Internationale bzw. englischsprachige Kommunikation innerhalb des Businesskontextes

Business Communication


Hausarbeit, 2012

18 Seiten, Note: 2,1


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Linguistische Interferenz
2.1. Positive und negative Interferenz
2.2. Bewusste und unterbewusste Interferenz
2.3. Interferenzebenen nach Thorovský und Berthold et al
2.4. Interferenzebenen relevant für diese Arbeit

3. Datenakquise

4. Datenanalyse
4.1. Transkript 120508_002: Abschnitt 2
4.2. Transkript 120508_002: Abschnitt 5
4.3. Transkript 120508_002: Abschnitt 9
4.4. Transkript 120508_002: Abschnitt 11
4.5. Transkript 120508_003: Abschnitt 1
4.6. Transkript 120508_003: Abschnitt 3
4.7. Transkript 120508_003: Abschnitt 4

5. Datenauswertung

6. Fazit

A. Bibliographie

B. Anhang
a. Rohes Transkript
b. Korrektion des Transkipts

C. Legende: Transkriptionszeichen

1. Einleitung

Sprache ist das wichtigste Instrument der Kommunikation und Kommunikation ist die wichtigste Basis der modernen sozialen aber auch Business-Welt. Die moderne Welt stellt einen Kreislauf von modernsten Techniken und Medien von Telefax bis hinzu Video-Konferenzen von Tokio bis nach Rio de Janeiro, doch ohne eine gelungene Kommunikation kann man sich heutzutage nicht erfolgreich entfalten. An dieser Stelle kommt eine Weltsprache zur Hilfe – das Englische. Die englische Sprache dient als Verkehrssprache, sowohl im privaten Leben als auch in der Business-Welt. Es spielt keine Rolle, aus welcher Ecke der großen Welt man kommt, Kenntnisse des Englischen müssen unbedingt vorhanden sein, um sich in einem fremden Land zu verständigen, und vor allem im Business-Kontext ist eine gemeinsame Sprache äußerst wichtig. In der heutigen Welt der Globalisierung dient die englische Sprache als eine Brücke zwischen den Kulturen und den Ländern, denn das Englisch verbindet die Menschen verschiedener Kulturen, verhilft der Kommunikation und den geschäftlichen Beziehungen.

Im Projektseminar 4266 „Textproduktion Englisch: Textproduktion Englisch: International Business Communication in English as a lingua franca“ von Dr. Karsten Senkbeil im Sommersemester 2012 an der Universität Hildesheim soll internationale bzw. englischsprachige Kommunikation innerhalb des Businesskontextes untersucht und analysiert werden. Ausgangspunkt ist für dieses Projekt die folgende Problemstellung: Muttersprachen beeinflussen erlernte Fremdsprachen. Dahinter steht die Theorie, dass der Fremdsprachenerwerb und –gebrauch von linguistischen Interferenzen behindert wird.1 Somit ist im Laufe des Projekts die These entstanden, dass linguistische Interferenzen bei Fremdsprachen die Kommunikation stören.

Bei der folgenden Untersuchung werden folgende Fragen behandelt: Welchen Einfluss hat die linguistische Interferenz, wann tritt sie auf, und wie wirkt sie sich auf die Kommunikation aus?

Die These wird am Beispiel des Seminars „Business Ethics“ belegt. Die Kommunikation zwischen dem Lehrer und den Studenten wird durch die häufigen Fehler, überwiegend von den Studenten, behindert und führt zu Missverständnissen. Die Fehler werden durch die Muttersprache beeinflusst.

Die Grenzen des Projekts liegen bei den gewählten Sprachen Deutsch und Russisch und dem Themengebiet des Business Kontext auf Englisch.

Aufgrund qualitativer Auswertung mit den zwei bzw. drei Sprachen sind die Daten nicht auf alle Sprachen übertragbar und gelten nur für die gewählten Sprachen.

Im ersten Teil der Arbeit wird eine Einsicht in den Stand der Wissenschaft zum Thema der Linguistischen Interferenz geboten mit einer Aufteilung der Interferenzkategorien, die für die Analyse des Transkripts relevant sein werden.

Im zweiten Teil erfolgt die genaue Beschreibung der Datenakquise, mit der Beschreibung der Datenerhebung und der Datenauswertung.

Im Hauptteil findet die eigentliche Datenanalyse statt, indem einige Transkriptausschnitte untersucht und analysiert werden.

Im letzten Teil werden die Hypothesen, die am Anfang des Projekts aufgestellt worden, anhand des Transkripts bewiesen oder wiederlegt und anschließend wird das Fazit dieser Untersuchung erarbeitet und dargelegt.

