Beratung im Alltag der Pflege in der Psychiatrie


Hausarbeit, 2008

47 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitende Gedanken

2 Begriffsbestimmung
2.1 Psychiatrische Pflege und Psychiatric Nursing
2.2 Beratung und Consultation

3 Planung der Informationserhebnung
3.1 Suchstrategie der relevanten Daten
3.1.1 Die Kombination der Suchbegriffe
3.2 Auswahl der Datenbanken und Suchmaschinen
3.3 Eingrenzung der Suche

4 Durchführung
4.1 Relevanzprüfung I
4.2 Relevanzprüfunge II
4.3 Relevanzprüfung III

5 Informationsaufbereitung

6 Evaluation der Ergebnisse
6.1 Quantitative Aspekte
6.2 Qualitative Aspekte
6.2.1 Darstellung der Gesamtergebnisse aus Psych Pflege heute
6.2.2 Darstellung der Einzelergebnisse aus Psych Pflege heute
6.2.3 Darstellung der Gesamtergebnisse aus Pubmed und Ovid

7 Resümee

8 Anhang
8.1 Bereinigung der Doppeltreffer von Ovid und Pubmed alphabetisch sortiert nach Autor
8.2 Ergebnisse I der Suche in Pubmed unter bestimmten Kriterien
8.3 Ergebnisse II der Suche in Pubmed unter bestimmten Kriterien
8.4 Ergebnisse der Suche in Ovid unter bestimmten Kriterien
8.5 Journals der Suchmaschinen Pubmed und Ovid in denen Treffer angezeigt worden

Literaturverzeichnis

Abstrakt

Die Bedeutung von Beratung im Alltag der psychiatrischen Pflege steht vor allem in Verbindung mit erheblichen Gesprächsanteilen und Interaktion zwischen Pflegenden und Gepflegten. Daher stellt sich beispielsweise die Frage, welche Lebensbereiche davon betroffenbetroffen sind und welchen Nutzen der Betroffene davon hat.

Es wurde je eine Recherche in der Psych Pflege heute, Pubmed und Ovid durchgeführt. Die Ergebnisse sind sehr unterschiedlich. In Deutschland liegt gegenwärtig der Schwerpunkt auf der Durchführung von Psychoedukationsprogrammen, die sich überwiegend mit der Erkrankung beschäftigen. Psychoeduaktion wird dabei oft als Synonym für Beratung verwendet. In den USA und Australien existiert bereits die Rolle der Psychiatric Consultation-Liaison Nurse (PCLN). Hauptaugenmerk konzentriert sich auf die Erforschung der Funktion, Wirksamkeit, Praxismuster und Praxisgruppen.Ein weiteres Ziel ist es die Ausbildung zu optimieren, indem spezifische Ausbildungsinhalte in Master-Curriculums integriert werden.

Es ist empfehlenswert, wenn in Deutschland die Entwicklung von pflegerischer Beratung vorangetrieben wird. Dabei nehmen Rollenbildung und Tätigkeitsprofil eine gewichtige Funktion ein. Die Integration in die erweiterte Pflegepraxis (ANP), statt separater Berufsrolle wie es auf CNS oder NP zutrifft, sollte angestrebt werden.

1 Einleitende Gedanken

Thema

Die Bedeutung von Beratung im Alltag psychiatrischer Pflege.

Beratung findet überall dort statt, wo persönliches Wissen an seine Grenzen stößt und sich der Ratsuchende auf der Reise nach Erklärungen und Lösungen befindet. Im alltäglichen Leben wendet sich die Studentin an die Studienberatung, die Käuferin an die Fach Verkäuferin für die Kaufberatung oder die Kundin an die Friseurin für die Kundenberatung. In diesem Zusammenhang stellen Beratungen, Entscheidungshilfen dar. Sie beruhen jedoch oftmals auf Unternehmensstrategien, die mit dem Ziel verbunden sind, den Gewinn zu steigern.

In alltagsfernen Situationen, in denen plötzliche und unerwartete oder langandauernde Belastungen auftreten, spielen Information, Erleben und Handlungsalternativen eine wichtige Rolle. Gesellschaftliche Faktoren wie der demographische Wandel, medizinischer Fortschritt, Veränderungen in den Familienstrukturen und knapper werdende ökonomische Ressourcen schaffenebenfalls Veränderungen mit Auswirkungen auf Bürgerin, Familien und Gemeinden. Hinzu kommt, ein hochkomplexes Gesundheits- und Sozialsystem, indem sich fast ausschließlich die Expertinnen auskennen.

