Das Internet und seine politische Veränderungskraft am Beispiel von Lina Ben Mhenni und des arabischen Frühlings


Akademische Arbeit, 2014

26 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Der arabische Frühling
AFTURD – Association des Femmes Tunisiennes pour la Recherche et le Dévelopment (Vereinigung tunesischer Frauen für Forschung und Entwicklung)

3. Lina Ben Mhenni

4. Internet in Tunesien

5. Lina Ben Mhennis Blog „A Tunisian Girl“

6. Lina Ben Mhennis Internetpräsenz im Vergleich

7. Fazit

8. Quellenverzeichnis

1. Einleitung

Mit dem Begriff „Arabischer Frühling“ wird die revolutionäre Welle an Demonstrationen und Protesten, Aufständen und Bürgerkriegen im arabischen Raum, die in Dezember 2010 begannen, bezeichnet. Der arabische Frühling war ein wichtiges politisches Ereignis in der arabischen Welt. Die Länder im arabischen Raum sind im Jahr 2011, wie Dominosteine nacheinander in Demonstrationen und Protesten ausgebrochen. Viele Menschen gingen auf die Straße, weil sie mit ihrer Regierung nicht einverstanden waren. Innerhalb von zwei Jahren wurden die Regierungen in Tunesien, Ägypten, Libyen und Yemen gestürzt, in Syrien und Bahrain fanden Bürgeraufstände statt und viele weitere arabische Länder wurden von Aufständen erschüttert.

All diese Demonstrationen und Proteste fanden auf der Straße statt, sowohl gewaltlos, als auch gewalttätig, aber auch die sozialen Medien spielten eine große Rolle. Durch die sozialen Medien wie Facebook, Twitter, Blogs und andere soziale Netwerke im Internet war es für die Protestierenden möglich ihre Vorhaben und das Vorgehen zu organisieren, von den Erfolgen der ganzen Welt zu berichten und ebenfalls das Bewusstsein der Regierungen für Unterdrückung und Zensur schärfen. So wurde im Internet von den Protesten und Demonstrationen berichtet, es wurden Fotos und Videos von den Aufständen gepostet, es wurde über das Geschehen diskutiert und zu neuen Aktivitäten aufgerufen.

Eine Besonderheit im arabischen Raum, im Gegensatz zu der westlichen Welt, ist die Unterdrückung der Frauen. Während des arabischen Frühlings haben viele Frauen Mut erlangt und sind auch auf die Straßen gegangen und haben sich im Internet für ihre Rechte stark gemacht. Somit spielten Frauen auch eine wichtige Rolle bei den Demonstrationen und Protesten in den arabischen Ländern und auch für ihre eigene Zukunft.

Diese Arbeit wird sich mit der Rolle, die die Frauen in der tunesischen Revolution spielten, beschäftigen, am Beispiel der tunesischen Bloggerin namens Lina Ben Mhenni.

Im Folgenden werde ich kurz den arabischen Frühling im Allgemeinen vorstellen, dann den arabischen Frühling in Tunesien im Speziellen und die Lage der Frauen in Tunesien. Danach werde ich kurz Lina Ben Mhennis Biografie vorstellen und mit einigen Daten bezüglich der Internetnutzung in Tunesien fortfahren. Anschließend werde ich den Blog von Lina Ben Mhenni auf Blogspot mit dem Namen „A Tunisian Girl“ detailliert vorstellen und analysieren und dann die wichtigsten beziehungsweise auffälligsten Punkte mit ihren Accounts bei Facebook und Twitter vergleichen, wonach ich dann versuchen werde Schlussfolgerungen aus meiner Analyse bezüglich der tunesischen Frauenbewegung zu ziehen. Da die Tweets bei Twitter zu ihrem größten Teil nur Reposts von Blogspot und Links zu Facebook-Posts sind, werde ich mich bei der Analyse der Internetpräsenz bzw. der Online-Aktivität auf den Vergleich zwischen Blogspot und Facebook beschränken.

2. Der arabische Frühling

Aufgrund der allgemeinen Unzufriedenheit mit den lokalen Regierungen in den einzelnen arabischen Ländern und speziell wegen Diktatur- und Monarchieregimes, Verletzungen der Menschenrechte, politischer Korruption, wirtschaftlicher Misslage, Arbeitslosigkeit, hoher Armutsstufe und einer Menge an demografischen strukturellen Faktoren sind die Menschen in den arabischen Ländern auf die Straßen gegangen um dagegen zu protestieren1.

