 1909 und März 1910 am Himmel zu erkennen und für Astronomen ein Spektakel. Durch ein Spektroskop konnten erstmals Analysen zur Beschaffenheit eines Kome­tenschweifs angestellt werden und Forscher entdeckten Kohlenstoff-Stickstoff-Moleküle, die in Verbindung mit Salz zu Zyankali reagieren würden. Durch die fehlerhaften Berechnungen des Heidelbergers Max Wolf, verkündete man der Welt die Wahrscheinlichkeit einer Kollision der Erde und dem Schweif des Kometen, welche die Atmosphäre der Erde mit Cyangas füllen würde. Gerüchte von vielfachen (gescheiterten) Selbstmorden, geplanten Menschenopfern durch Sekten und andere skurrile Nachrichten füllten nach dem Ausbleiben der Katastrophe die Zeitungen.1

Die folgende Arbeit soll einen Einblick in die Prodigien als Teilgebiet der Katastrophenerzäh­lungen geben. Untersucht wird der Umstand, inwiefern und warum Kometenerscheinungen hier ihre Relevanz haben. Im ersten Abschnitt der Untersuchung wird theoretisch und historisch erläutert, welche Tradition Kometen als Prodigien in der Geschichte besitzen und damit ihre Berechtigung als Teil der Erzählforschung dargestellt. Besonders hervorzuheben ist im nach­folgenden Kapitel der Aspekt der Verbreitung und der Rezeption, da die Entstehung der Ko­metenfurcht maßgeblichen Einfluss auf den Umgang mit diesen astronomischen Phänomenen hatte. Als letzten Punkt soll das Narrativ der Kometenschrift von Achilles Pirmin Gasser mit dem Titel Ain kurtze underricht von dem Cometen und harigen Sternen so den Summer des M.D.XXXIII. Jars etlich zeyt zuo morgens/darnach auch lang zuo abents er-sehen ist wor-den (1533) betrachtet und anhand der Aufmachung, des Aufbaus und Deutungsumfangs zum Er­kenntnisgewinn herangezogen werden. In Bezug auf Prodigien werden Kometen als Motiv viel­fach erwähnt, eine Auseinandersetzung an einem konkreten Beispiel konnte in der Literatur aber nicht gefunden werden. Die vorliegende Arbeit soll dies am Beispiel einer historischen Quelle leisten.

2 Konzeptueller Rahmen der Erzählforschung

2.1 Verortung der Prodigienliteratur

In der Forschungsliteratur gibt die Enzyklopädie des Märchens, als Standardwerk zur histori­schen und vergleichenden Erzählforschung, den umfassendsten Überblick über die Bedeutung der Prodigien von der Antike bis zur frühen Neuzeit. Für die vorliegende Arbeit und deren Umfang kann nicht die gesamte Etymologie der Prodigien skizziert werden. Der Begriff Prodi- gium wurde zunächst in der römischen Antike für ein ungewöhnliches Ereignis, wie Kometen, verwendet, das als Zeichen des Zorns der Götter gedeutet wurde. Die Zusammenhänge wurden meistens erst im Nachhinein festgelegt. Abgegrenzt werden hier die Lexeme Vorzeichen oder Wunderzeichen dadurch, dass Prodigien dem Lauf der Natur widersprechen.2 Meistens be­schreiben sie ungewöhnliche Veränderungen am Himmel oder Monstren (Missgeburten bei Tieren und Menschen). Letzteres wird häufig auch lediglich unter dem Begriff der Monstra zusammengefasst. Im 1831 erschienenen Werk Was hat die Welt zu fürchten von dem Kometen des Jahres 1834? Oder über die sechste Erscheinung des Halley'schen Kometen und über Ko­meten im Allgemeinen von Dr. Fr. J. Hartmann beschreibt dieser Kometen als eine Erscheinung, welcher man früher nicht ohne Furcht und Zittern entgegensah. Blutige, verheerende Kriege, Miss­wachs, Hunger, Seuchen, Pest und der ganze Schwarm aller der Unglücksfälle, die grossartig sich über ganze Nationen erstrecken, sollten in ihrem Gefolge sein, ja oft sah man in ihnen sogar die Vorbedeutung des schnell sich herannahenden jüngsten Tags, und nicht ohne Grauen erhob der Un­gebildete, und selbst Mancher, der sonst wohl in andern Dingen genauer unterrichtet, von den be­vorstehenden Naturgesetzen kaum eine Ahnung hatte, oder in den Vorurtheilen der Zeit gefangen war, den Blick zum Himmel, wenn irgend ein Komet in seinem Gesichtskreise war.3