Vor diesem Hintergrund wächst vor allem die Bedeutung von Beratung bei chronischen Erkrankungen und Beratung gesundheitsförderlichem Verhalten. Brandenburg, H. (2002) schreibt: „Der Aspekt der Pflegeprävention, Gesundheitsvorsorge und Beratung wird wichtiger werden - gerade um Pflegebedürftigkeit möglichst weit hinauszuschieben oder ganz zu vermeiden.“ In der Delphi Studie von Görres, S. (2004) wurde Beratung / Information eine hohe Priorität von den Expertinnen für die Entwicklung neuer Handlungsfelder für zukünftige Dienstleistungen in der Pflege, eingeräumt. Dazu wird erläutert, dass: „Beratung als Bestandteil beruflicher Handlungskompetenz Pflegender, wird sich einerseits auf der Mikroebene an PatientInnen, KlientInnen, BewohnerInnen und Angehörige direkt richten. Andererseits wird die Beratung von Organisationen und Institutionen auf der Makroebene an Bedeutung zunehmen.“

Borron und White (2005) verweisen darauf, dass Beratung zu den essentiellen Kernkompetenzen aller Advanced Practice Rollen, gehört. Die Studien von Williams und Valdivieso's (1994), Lindeke et al. (1997) und Lincoln (2000) beschäftigen sich unter anderen mit der Gewichtung der Rollen Beratung, direkter Pflege, Bildung, Forschung und Administration bei Clinical Nurse Spezialist (CNS) und Nurse practitioners (NP). Auch hier wird deutlich, dass die Beraterrolle, insbesondere bei CNSs einen hohen Stellenwert einnimmt und bei den NPs immerhin an dritter Stelle gewichtet wurde.

Beratung findet in Interaktionen von mindestens zwei Personen statt. In der psychiatrischen Pflege beträgt der Anteil an Gesprächen nach Whittington et al. (2002) 4,98 % (soziale Gespräche) und nach Ullmann (2005) 31,9 % der Gesamtarbeitszeit. Damit liegt er weit abgeschlagen noch vor den Tätigkeiten, wie beispielsweise Sicherheit, Medikamente und Aktivitäten.

Die nachfolgende Recherche beschäftigt sich mit den Fragen:

1. In welchen Lebensbereichen findet in der psychiatrischen Pflege Beratung statt?
2. Welche Effekte können durch Beratung in der psychiatrischen Pflege erzielt werden?

Damit werden 2 Ziele verfolgt. Die Praxis auf Konzepte, Erfahrungsberichte oder ähnliches zu untersuchen und Studien herauszufinden, die Beratungskonzepte psychiatrischer Pflege auf ihren Nutzen hin untersuchen. Interessant ist ebenfalls, ob sich Beratungsangebote auf Pflegephänomene oder medizinische Diagnosen konzentrieren.

Auf der Grundlage der vorliegenden Ergebnisse der Literaturrecherche, ist die Entwicklung oder Nutzung eines Beratungsangebotes für die psychiatrische Pflege möglich.

Die Verwendung von weiblicher und männlicher Schreibform wird bei beiden Geschlechtern gleichbedeutend verwendet.

2 Begriffsbestimmung

Die verwendeten Begrifflichkeiten sind

(1) Psychiatrie,
(2) Pflege und
(3) Beratung.

Die eindeutige Klärung der Begriffe, erscheint im Zusammenhang einer Vielzahl unterschiedlicher existierender Definitionen als nicht möglich. Gleichzeitig entstehen immer mehr Neologismen, die zu noch mehr Verwirrung beitragen. Es werden Aussagen zu den Begriffen dargestellt, die derzeit diskutiert werden.

2.1 Psychiatrische Pflege und Psychiatric Nursing

2.2 Beratung und Consultation

Beratung im Zusammenhang mit Pflege wird oftmals als Patienten- bzw. Familienberatung, Patientenschulung oder Patientenedukation bezeichnet.

Peplau (1995) versteht unter Beratung,insofern dass es „...darum [geht], dem Patienten zu helfen, dasjenige zu erinnern und voll zu verstehen, was ihm in einer gegebenen Situation widerfährt, damit diese Erfahrung nicht von anderen Lebenserfahrungen dissoziiert, sondern vielmehr in dieselbe integriert werden kann.“ In ihrem psychodynamischen Interaktionsmodell weißt sie auf die große Bedeutung der Beraterrolle hin und integriert sie als wesentlichen Bestandteil.

Zegelin-Abt und Huneke (1999) beschreiben: „Als Kernpunkt einer Definition von Beratung werden allgemein die Freiwilligkeit der Beziehung, die Hilfsbedürftigkeit des Klienten bei gleichzeitiger Professionalität des Beraters und die zeitliche Begrenzung der Beratungsbeziehung festgehalten.

Piazza (2001) unterlässt es eine einzige Beratungsdefinition zu nennen. Hingegen versucht sie durch die Umschreibung sich dem Themenbereich zu nähern.