Die beiden ersten Länder in denen solche Demonstrationen stattfanden waren Tunesien und Ägypten, wonach auch Jordanien, Algerien und Yemen folgten2.

In Dezember 2010, nach der Selbstverbrennung von Mohamed Bouzazi haben die Proteste in Tunesien angefangen, wonach bedeutende Proteste in Algerien folgten3.

Im Januar 2011 fanden Demonstrationen in Oman, Yemen, Ägypten, Marokko und Syrien statt4. In Tunesien ist Präsident Zine El Abidine Ben Ali am 14. Januar 2011 aus dem Land geflohen5, in Ägypten wurde Präsident Hosni Mubarak nach 30 Jahren Regentschaft am 11. Februar 2011 ebenfalls aus dem Land vertrieben6 und in Lybien begannen die Proteste im März 20117. In Lybien wurde Muammar Gaddafi im August 2011 gestürzt8. In anderen Ländern hatten die Regierungschefs verkündet, dass sie abtreten würden, wie z.B. in Sudan der Präsident Omar al-Bashir oder in Irak der Premierminister Nouri al-Maliki. In Dezember 2011 haben viele Frauen in Ägypten gegen die Verletzung der Menschenrechte demonstriert9.

In Oktober 2012 wurde auch die Regierung in Syrien nach einem gewalttätigen Bürgerkrieg gestürzt10 und in Ägypten und Syrien dauerten die Proteste auch weiterhin an – diesmal gegen die neue Regierung.

a. Arabischer Frühling in Tunesien

Vor den Protesten basierte das tunesische Rechtssystem auf dem französischen Zivilrecht und dem islamischen Recht – einige Justizprüfungen agierten im Cour Suprême, dem Obersten Gericht, in Joint Sessions11 . Die Judikative ist formal unabhängig, obwohl der Justizrat vom Staatsoberhaupt angeführt wird12. Tunesien ist gemäß der Verfassung von 1959 eine Präsidialrepublik und das Staatsoberhaupt – der auf 5 Jahre direkt gewählte Präsident – ist sowohl der Oberbefehlshaber der Streitkräfte als auch oberster Inhaber der Exekutive13. Der Staatspräsident ernennt und entlässt die Regierung unter Vorsitz des Ministerpräsidenten und verfügte über ein Vetorecht14. Die Gesetzgebende Gewalt liegt bei der Abgeordnetenkammer (Chambre des députés), die 182 Abgeordnete hat und ebenfalls auf 5 Jahre direkt gewählt wird15. Bis zur Jasminrevolution war das politische System Tunesiens geprägt vom diktatorischen Führungsstil des von 1987 bis 2011 regierenden Staatspräsidenten Zine el-Abidine Ben Ali16.

Es gab mehrere Hintergründe für die Revolutionen im arabischen Raum und ganz spezielle Auslöser für die Revolution in Tunesien oder die Jasminrevolution, wie sie ebenfalls genannt wird.

In Tunesien waren es unter anderem stark gestiegene Lebensmittelpreise, die hohe Arbeitslosigkeit, Korruption, mangelnde Investitionen, eingeschränkte Redefreiheit und andere Formen der Beraubung politischer Freiheit, sehr schlechte Lebensbedingungen und sehr schlechte Zukunftschancen der Jugend in dem Land und in der Region allgemein17.

Die ersten Proteste wurden durch die Selbstverbrennung des 26-jährigen Gemüsehändlers Mohamed Bouazizi am 17. Dezember 2010 vor einem öffentlichen Gebäude in Sidi Bouzid, 250 Kilometer südlich von Tunis, ausgelöst und arteten in die schlimmsten politischen Unruhen in dem Land in den letzten 30 Jahren aus18. Bouazizi musste nach dem frühen Tod seines Vaters als Jugendlicher seine Mutter und seine fünf Geschwister ernähren und daher betätigte er sich als Gemüsehändler mit einem fahrbaren Marktstand19. Als letztendlicher Anlass für seine Selbsttötung haben die mehrfache Schließung seines Gemüsestands wegen einer fehlenden Genehmigung, die Beschlagnahmung seiner Produkte und seines Arbeitsmittels, der Waage, seine erfolglose Beschwerde bei der Stadtverwaltung hiergegen sowie die anschließenden Misshandlungen auf der Polizeiwache gedient20. Außerdem wurde er von einer Polizistin geohrfeigt, was einige Quellen als den letztendlichen Auslöser der Selbstverbrennung ansehen. Bouzazi starb am 4. Januar 2011 in einem Krankenhaus in Ben Arous bei Tunis21.