2. Linguistische Interferenz

Bei der Benutzung einer Fremdsprache können Fehler aufgrund der Muttersprache auftauchen. So können z.B. idiomatische Ausdrücke wortwörtlich von der Muttersprache in die Fremdsprache übertragen werden, was in einigen Fällen zu Kommunikationsstörungen führen kann, wenn in der Fremdsprache der Ausdruck in dieser Form nicht existiert. Diese Fehler werden in der Sprachwissenschaft als linguistische oder sprachliche Interferenz bezeichnet.2

Uriel Weinreich definiert linguistische Interferenz als diejenigen Fälle der Abweichung von den Normen der einen wie der anderen Sprache als Interferenzerscheinungen, die in der Rede von Zweisprachigen als Ergebnis ihrer Vertrautheit mit mehr als einer Sprache, d.h. als Ergebnis des Sprachkontaktes vorkommen.3 Also ist sprachliche Interferenz in der Linguistik der Gebrauch von den Merkmalen oder Strukturen einer Sprache beim mündlichen oder schriftlichen Gebrauch einer anderen Sprache.4

2.1. Positive und negative Interferenz

Die Muttersprache kann die Fremdsprache auf zwei Arten beeinflussen – die eine ist die positive Interferenz und die andere ist die negative Interferenz.5

Wenn das relevante Element oder die Struktur in beiden Sprachen gleich ist, dann spricht man von positiver Interferenz, wie z.B. im Fall von Kognaten (verwandte Wörter), also einem korrekten Transfer von einer Sprache in die andere.6

Aber meistens findet negative Interferenz statt, d.h. wenn Elemente und Strukturen in den beiden Sprachen nicht gleich sind.7

Je größer der Unterschied zwischen zwei Sprachen, desto mehr negative Interferenz ist zu erwarten8. Z.B. gibt es zwischen Deutsch und Englisch weniger negative Interferenz, da beide indogermanische Sprachen sind, im Gegensatz zu Russisch und Englisch, da diese verschiedenen Sprachengruppen angehören. Doch während viele Wörter im Englischen und Deutschen ähnlich sind, ist der Satzbau und der Gebrauch von Redewendungen doch stark unterschiedlich, was als „false friends“ bezeichnet wird.9

2.2. Bewusste und unterbewusste Interferenz

Weiterhin gibt es die bewusste und die unbewusste Interferenz: der Sprecher kann bewusst erraten, dass er etwas nicht gelernt oder vergessen hat, aber unbewusst kann dem Sprecher nicht klar sein, dass die Strukturen der beiden Sprachen sich unterscheiden oder er kennt die Regeln, aber kann sie nicht richtig anwenden, womit er dann auf die muttersprachlichen Strukturen zurückgreifen muss.10

Interferenz ist also der Transfer von Elementen muttersprachlicher Strukturen auf äquivalente Strukturen einer Fremdsprache. Diese Unterstützung aus der Muttersprache kann dazu führen, dass die Kommunikation in der Fremdsprache Interferenzfehler auf verschiedenen sprachlichen Ebenen aufweist und somit gestört wird.

2.3. Interferenzebenen nach Thorovský und Berthold et al.

Thorovský hat die linguistische Interferenz in vier Bereiche aufgeteilt:

1. Lexikalische Interferenz: wörtliche Übersetzung (false friends), semantisch, idiomatisch, Redewendungen, kulturell;
2. Grammatische Interferenz;
3. Syntaktische Interferenz;
4. Orthographische Interferenz.11

Berthold et al. (1997) teilen Interferenzfehler ebenfalls in vier Bereiche auf:

1. Phonologische Interferenz
2. Grammatikalische Interferenz
3. Lexikalische Interferenz;
4. Orthographische Interferenz.12

2.4. Interferenzebenen relevant für diese Arbeit

Für diese Arbeit werden die beiden Aufteilungen miteinander verknüpft und folgendermaßen vertieft betrachtet:

1. Phonologische Interferenz – die Aussprache: die Muttersprache beeinflusst die Elemente der Fremdsprache auf den Ebenen des Sprechtakts, des Sprechrhythmus und der Intonation.13 Falsche Aussprache der phonetischen Laute in der Fremdsprache aufgrund der Existenz anderer phonetischer Strukturen aus der Sicht der Muttersprache und somit Übertragung des muttersprachlichen Phoneminventars auf die Fremdsprache, z.B. bei offenen und geschlossenen Vokalen, kurzen und langen Vokalen, nasalen Vokalen, etc.

