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Selbstmotivation im Beruf und beim Lernen. Ansatzpunkte, Chancen und Grenzen

Titel: Selbstmotivation im Beruf und beim Lernen. Ansatzpunkte, Chancen und Grenzen

Hausarbeit , 2020 , 17 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Patrick Wolf (Autor:in)

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Ziel der Arbeit ist es die Chancen, Ansatzpunkte und Grenzen von Selbstmotivation aufzudecken und zu diskutieren und anschließend in Bezug mit persönlichen Erfahrungen zu setzen. Dieses Ziel wird erfüllt, durch die schrittweise Hinführung zu der Thematik und anschließende Selbstreflexion in Bezug auf Lernen und berufliche Erfahrungen. Im Rahmen der Arbeit wird zunächst auf die grundlegenden Informationen zur Begrifflichkeit Motivation mit den Ausprägungsarten der intrinsischen und extrinsischen Motivation eingegangen. Hierbei konzentriert sich die Arbeit jedoch darauf, aufgrund der Umfangseinschränkung, ein Basisverständnis zu vermitteln.
Darauf aufbauend werden die grundlegenden Erkenntnisse in Bezug mit der spezifischeren Eigen- beziehungsweise Selbstmotivation in Zusammenhang gesetzt. In diesem Abschnitt werden die Ansatzpunkte, Möglichkeiten und Grenzen dann näher erläutert.

Das Leben in den modernen Gesellschaften ändert sich, beschleunigt sich. Menschen und Mitarbeiter werden besonders in großen Konzernen und Unternehmen nur noch als Kapital angesehen und entsprechend ihrer Leistung, Produktivität oder Output bewertet. Besonders auf den unteren Angestelltenebenen zählt so etwas wie Charakter, Aufrichtigkeit, oder Empathie kaum noch etwas, wenn die Zahlen nicht stimmen.

Aus diesem Grund gewinnen die Themen Motivation und Selbstmotivation heutzutage sowohl im persönlichen als auch im beruflichen Alltag zunehmend an Bedeutung. In Zeiten der Globalisierung und steigender Konkurrenz auf dem Weltmarkt wird es für Arbeitnehmer und Arbeitgeber immer wichtiger, die eigene Motivation und die Motivation Anderer zu steigern, um eigene Ziele zu erreichen und vorhandene Potenziale zu nutzen.

Eine dauerhaft hohe Motivation zu erlangen ist jedoch aufgrund der Verschiedenheit der Individuen und Unternehmen sehr schwierig beziehungsweise unmöglich umzusetzen. Auch in der Literatur gibt es hierzu keine allgemeingültige Formel oder einen allseits anerkannten Leitfaden zur Steigerung der Motivation. Auch in diesem Bezug ist es sehr diffizil die Eigenmotivation des Gegenübers, Mitarbeiters usw. zu erkennen, oder bestimmen zu können. Ein Ansatz ist diesbezüglich, dass Motivation als solche eine aktivierende Zielrichtung darstelle, um einen positiv bewerteten Zielzustand zu erlangen. Die Beweggründe hinzu dieser Zielerreichung sind Motive, die durch verschiedene Anreize entstehen, oder individuell unterschiedlich stark ausgeprägt sind.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Ausgangssituation

1.2 Zielsetzung und Gang der Arbeit

2 Motivation

2.1 Definition

2.2 Intrinsische Motivation

2.3 Extrinsische Motivation

3 Selbstmotivation

3.1 Ansatzpunkte von Selbstmotivation

3.2 Selbstmotivation steigern und verbessern

3.3 Beispiele zur Steigerung der Selbstmotivation

3.4 Grenzen und Einschränkungen von Selbstmotivation

4 Selbstmotivation in Selbstreflexion

4.1 Selbstmotivation im Kontext der Selbstreflexion – Lernen

4.2 Selbstmotivation im Kontext der Selbstreflexion – Berufliches Umfeld

5 Fazit

Zielsetzung und Themen

Die Arbeit untersucht die theoretischen Grundlagen der Motivation sowie die praktischen Ansätze, Chancen und Grenzen der Selbstmotivation. Dabei soll ein Verständnis für die Identifikation persönlicher Antriebsstrukturen geschaffen und durch eine Selbstreflexion in Bezug auf Lernprozesse und berufliche Erfahrungen veranschaulicht werden, um Wege zur langfristigen Motivationssteigerung aufzuzeigen.

  • Grundlagen der intrinsischen und extrinsischen Motivation
  • Identifikation und Anwendung persönlicher Motivatoren
  • Strategien zur Eliminierung von Demotivatoren und Störfaktoren
  • Rolle der Selbstreflexion bei der Leistungssteigerung
  • Grenzen und Restriktionen der individuellen Selbstmotivation

Auszug aus dem Buch

3.4 Grenzen und Einschränkungen von Selbstmotivation

Beschäftigt man sich jedoch eingehender mit der Literatur in Bezug auf Selbstmotivation, so stellt man fest, dass es unzählbar viele Ratgeber, Beratungsstellen und Profis gibt, die ihre Patentlösungen feil bieten. Interpretiert man dieses Überangebot nun, müsste man davon ausgehen, dass es keine Motivationsprobleme mehr geben sollte. Leider ist dies jedoch nicht der Fall, denn jeder Mensch ist anders, hat andere Probleme, eine andere Vergangenheit. Darüber hinaus ist nicht jeder stark genug, sich mit sich selbst auseinander zu setzen oder mich sich selbst ins Gericht zu ziehen. Gleiches gilt für eine grundsätzlich ablehnende Haltung.