Trotz der umfangreichen Zensurbemühungen der tunesischen Regierung wurden die Informationen über die Proteste in der Region Sidi Bouzid nach einigen Tagen auch außerhalb des Landesinneren wahrgenommen22. Vor allem die Onlineplattformen Facebook und Twitter ermöglichten einen Zugang zu Nachrichten über die Demonstrationen, Unruhen und das Vorgehen der Sicherheitskräfte und waren somit entscheidend für die Ausbreitung der Proteste auf ganz Tunesien23.

Nach der Selbstverbrennung von Mohammed Bouzazi am 18. Dezember 2010 breiteten sich die Proteste in den nächsten Wochen im ganzen Land aus24. Gewerkschaften schlossen sich Protesten an und der Präsident Ben Ali entließ Minister und Gouverneure und kündigte ein Beschäftigungsprogramm an25. Schon am Anfang gab es einige Zusammenstöße mit der Polizei26.

Am 7. Januar wurden einige Internetaktivisten verhaften und in der folgenden Woche flog die Protestwelle über das ganze Land27. Zu dem Zeitpunkt gab es Meldungen von 66 Todesopfern seit Beginn der Proteste28. Im Januar versprach Ben Ali weitgehende politische Reformen und bei den Wahlen 2014 nicht mehr anzutreten29. Als sich die Militärführung weigerte auf die Demonstranten schießen zu lassen floh Ben Ali am 14.01. nach Saudi Arabien und Mohamed Ghannouchi wurde vorübergehend Interimspräsident, wonach dann am 15.01. Fouad Mebazaa verfassungsgemäß Übergangspräsident wird30.

Ende Januar fand eine dreitägige nationale Trauer statt und die Proteste dauerten weiterhin an31. Im Februar trat Ghannouchis Regierung aufgrund von Protesten zurück und neuer Premierminister wird Essebsi32. Er löste die Geheimpolizei und die ehemaligen Regime-Partei RCD auf und setzte die Wahlen für die verfassungsgebende Versammlung für den 24.07.201133. Im Juni wurden die Wahlen auf Oktober verschoben, was die islamische Ennahda Partei kritisierte34.

Am 23.10.2012 fanden die ersten freien Wahlen nach der Revolution in Tunesien statt, an welchen über 80 Parteien und Listen antraten35. Die Ennahda Partei gewann mit 37% der Wählerstimmen und 42 Frauen wurden in die Regierung mit aufgenommen36.

b. Die Lage der Frauen in Tunesien

Die Lage der Frauen ist im arabischen Raum sehr unterschiedlich je nach Land. Die religiösen Bräuche und die tief verwurzelten kulturellen Traditionen erschweren ein selbstbestimmtes Leben37. Etwa nur ein Drittel der Frauen nimmt am Erwerbsleben teil und etwa die Hälfte der Frauen sind Analphabeten, wogegen es bei Männern „nur“ ein Drittel ist38. Frauen müssen viele Benachteiligungen im rechtlichen Bereich erleben, denn die Beziehung zwischen Mann und Frau ist in arabischen Ländern hierarchisch geordnet. Solche Punkte, wie das Mindestheiratsalter, die Beschränkung der Polygamie, die gerichtliche Scheidung, wenn die Klageerhebung durch die Frau stattfindet und auch die Kindschaftsregelung sind alle zum Nachteil der Frau bestimmt39. Arabische Frauen sind oft Opfer von Gewalt, der Genitalverstümmelung und für Männer existiert Strafmilderung für "Ehrenmörder" und sexuelle Ausbeutung40. Trotz Unterscheidung der Lebensumstände der Frauen der Region, sind alle von der Einschränkung ihrer Menschenrechte betroffen41. Frauen wurden jahrelang aus politischer Partizipation ausgeschlossen42. Für eine moderne Gesellschaft müssten sich die familiären Strukturen verändern, die seit Jahren von den Familiengesetzen bestimmt werden43.

Trotz solcher Umstände waren seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts einige feministische Organisationen in Tunesien tätig:

In 1956 regierte Habib Bourgiba das unabhängig gewordene Tunesien als der „Befreier der Frauen“44. Er führte ein fortschrittlichstes Familienrecht im arabischen Raum ein und die rechtliche Gleichheit für Frauen ein45.