Nach Sauter et al. (2004) versuchen, Gemeinsamkeiten von Beratung zusammenzufassen in:

- „...eine Orientierungs-, Planungs- und Entscheidungshilfe ist.
- ...aufklärend ist.
- ...Problemeinsichten fördert.
- ...Bewältigungskompetenzen sowie Selbstbewusstsein und Eigenverantwortung der KlientInnen fördert.“.

3 Planung der Informationserhebnung

Unter Verwendung speziell festgelegter Suchstrategien innerhalb ausgewählter Datenbanken unter Berücksichtigung des zeitlichen Kontexts erfolgt die Durchführung der Recherche während eines begrenzten Zeitraumes. Veröffentlichungen, die vor oder nach der definierten Zeitspanne erfolgen, sind nicht berücksichtigt. Infolge werden die Ergebnisse auf ein bearbeitbares Optimum verdichtet. Sind die Treffer zu gering wird das Zeitfenster erweitert, sind sie zu groß wird es verkleinert. Sollten sich die bearbeitbaren Treffer als nicht ausreichend erweisen, wird ebenfalls der Zeitraum der Suche erweitert.

3.1 Suchstrategie der relevanten Daten

Die Suchstrategien verfolgen Zwei Ziele:

(1) Gegenstandsbereich von Beratung
a. Lebensbereiche in denen psychiatrische Pflegeberatung stattfindet.

(2) Forschung
a. Studien die, sich mit Auswirkungen von psychiatrischer Pflegeberatung beschäftigen?

zu identifizieren.

Existiert Beratung in der psychiatrischen Pflege? Wenn JA,JA, werden Angaben über den Gegenstandsbereich der Beratung gemacht? Wenn NEIN,NEIN, gibt es Aussagen, warum in der psychiatrischen Pflege nicht beraten wird?

Wenn Gegenstandsbereiche identifiziert werden konnten, wurden Studien die sich mit der Wirksamkeit der Beratung in den Lebensbereichen beschäftigt, durchgeführt? Wenn JA,JA, welche Effekte konnten nachgewiesen werden?

3.1.1 Die Kombination der Suchbegriffe

Die Suchstrategien werden mit englischen und deutschen Wortkombinationen durchgeführt. Die Verbindung der einzelnen Wörter erfolgt durch den booleschen Operanten „and“. Wildcards werden angewendet, um unterschiedliche Schreibweisen einzuschließen.

Es werden die Kombinationen von 3 Wörtern für die Recherche gewählt:

deutschsprachig

(1) pflege* and berat* and psychiatr*

englischsprachig

(2) Nurs* and consult* and psychiatr*

Ist die Trefferzahl über 50 werden zusätzlich die Begriffe Studie und Gegenstandsbereich eingesetzt.

eingesetzt.

deutschsprachig

(3) pflege* and berat* and psychiatr* and Studie
(4) pflege* and berat* and psychiatr* and Gegenstandsbereich

englischsprachig

(5) Nurs* and consult* and psychiatr* and Study
(6) Nurs* and consult* and psychiatr* and subject area

Die Kombination von zwei Wörtern wie consul* and nurs*, nurs* and psychiatr*, consul* and psychiatr*, berat* and pflege*, pflege* and psychiat* sowie berat* and psychiat* finden keine Anwendung.

3.2 Auswahl der Datenbanken und Suchmaschinen

Die Datenerhebung findet in den Suchmaschinen / Datenbanken:

(1) Psych Pflege heute
a. http://www.thieme-connect.de/ejournals/search für deutschsprachigen Publikationen

(2) Zeitschrift für Pflegewissenschaft und psychische Gesundheit
a. http://www.zppg.eu für die deutsch- und englischsprachigen Publikationen

(3) Pubmed
a. http://www.pubmed.gov für die englischsprachigen Publikationen

(4) OVID
a. http://ovidsp.tx.ovid.com für die englischsprachigen Publikationen

Die Datenbanken (1) und (2) beschäftigen sich mit psychiatrischer Pflege. Sie publizieren eingereichte Artikel in der zugehörigen Zeitschrift. Psych Pflege heute wird in Druckform produziert, enthält zusätzlich einen Onlinezugang (kostenpflichtig) der die Recherche im Archiv zuläst. Die Zeitschrift für Pflegewissenschaft und psychische Gesundheit wird nicht in Papierform, sondern ausschliesslich als Open Accesses[1] verlegt.

Die Suchmaschine www.Pubmed.gov ist ein Service der U.S. amerikanischen Nationalbibliothek, die über 17 Millionen Zitate aus Medline und anderen Life Science Journals enthält. WWW.Ovid.tx.ovid.com gehört zu den professionellen Suchmaschinen, die Informationen für Kliniker, Fachleute, Studenten und Forscher in den medizinischen, wissenschaftlichen und akademischen Bereichen aufbereiten. Beide wurden für die Recherche in der englischsprachigen Literatur verwendet.