Trotz des großen Angebots an Abhilfen für eine „mangelnde“ Motivation unterliegt die Umsetzung im Hinblick auf eine Erhöhung der Selbstmotivation gewissen Grenzen und Beschränkungen.

Wichtigstes Argument ist dabei die Einzigartigkeit des Individuums und des menschlichen Charakters. Die Grenzen der möglichen Selbstmotivation, sind die individuell gesetzten Grenzen. Es gibt unterschiedliche Zufriedenheitsniveaus und Zustände an Glücklichkeit.

Darüber hinaus, ist auch, wie eingangs angesprochen, die Umsetzung zur Eliminierung von Störfaktoren und Demotivatoren nicht immer einfach durchzuführen. Zwar kann man Demotivatoren, oder Störfaktoren wie beispielsweise Lärm, Ablenkung durch Handy und Fernseher schnell abschaffen, jedoch sind dies nicht die nachhaltig belastenden Faktoren. Nachhaltig belastende Faktoren sind beispielsweise, persönliche Verluste, Existenzängste oder Aussichtslosigkeit. Die Eliminierung dieser Faktoren kostet Kraft und Zeit, je nach persönlicher Gewichtung des Demotivators.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet den steigenden Druck in der modernen Arbeitswelt und definiert die Notwendigkeit von Motivation und Selbstmotivation als zentrales Thema dieser Arbeit.

2 Motivation: Dieses Kapitel definiert den Begriff der Motivation wissenschaftlich und differenziert zwischen den Ausprägungsformen der intrinsischen und extrinsischen Motivation.

3 Selbstmotivation: Hier werden Strategien zur Identifikation von Motivatoren, zum Abbau von Demotivatoren und die grundlegenden Grenzen der Selbstmotivation erörtert.

4 Selbstmotivation in Selbstreflexion: Das Kapitel überträgt die theoretischen Erkenntnisse auf die persönliche Laufbahn des Autors, unterteilt in die Bereiche schulisches Lernen und berufliches Umfeld.

5 Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass eine konsistente Arbeit an der eigenen mentalen Einstellung und der Umgang mit Demotivatoren essenziell für die Entfaltung des eigenen Potenzials sind.

Schlüsselwörter

Selbstmotivation, intrinsische Motivation, extrinsische Motivation, Zielsetzung, Demotivatoren, Selbstreflexion, Leistungssteigerung, Motivationspsychologie, Eigenverantwortung, Bedürfnisbefriedigung, Arbeitsalltag, Selbstbild, Leistungsdruck.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit primär?

Die Arbeit befasst sich mit den theoretischen Grundlagen der Motivation sowie den praktischen Möglichkeiten und Grenzen der Selbstmotivation im persönlichen und beruflichen Alltag.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Arbeit deckt die Definition von Motivation, die Unterschiede zwischen intrinsischen und extrinsischen Anreizen, Strategien zur Steigerung der Selbstmotivation und die kritische Auseinandersetzung mit persönlichen Erfahrungen ab.

Was ist das Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, Ansatzpunkte für eine effektive Selbstmotivation aufzuzeigen und diese durch eine persönliche Selbstreflexion in Bezug auf Lern- und Arbeitskontexte zu vertiefen.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse zu motivationspsychologischen Grundlagen, die anschließend in einem reflexiven Teil auf individuelle Fallbeispiele angewendet wird.

Was behandelt der Hauptteil?

Im Hauptteil werden zunächst die theoretischen Definitionen von Motivation dargelegt, gefolgt von konkreten Schritten zur Identifikation von Motivatoren, dem Umgang mit Störfaktoren und der Diskussion von Grenzen der Selbstmotivation.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Selbstmotivation, intrinsische/extrinsische Motivation, Demotivatoren, Zielsetzung, Selbstreflexion und Bedürfnisbefriedigung.

Warum ist Selbstmotivation laut dem Autor nicht immer vollständig umsetzbar?

Aufgrund der Einzigartigkeit des Individuums und schwerwiegender, externer Faktoren wie persönlicher Verluste oder existenziellem Druck stößt die Selbstmotivation an natürliche Grenzen.

Wie spielt die Vergangenheit eine Rolle bei der Selbstmotivation?

Die Bewältigung der Vergangenheit und das Ablegen belastender „Kopfkinos“ sind laut Autor ein wichtiger Schritt, um neue Energie für die Zukunft zu gewinnen.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Selbstmotivation im Beruf und beim Lernen. Ansatzpunkte, Chancen und Grenzen
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, München früher Fachhochschule
Note
1,3
Autor
Patrick Wolf (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
17
Katalognummer
V933667
ISBN (eBook)
9783346261656
ISBN (Buch)
9783346261663
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Selbstmanagement Selbstmotivation Motivation Soft Skills
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Patrick Wolf (Autor:in), 2020, Selbstmotivation im Beruf und beim Lernen. Ansatzpunkte, Chancen und Grenzen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/933667
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Leseprobe aus  17  Seiten
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