Für die Erzählforschung ist zunächst relevant, wie, auf welche Art und möglicherweise auch warum die Prodigien verbreitet wurden. Maximilian Bergengruen stellt sich in seinem Essay über Prodigien die berechtigte Frage: „Mahnen oder Zeigen?“4

Die Medienform der Flugschrift nimmt dabei eine konstitutive Rolle ein, was im Folgenden noch näher erläutert werden soll. Im letzten Punkt der Arbeit wird anhand der Kometenschrift von A. P. Gasser verdeutlicht, dass der Naturwissenschaftler mehr durch die Motivation des Aufzeigens und Erklärens angetrieben war.

2.2 Flugschrift als Medium der Erzählforschung

Die Flugschrift stellt neben dem (illustrierten) Flugblatt eines der am häufigsten produzierten Erzeugnisse ab Erfindung des Buchdrucks dar. Durch die Erfindung des Buchdrucks und die Beliebtheit der Prognostiken erschienen zwischen 1500 und 1600 zahlreiche Flugschriften und Einblattdrucke. Sie bilden als Medium die Grundlage über Verständigung und Wahrnehmung bei der Situationsbestimmung der Menschen dieser Zeit.5 Mit Flugschrift meint man ein preis­wertes Druckerzeugnis, das aus einem beidseitig bedruckten Foliobogen, der mehrfach gefaltet werden konnte, entsteht. Abbildungen waren eher selten und beschränkten sich in der Regel auf Titelholzschnitte.

Inhalt war meist ein aktuelles Ereignis über das der Verfasser möglichst schnell die Breite der Bevölkerung in Kenntnis setzen wollte. Ereignisse waren eben Kometensichtungen, Wunder­zeichen, Monstra, etc., die in der Bevölkerung auch großes Interesse erweckten. Durch die sich plötzlich leicht zu verbreitenden Schreckensbotschaften, häuften sich jene Publikationen und führten zu einer allgemeinen Angststimmung.6

Diese Informationen erreichten einen Großteil der Bevölkerung. Wichtig ist dabei, dass den Verbreitern die Prodigien als Nachrichten galten und nicht als Volkserzählungen oder Sagen, wie wir sie zum Teil heute auffassen.7

3 Kometen als Prodigien

Im Folgenden wird der Begriff des Prodigiums ausschließlich verwendet um Himmelszeichen, insbesondere Kometenerscheinungen zu beschreiben. Generell schienen sich noch bis ins 19. Jahrhundert für die Bevölkerung Kometen über die normalen Himmelsgesetze hinweg zu set­zen. Der Glauben, dass man aus Positionen der Himmelskörper die Zukunft voraussagen könne, war weit verbreitet.8 Bereits in der Antike wurde erstmals das Phänomen des Kometen beschrie­ben, allerdings wurde in ihm eine Feuererscheinung oder ein Planet vermutet. Im 6. Jahrhundert vor Chr. ging Pythagoras davon aus, dass nur ein Komet existiert und dieser, wie die Planeten auch, wiederkehre und ein Teil der Planetensphäre sei. Verschiedene Theorien zur Entstehung des Kometen oder seines Schweifs folgten, bis Aristoteles im Jahr 350 v. Chr. mit seiner Ko­metenlehre diese mit Wettererscheinungen verglich. Da sie seiner Meinung nach durch Ver­dunstung von Wasser auf der Erde entstanden, waren darauffolgende Stürme oder Dürren die Konsequenz.9