Die Suchmaschine www.Dimdi.de wurde nicht einbezogen. Bei Vortestung waren die Ergebnisse im deutsprachigen Bereich nicht vollständig, wie sich bei der direkten Suche eiielsweise Psych Pflege heute herausstellte.

Die verwendeten Suchmaschinen und Suchstrategien, decken einen grossen Teil aller tatsächlich erschienen Artikel zum Thema Beratung in der psychiatrischen Pflege auf. Bei der Auswahl wurde darauf geachtet, die Fach spezifik und Internationalität zu gewährleisten. Beides konnte durch die ausgewählten Suchmaschinen / Datenbanken in der jeweiligen Sprache sichergestellt werden.

3.3 Eingrenzung der Suche

Die Suche wurde unter anderen eingrenzt[2] auf Nursing Journals. Nach der ersten Suche in Pubmed erfolgte eine weitere Anpassung. Statt der Volltextrecherche wurde die Suche in den Titeln fortgesetzt bzw. erneut durchgeführt. In der Nachfolgenden Tabelle wurde aufgeführt, welche Einschränkungen vorgenommen wurden. Nicht angewendet (o) bedeutet zumeist, dass der Anbieter das Limit nicht angeboten hat.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1 Limits / Einschränkungen auf die einzelnen Datenbanken / Suchmaschinen x angewendet / o nicht angewendet

Die Recherche wurde auf Publikationen innerhalb bestimmter Zeitintervalls beschränkt. Die verschiedenen Zeitintervalle wurden einerseits für das Eingrenzen des Datenvolumens verwendet und andererseits für die Bedeutung des Themas. Das heisst, auf Grund der Häufigkeit von Publikationen zu einem Thema, können Schlüsse auf aktuelle und vergangene Interessen der Fachexpertinnen gezogen werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2 Zeitintervalle der Suchstrategien

4 Durchführung

Im nachfolgenden wird die Durchführung der Recherche erläutert.

1. Die Recherche wird vom 20.3.2008 bis 23.3.2008 durchgeführt.
2. Relevanzprüfung I (Ovid & Pubmed)
3. Relevanzprüfung II (Psych Pflege heute)
4. Relevanzprüfung III (Ovid & Pubmed)
5. Darstellung der Einzelergebnisse
6. Zusammenfassende Darstellung
7. Resümee

4.1 Relevanzprüfung I

In der Relevanzprüfung I werden die Daten auf doppelte Treffer geprüft. Sie wird für die Metasuchmaschinen OVID und Pubmed angewendet. In der deutschsprachigen Recherche werden Datenbanken von Exklusivanbieter verwendet, so dass doppelte Treffer ausgeschlossen sind.

Ebenfalls werden die Ergebnisse bereits durch Sichtung der Überschriften auf Relevanz geprüft. Hierbei ist die Frage, ob die Publikation tatsächlich im Zusammenhang mit Beratung in der psychiatrischen Pflege steht.

4.2 Relevanzprüfunge II

Die Prüfung wird für die Ergebnisse, die in Volltext vorliegen, angewendet. Die Relevanzprüfung erfolgt mittels vorbestimmter Kriterien und der Zuteilung eines Ranges. Es versteht sich als Gewichtung des Ergebnisses. Die Berechnung erfolgt durch Kumulation der Kriterien. Je höher der Rang, desto größer die Bedeutung der Publikation. Der höchst mögliche erreichbare Rang ist 8, also sind alle Kriterien erfüllt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3 Beschreibung der 8 Prüfkriterien

[...]


[1] Open Access meint, dass wissenschaftliche Literatur kostenfrei und öffentlich im Internet zugänglich sein sollte. In allen Fragen des Wiederabdrucks und der Verteilung und in allen Fragen des Copyright überhaupt sollte die einzige Einschränkung darin bestehen, den jeweiligen Autorinnen und Autoren Kontrolle über ihre Arbeit zu belassen und deren Recht zu sichern, dass ihre Arbeit angemessen anerkannt und zitiert wird. http://www.zppg.eu/zppgneu/index.php?journal=PpG&page=about&op=editorialPolicies#openAccessPolicy Stand 19.3.2008

[2] siehe unter Limits – Subsets – Journal Group – Nursing journals http://www.ncbi.nlm.nih.gov/sites/entrez Stand 24.3.2008

Ende der Leseprobe aus 47 Seiten

Details

Titel
Beratung im Alltag der Pflege in der Psychiatrie
Hochschule
Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena
Autor
Jahr
2008
Seiten
47
Katalognummer
V93560
ISBN (eBook)
9783638068758
ISBN (Buch)
9783638955751
Dateigröße
651 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Beratung, Alltag, Pflege, Psychiatrie
Arbeit zitieren
Diplom Pflegewirt FH Peter Ullmann (Autor:in), 2008, Beratung im Alltag der Pflege in der Psychiatrie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/93560

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