Die Union Nationale des Femmes Tunisiennes (UNFT) – eine staatliche Frauenorganisation engagierte sich ebenfalls für die Frauenrechte in den 60er Jahren und in 1970 entwickelte sich eine autonome Frauenbewegung46. In 1989 wurden zwei unabhängige feministische Vereinigungen zugelassen:

ATFD – Association Tunisienne des Femmes Démocrates47 (Tunesische Vereinigung demokratischer Frauen), und AFTURD – Association des Femmes Tunisiennes pour la Recherche et le Dévelopment48 (Vereinigung tunesischer Frauen für Forschung und Entwicklung).

Aktuell, nach der Jasminrevolution ist die tunesische Öffentlichkeit weiblicher geworden, das Interesse für Politik ist gewachsen und Frauen riefen aktiv zu Vernetzung und Protesten auf. Das Vertrauen in die eigene Kraft wuchs durch die Revolution.

3. Lina Ben Mhenni

Lina Ben Mhenni wurde am 22. Mai 1983 in einer wohlhabenden, für tunesische Verhältnisse, Familie in Tunesien geboren49. Ihr Vater besetzte eine Stelle in der Verwaltung des Transportministeriums und aufgrund dessen, dass er Mitglied der politischen Linken war verbrachte er sechs Jahre in tunesischen Gefängnissen und wurde dort auf Folter ausgesetzt50. Lina Ben Mhenni machte ihr Abitur in Tunesien und studierte dann unter anderem auch in den USA in den Jahren 2008 und 2009 im Rahmen des Fullbright-Programms, wonach sie auch an der Tufts University, die sich in der Nähe von Boston befindet, Arabisch unterrichtete51.

Sie hatte schon als Jugendliche Zugang zum Computer und zum Internet und im Jahr 2007 begann sie mit dem Schreiben eines Webblogs52. Anfangs veröffentlichte sie auf ihrer Webseite Texte zu privaten Themen, aber nachdem sie Erfahrungen in den USA gesammelt hatte, nahm sie Kontakt zu anderen tunesischen Bloggern auf, die sich für die Menschenrechte und die Redefreiheit in Tunesien einsetzten53. Dadurch erlangte ihr Blog, der den Namen „A Tunisian Girl“ trägt, mehr Aufmerksamkeit und wurde sogar von der diktatorischen Regierung zensiert und verboten54. Durch Ihre journalistische Tätigkeit wurden sie auch von dem Staat unterdrücken, in Form von Beschattung, Einbrüchen in ihre Wohnung und Entwendung ihrer Kameras und des PCs55. Auch Ihr Lebenspartner wurde verhaftet, jedoch nach der im Internet organisierten Solidaritätskampagne wieder freigelassen56.

Lina Ben Mhenni reiste als eine der ersten nach Sidi Bouzid, an den Ort der Selbstverbrennung von Mohamed Bouazizi und war somit eine der ersten die am Anfang der tunesischen Revolution vom Ort des Geschehens darüber berichteten57. Sie besuchte die Verletzten, die während der Proteste durch die Zusammenstöße mit der Polizei verletzt wurden, in den Krankenhäusern und sprach mit den Familienangehörigen, veröffentlichte Opferlisten, Fotos von Verletzten und Toten und Videos von den Polizeieinsätzen auf ihrer Webseite, wodurch ihr Blog zu während der Revolution weltweite Bekanntheit erlangte und zu einem der zentralen Medien der Opposition wurde58.

Aber nicht nur unter Ben Ali, sondern auch nach seinem Sturz bzw. seiner Flucht erhielt Lina Ben Mhenni Todesdrohungen59. Ein Jahr nach der Revolution, nachdem die Ennahda-Partei an die Macht kam, äußerte Lina Ben Mhenni ihre Enttäuschung von den Ergebnissen, denn es gab keinen sichtbaren Fortschritt – die wirtschaftliche Lage hatte sich nicht verbessert60.

Lina Ben Mhenni wurde als die „Stimme des tunesischen Aufstands“ bezeichnet und im Mai 20001 nahm sie teil an dem Oslo Freedom Forum61. Sie brachte im Juni 2011 das Buch „Vernezt Euch!“ heraus und nahm im September 2011 an einem Symposium an der Linzer Ars Electronica über die gesellschaftliche Rolle der sozialen Netzwerke teil62.

[...]