Etymologisch lässt sich die Bezeichnung Komet folgendermaßen herleiten:

Ein Komet hingegen hat die Gestalt eines leuchtenden Dunstkreises, von dem eine schmale leicht gekrümmte und schwach leuchtende Struktur ausgeht, die an einen langen, wehenden Haarschweif erinnert. Das griechische Wort für Haar, heißt ,kometes‘, und davon ist der Begriff Komet abgelei­tet.10

In diversen Beschreibungen wurden Kometen je nach Stellung am Himmel und Form des Kop­fes und Schweifes unterschiedlich benannt, zum Beispiel Bartsterne, Pfeilsterne, Schwertsterne, Fackelsterne u.a. je nach Schweifform und -richtung. Diese verschiedenen Formen gaben je­weils unterschiedliche Deutungsmöglichkeiten vor. Kometen-Erscheinungen waren aber nicht nur ein europäisches Phänomen, sondern hatten auch in China Tradition. Dabei geht man heute davon aus, dass manche Quellen aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. stammen. Es fällt auf, dass die Deutungen auch hier meist negativ ausfallen: Krieg, Seuchen, Missernte, Hungersnot oder Meuterei.11

Eng verwoben mit dem Ausdeuten von Kometen als Prodigien ist auch die Astrologie, welche ihren Ursprung bereits in der Antike nimmt. Dabei hat sie allerdings bis heute nur bedingt an Beliebtheit verloren. Damals observierten chaldäische Priester Himmelskörper und erkannten anhand ihrer Aufzeichnungen eine Systematik, mit der sie Rückschlüsse auf die Wetterbedin­gungen ziehen konnten. Dies war sowohl für Landwirte als auch politisch-militärische Ent­schlüsse ein Vorteil. Heute kennen wir die Meteorologie als eigenständige Wissenschaftsdis­ziplin ohne esoterische Konnotation. Das Wissen über medizinische, meteorologische, klima­tische und geografische Umstände, beeinflusst durch die Himmelskörper, überdauerte bis in das Mittelalter, allerdings wurde stärker differenziert. Die naturphilosophische Astrologie legte den Grundstein für die Astronomie, beschränkte sich jedoch auf meteorologische Prognostik, da eine divinatorische Prognostik der Sterne im Mittelalter wegen des christlichen Glaubens ver­boten war.12 In der Zeit zwischen 1450 bis 1650 fingen die ersten „Universalgelehrten“ an, die Astrologie als eine allumfassende Wissenschaft zu begreifen und ursächliche Zusammenhänge im gesamten Kosmos herzustellen. Mit Anbruch der Neuzeit war die Bevölkerung wieder emp­fänglich für Sterndeutungen abseits des Christentums.13

3.1 Kometenfurcht

Nicht verwunderlich ist es, dass mit den meistens negativen Prognostiken eine Form von Self- fullfilling-Prophecy einherging. In der Tradition aller Kometensichtungen seit der Antike gal­ten sie zum einen als Ankündigung des Todes eines Herrschers. Beispiele dafür sind die Er­mordung Cäsars im Jahr 44 v. Chr. oder der Tod Ludwig des Frommen 837 n. Chr.14 Verbrei­teter ab Mitte des 16. Jahrhunderts waren insbesondere Almanache und Kalender mit Prog­nostiken für verschiedene Zeiträume.15 Trotzdem blieben Erinnerungen auch an Kometen als Kriegsboten, wie die Zerstörung Jerusalems durch die Römer, die Niederlage von König Harold gegen die Normannen im Jahr 1066 oder die Eroberung Konstantinopels durch die Türken 1456. Alle Zusammenhänge bezüglich der Herrscher oder Kriege wurden jedoch im­mer erst nachträglich festgestellt.16