2. Grammatikalische Interferenz:

a. Syntaktische Interferenz: Syntaktische Struktur entweder eines ganzen Satzes oder eines Satzteils, die Reihenfolge des Satzes in der AS wird beibehalten und in der ZS klingt der Satz unnatürlich oder komisch
b. Morphologisch: Wörter mit gleichem Stamm in vielen Sprachen, verschiedene Konjugation (z.B. upgedated“ statt „upgedatet“ oder „gescanned“ statt „gescannt“)
c. Pronomen
d. Zeit
e. Modus
f. Genus, etc.
3. Lexikalische Interferenz:
a. Semantisch: Wörter, die ähnlich oder gleich klingen oder geschrieben werden, aber unterschiedliche Bedeutung haben (false friends)
b. Idiomatisch: wortwörtliche Übersetzungen idiomatischer Ausdrücke und Redewendungen
c. Polysemischer Charakter der Wörter
d. Fehlendes Vokabular

4. Orthografische Interferenz: Rechtschreibung der einen Sprache verändert die Rechtschreibung der anderen Sprache

3. Datenakquise

Für die Bearbeitung der in der Einleitung ausgearbeiteten Fragestellung wurde die Seminarvorlesung zum Thema „Business Ethics“ ausgesucht. Dazu wurde die Vorlesung am 10.05.2012 an der FHDW Hannover aufgenommen.

An der Vorlesung waren neun Probanden beteiligt: ein Dozent und acht Studenten. Der Dozent ist dreißig Jahre alt, kommt ursprünglich aus Russland, womit seine Muttersprache Russisch ist, hat aber in Deutschland studiert und arbeitet auch in Deutschland. Er hat einen Bachelorabschluss in BWL, hat einige Zeit lang in den USA studiert und gearbeitet und ist momentan in einer internationalen Firma tätig, wobei er nebenbei an der FHDW Hannover einmal in der Woche „Business Ethics“ unterrichtet. Die Studenten sind alle im zweiten Semester ihres Bachelorstudiums und somit um die zwanzig Jahre alt. Das Seminar dauerte 90 Minuten. Es wurde in zwei Hälften gehalten, mit einer Pause, deshalb gibt es zwei Aufnahmen.

Nach der Aufnahme wurden bestimmte Abschnitte nach ihrer Relevanz ausgewählt und transkribiert. Die Relevanz wurde bestimmt nach der Häufigkeit der Fehler. Anschließend werden ausgewählte transkribierte Abschnitte in Bezug auf die Fragestellung untersucht und mit Einbezug der bisherigen Theorie auf diesem Gebiet analysiert.

Das Projekt wird empirisch durchgeführt und die Daten werden induktiv ausgewertet und untersucht. Die Analyse findet auf qualitativer Ebene statt.

4. Datenanalyse

Ausgehend von der in Kapitel 2 aufgeführten Aufteilung der Interferenzfehler werden für diese Arbeit nur die grammatische und die idiomatische Interferenz analysiert.

Die phonologische Interferenz wird hier nicht beachtet, obwohl dieser Bereich auch für die Bearbeitung der Fragestellung relevant wäre, doch wie sich schon während der Aufnahme des Seminars herausgestellt hat, waren phonologische Interferenzen nicht ausschlaggebend für die Kommunikationsstörungen zwischen den Teilnehmern. Die orthografische Interferenz wird hier ebenfalls nicht behandelt, da es hier um gesprochene und nicht um geschriebene Sprache geht.

In diesem Kapitel werden bestimmte Ausschnitte aus dem Transkript in Bezug auf grammatikalische und lexikalische Fehler analysiert. Es wird gezeigt, ob die linguistische Interferenz die Kommunikation stört, wobei die Fehler korrigiert werden und die Redeintention versucht wird wiedergegeben zu werden. Die Fehler werden in roter Farbe ausgewiesen und die Korrektur wird in blauer Farbe vorgenommen, um es besser zu veranschaulichen.

Im folgendem Transkript ist der Dozent (männlich) mit L ausgezeichnet und die Studenten mit A (weiblich), B (männlich), C (männlich), D (männlich) und E (weiblich).

4.1. Transkript 120508_002: Abschn

In Abschnitt 2, in Zeile 1 bis 3 spricht A darüber, wie schwer es ist zu definieren, was Lügen bedeutet. Aber aufgrund der grammatikalischen Fehler ist der Satz unvollständig, inkorrekt und vermittelt nicht den wahren Sinn der Aussage. Es fehlen Präpositionen, Konjunktionen, Artikel und einige Wörter sind überflüssig, wie man im folgenden Korrekturvorschlag sehen kann.

1 A: [for example it´s with lying it´s not simple that you can´t just say lying
2 (actually) is bad you rather say it´s seen as a bad thing and nevertheless
3 youdo a lyinglie and that´s not good

Wahrscheinlich wollte A folgendes sagen: „ For example, the lying is not easy to define. You can´t just say (that) lying is bad, but it is seen as a bad thing and nevertheless people lie, which is not good.”