1 vgl. GIZ (2013): 1

2 vgl. GIZ (2013): 1

3 vgl. GIZ (2013): 1

4 vgl. Mattes, H. Dr. (2013): www.bpb.de

5 vgl. Mattes, H. Dr. (2013): www.bpb.de

6 vgl. Mattes, H. Dr. (2013): www.bpb.de

7 vgl. Mattes, H. Dr. (2013): www.bpb.de

8 vgl. Mattes, H. Dr. (2013): www.bpb.de

9 vgl. Mattes, H. Dr. (2013): www.bpb.de

10 vgl. Mattes, H. Dr. (2013): www.bpb.de

11 vgl. Auswärtiges Amt (2013): www.auswaertiges-amt.de

12 vgl. Auswärtiges Amt (2013): www.auswaertiges-amt.de

13 vgl. Auswärtiges Amt (2013): www.auswaertiges-amt.de

14 vgl. Auswärtiges Amt (2013): www.auswaertiges-amt.de

15 vgl. Auswärtiges Amt (2013): www.auswaertiges-amt.de

16 vgl. Auswärtiges Amt (2013): www.auswaertiges-amt.de

17 vgl. Mattes, H. Dr. (2013): www.bpb.de

18 vgl. Graf, G. (2011): PoliPedia.at

19 vgl. Graf, G. (2011): PoliPedia.at

20 vgl. Graf, G. (2011): PoliPedia.at

21 vgl. Graf, G. (2011): PoliPedia.at

22 vgl. Graf, G. (2011): PoliPedia.at

23 vgl. Graf, G. (2011): PoliPedia.at

24 vgl. bpb (2011): 2

25 vgl. bpb (2011): 3

26 vgl. bpb (2011): 3

27 vgl. bpb (2011): 5

28 vgl. bpb (2011): 6

29 vgl. bpb (2011): 8

30 vgl. bpb (2011): 8

31 vgl. bpb (2011): 10

32 vgl. bpb (2011): 13

33 vgl. bpb (2011): 13

34 vgl. bpb (2011): 16

35 vgl. bpb (2011): 17

36 vgl. bpb (2011): 17

37 vgl. Draxl, D. (2011): www.tibs.at

38 vgl. Draxl, D. (2011): www.tibs.at

39 vgl. Draxl, D. (2011): www.tibs.at

40 vgl. Draxl, D. (2011): www.tibs.at

41 vgl. Draxl, D. (2011): www.tibs.at

42 vgl. Draxl, D. (2011): www.tibs.at

43 vgl. Draxl, D. (2011): www.tibs.at

44 vgl. Joras, T.: cfd

45 vgl. Joras, T.: cfd

46 vgl. Joras, T.: cfd

47 vgl. femmesdemocrates.org

48 vgl. www.afturd-tunisie.org

49 vgl. Wrede, K. (2011): www.human-dignity-forum.org

50 vgl. Wrede, K. (2011): www.human-dignity-forum.org

51 vgl. Wrede, K. (2011): www.human-dignity-forum.org

52 vgl. Wrede, K. (2011): www.human-dignity-forum.org

53 vgl. Wrede, K. (2011): www.human-dignity-forum.org

54 vgl. Wrede, K. (2011): www.human-dignity-forum.org

55 vgl. Wrede, K. (2011): www.human-dignity-forum.org

56 vgl. Wrede, K. (2011): www.human-dignity-forum.org

57 vgl. http://.athunisiangirl.blogspot.com

58 vgl. http://.athunisiangirl.blogspot.com

59 vgl. Wrede, K. (2011): www.human-dignity-forum.org

60 vgl. Wrede, K. (2011): www.human-dignity-forum.org

61 vgl. Wrede, K. (2011): www.human-dignity-forum.org

62 vgl. Wrede, K. (2011): www.human-dignity-forum.org

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Das Internet und seine politische Veränderungskraft am Beispiel von Lina Ben Mhenni und des arabischen Frühlings
Hochschule
Universität Hildesheim (Stiftung)
Note
1,7
Autor
Jahr
2014
Seiten
26
Katalognummer
V925170
ISBN (eBook)
9783346242716
ISBN (Buch)
9783346242723
Sprache
Deutsch
Schlagworte
internet, veränderungskraft, beispiel, lina, mhenni, frühlings
Arbeit zitieren
Yevgeniya Marmer (Autor), 2014, Das Internet und seine politische Veränderungskraft am Beispiel von Lina Ben Mhenni und des arabischen Frühlings, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/925170

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