Doch auch die Form des Kometen ließ bereits Deutungen zu. Manche sahen den Schweif als Säbel oder Schwert und den Kometenkopf als abgeschlagenes Haupt, andere erkannten eine Frau, die ihr Haar offen über der Schulter trug, was lange als Zeichen der Trauer galt.17 Neun unterschiedliche Kometentypen wurden von Girolamo Cardanus festgehalten und jedem ein­zelnen andere unheilvolle Folgen wie Wassermangel, Unfruchtbarkeit, Seuchen, Pest oder all­gemeines Übel nachgesagt.18 Es herrschte kein Zweifel darüber, dass Kometen Vorboten von Unheil sind. Trotz des darauffolgenden wissenschaftlichen Nachweises, dass es sich bei ihnen um reale Himmelskörper handelte und keine göttlichen Zeichen, hielt (bis heute) einen Groß­teil der Bevölkerung nicht davon ab, Angst vor ihnen zu haben. Durch die Alphabetisierung der Bevölkerung im Zuge der Erfindung des Buchdrucks verkauften sich Einblattdrucke gut, Illustrationen ließen eine noch größere Zahl von Rezipienten zu. Die Zukunftsangst galt schier als Lust und hatte teilweise Auswirkungen, vergleichbar mit einer Massenhysterie.19 Prognos­tiken wurden zunehmend nicht mehr ausschließlich in lateinischer Sprache verfasst und unter­lagen keinem poetischen oder rhetorischen Anspruch der Verfasser.20 Die christliche Kirche instrumentalisierte diese Angst vor Kometen und verbreitete die Interpretation von Kometen­sichtungen als Mahnzeichen Gottes. Gläubige konnten so motiviert werden Buße zu tun. Selbst im Zuge der Reformation schloss Martin Luther sich bezüglich der Kometenerschei­nungen den Klerikern an, er beschrieb sie als „Werke des Teufels“21, obwohl er sonst ein Kri­tiker des Aberglaubens war.22 Gedruckt wurden Flugblätter und Schriften meist an großen Or­ten wie Nürnberg, Augsburg, Leipzig oder Frankfurt/ Main. Die Pfarrer, oft zugleich auch Verfasser, finanzierten ihren Lebensunterhalt durch das Verbreiten der Schriften, da nur ein vergleichsweise geringer Aufwand notwendig war. Bibelsprüche waren der Aufhänger und zum Schluss folgte eine Aufforderung Buße zu tun. Astrologische und kirchliche Deutungen bzw. Interpretationen vermischten sich, insofern sie einem stimmigen Weltbild entsprachen. Die Pfarrer und somit die Kirche profitierten also in zweierlei Hinsicht, und auch das Volk konnte seine Neugier und Sensationslust stillen.23

Das älteste bekannte Flugblatt ist datiert auf 1460, wirklich populär wurden die entsprechen­den Einblattdrucke mit der Erscheinung des Kometen Halley 1531.24 Ab circa 1530 waren in­nerhalb von acht Jahren gleich fünf Kometen zu sehen, was eine signifikante Häufung von Kometenschriften und -flugblättern mit sich brachte.25 Beschränkt waren die Drucke, wie der Name schon vermuten lässt, auf eine Seite. Obwohl sie die Grundlage der Prognose waren, wurden genaue Beobachtung oder astrologische Details weggelassen, da das die Masse nicht interessierte und der Rezipient zumeist sowieso nicht in der Lage war, dies zu verstehen. Die Prognose war meistens gekürzt, im Vordergrund standen Bezüge zur Bibel und der Name des Verfassers sollte den Käufer in puncto Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit überzeugen.26

[...]


1 Vgl. Grothe, Solveig: Der Tag, an dem die Welt durchdrehte (17.05.2010), <https://www.spiegel.de/geschichte/kometenpanik-a-948916.html> (09.03.2020).

2 Vgl. Beyer, Jürgen: Prodigien. In: Brednich et al.: Enzyklopädie des Märchens Online. Handwörterbuch zur historischen und vergleichenden Erzählforschung. Band 10: Nibelungenlied - Prozeßmotive. Berlin / New York 2002, o. S.