Aber aufgrund der o.g. Fehler entsteht eine Verständnisstörung, als L den Turn übernimmt.

4 L: [certainly. any one 5 of you here thinks this is not an ethical issue?

L geht überhaupt nicht auf die Aussage von A ein, er sagt einfach nur “certainly” und stellt eine neue Frage. Es scheint, als hätte L gar nicht verstanden, was A eigentlich sagen wollte.

Eine ähnliche Situation entsteht in Zeile 9 bis 15, wenn A wieder spricht und L ihn dann nur kurz mit einem „mm“ unterbricht, da aufgrund der grammatischen Fehler L denkt, A wäre fertig mit seiner Aussage. Die Syntax in diesem Satz ist gestört, es fehlen Artikel, die Wortwahl ist an einigen Stellen nicht korrekt und einige Partikel sind überflüssig und stören im großen Maße das Verständnis. Der folgende Ausschnitt zeigt, wie es grammatikalisch und lexikalisch korrekt sein sollte.

9 A: [ maybe ähm in an assessment center for example when your
10 maybe ähm manager is asking you some questions and and you just
11 don´t want to ah saytell the truth because it ´s not positive maybe in
12 your career or somethingmight have a negative effect on your career
13 and you´re just you´renotsayingtelling theexactlywhole truth and
14 ((klopfen))
15 ( ) you want to pr/ protect your
16 L: [mm]

Wahrscheinlich wollte A folgendes sagen: “ Maybe, for example, in an assessment center, when your manager is asking you some questions and you just don´t want to tell the truth, because it might have a negative effect on your career, so you are not telling the whole truth.” Aber aufgrund der o.g. Fehler ist der Sinn nicht korrekt vermittelt worden, was erst L dazu veranlasst hat A zu unterbrechen und als dann A doch in Zeile 17 fortfährt, und ein lexikalisches Problem auftritt, unterbricht ihn B in Zeile 18.

17 A: [I think it´s better
18 B: [maybe if

Hier fehlt A wahrscheinlich eine englische Vokabel, sie macht eine kurze Pause in ihrer Rede, um nachzudenken, doch B nimmt an, dass sie den Turn abgegeben will und fängt seine Aussage an. Dieses Problem ist der lexikalischen Interferenz unterzuordnen. Aufgrund des fehlenden Vokabulars entsteht die Störung in der Kommunikation zwischen A und B – A wollte weitersprechen, aber B hat den Turn übernommen, weil er nicht wusste, dass A nicht fertig war.

4.2. Transkript 120508_002: Abschn

In Abschnitt 5, Zeile 1 bis 8, tritt wieder eine lexikalische Interferenz auf, als B aufgrund des fehlenden Vokabulars mehr Wörter in der Fremdsprache benutzt als nötig ist (Zeile 3 und 4), was somit zur Verwirrung führt. L versucht B mit einer Vokabel zu helfen (Zeile 5 und 6), doch B nimmt diese Hilfe nicht an, weil L nicht genau verstanden hat, was B eigentlich sagen wollten und die Vokabel hilft B nicht weiter, da das nicht das Wort ist was er gesucht hat. Hätte B das nötige Vokabular nicht gefehlt, dann wäre diese Kommunikationsstörung nicht aufgetreten. Er hätte den Satz komplett, ohne die Unterbrechung von L, zu Ende bringen können.

[...]


1 vgl. Weinreich 1953/1968:1

2 vgl. Tesch 1978:26

3 vgl. Weinreich 1953/1968:1

4 vgl. Mackey 1962, zit. N. Müller er al. 1996: 16

5 vgl. Mignorance 2010

6 vgl. Mignorance 2010

7 vgl. Mignorance 2010

8 vgl. Mignorance 2010

9 vgl. Mignorance 2010

10 www.eltworld.de 2012

11 Vgl. Thorovský 2009: 86

12 vgl. Berthold et al. 1997

13 vgl. Berthold et al. 1997

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Internationale bzw. englischsprachige Kommunikation innerhalb des Businesskontextes
Untertitel
Business Communication
Hochschule
Universität Hildesheim (Stiftung)
Veranstaltung
Textproduktion Englisch: Textproduktion Englisch: International Business Communication in English as a lingua franca
Note
2,1
Autor
Jahr
2012
Seiten
18
Katalognummer
V925347
ISBN (eBook)
9783346251268
Sprache
Deutsch
Schlagworte
internationale, kommunikation, businesskontextes, business, communication
Arbeit zitieren
Yevgeniya Marmer (Autor), 2012, Internationale bzw. englischsprachige Kommunikation innerhalb des Businesskontextes, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/925347

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