3 Hartmann, Fr. J.: Was hat die Welt zu fürchten von dem Kometen des Jahres 1834? Oder über die sechste Er­scheinung des Halley'schen Kometen und über Kometen im Allgemeinen nebst einer einleitenden Übersicht unsers Sonnensystems. Quedlinburg / Leipzig 1831, S. 1.

4 Bergengruen, Maximilan: Prodigien. In: Bühler / Willer (Hg.): Futurologien. Ordnungen des Zukunftswissens. Paderborn 2016, S. 99.

5 Vgl. Harms, Wolfgang: Das illustrierte Flugblatt in Verständigungsprozessen innerhalb der frühneuzeitlichen Kultur. In: Harms / Messerli (Hg.): Wahrnehmungsgeschichte und Wissensdiskurs im illustrierten Flugblatt der frühen Neuzeit (1450-1700). Basel 2002, S. 12.

6 Vgl. Brednich, Rolf Wilhelm: Flugblatt, Flugschrift. In: Brednich et al.: Enzyklopädie des Märchens Online. Handwörterbuch zur historischen und vergleichenden Erzählforschung. Band 4: Ente - Förster. Berlin / New York 1984, o. S.

7 Vgl. Beyer, Jürgen: Prodigien. In: Brednich et al.: Enzyklopädie des Märchens Online. Handwörterbuch zur historischen und vergleichenden Erzählforschung. Band 10: Nibelungen-lied - Prozeßmotive. Berlin / New York 2002, o. S.

8 Vgl. Asimov, Isaac: Die Wiederkehr des Halleyschen Kometen. Die rätselhafte Geschichte der Kometen. Über­setzt und mit einem Zusatzkapitell von Hermann Michael Hahn. Köln 1985, S. 13f.

9 Stoyan, Ronald: Atlas der grossen Kometen. Die 30 größten Kometen in Wissenschaft, Kultur und Kunst. Erlan­gen 2013, S. 10.

10 Vgl. Asimov, S. 15.

11 Vgl. Stoyan, S. 11-12.

12 Vgl. Siebenpfeiffer, Hanna: Astrologie. In: Bühler / Willer (Hg.): Futurologien. Ordnungen des Zukunftswis­sens. Paderborn 2016, S. 379-380.

13 Vgl. Ebd. S. 382.

14 Vgl. Asimov, S. 17.

15 Vgl. Siebenpfeiffer, S. 387.

16 Vgl. Asimov, S. 17.

17 Vgl. Ebd. S. 16.

18 Vgl. Stoyan, S. 14.

19 Siehe hierzu die Sintflutprognostik aus dem Jahr 1524 bei Siebenpfeiffer, S. 388-389.

20 Vgl. Siebenpfeiffer, S. 388-389.

21 Stoyan, S. 15.

22 Griesser, Markus: Die Kometen im Spiegel der Zeiten. Eine Dokumentation. Bern / Stuttgart 1985b, S. 14.

23 Stoyan, S. 15.

24 Vgl. Kokott, Wolfgang: Die Kometen der Jahre 1531 bis 1539: Und ihre Bedeutung für die spätere Entwicklung der Kometenforschung. Diepholz 1994, S. 189.

25 Vgl. Ebd. S. 9.

26 Vgl. Ebd. S. 189-190.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Kometen als Prodigien. Katastrophenerzählungen am Beispiel A. P. Gassers Kometenschrift aus dem Jahr 1534
Hochschule
Universität Augsburg
Note
1,3
Autor
Jahr
2020
Seiten
18
Katalognummer
V920342
ISBN (eBook)
9783346241641
ISBN (Buch)
9783346241658
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kometen, prodigien, katastrophenerzählungen, beispiel, gassers, kometenschrift, jahr
Arbeit zitieren
Pauline Breitwieser (Autor), 2020, Kometen als Prodigien. Katastrophenerzählungen am Beispiel A. P. Gassers Kometenschrift aus dem Jahr 1534, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/920342

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