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Arbeit und Motivation. Was motiviert den Menschen zur Arbeit und welche Faktoren tragen zur Zufriedenheit am Arbeitsplatz bei?

Título: Arbeit und Motivation. Was motiviert den Menschen zur Arbeit und welche Faktoren tragen zur Zufriedenheit am Arbeitsplatz bei?

Trabajo Universitario , 2020 , 14 Páginas , Calificación: 2.0

Autor:in: Anonym (Autor)

Gestión de recursos humanos - Motivación de los empleados
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Die vorliegende Studienarbeit hat sich mit dem Zusammenhang von Arbeit und Motivation auseinandergesetzt. Was den Menschen zur Arbeit motiviert und welche Faktoren zur Zufriedenheit am Arbeitsplatz beitragen, wurde im Rahmen dieser Studienarbeit wissenschaftlich untersucht. Mit dem Ergebnis, dass sich die Bedeutung der Arbeit und somit auch die Motivation zur Arbeit im Wandel der Zeit verändert hat.

Der Mensch arbeitet in erster Linie um finanziell abgesichert zu sein. Faktoren wie ein gutes Gehalt, ein unbefristeter Vertrag, flexible Arbeitszeiten und alles was zur Sicherheit beiträgt sind erstrangig. Aber diese materiellen, oder nach Herzberg Kontextfaktoren des Arbeitsumfeldes sind heutzutage nicht mehr ausreichend für eine komplette Zufriedenheit am Arbeitsplatz. Der Mensch ist, wenn die Kontextfaktoren erfüllt sind, zwar nicht unzufrieden, aber zufrieden ist er auch nicht. Für eine Zufriedenheit am Arbeitsplatz müssen psychologische bzw. Kontentfaktoren ergänzt werden. Damit ist die Selbstverwirklichung, einen Sinn in der Arbeit, Aufstiegschancen in Job und weiteres gemeint. Bei der Wahl des Jobs müssen die Faktoren abgewogen und die Erfolgschancen eingeschätzt werden, da das Erfolgserlebnis eine natürliche Motivation des Menschen darstellt. Hierbei kann die Soziale Arbeit eine Unterstützung sein, da diese durch Strategien und Methoden wie das Empowerment Stärken und Ressourcen aufzeigen kann.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Begriffsdefinition

2.1 Begriffsdefinition Arbeit

2.2 Begriffsdefinition Motivation

3 Arbeit

3.1 Die Bedeutung der Arbeit heute

3.2 Formen der Arbeit

3.3 Arbeitsgestaltung

4 Motivation

4.1 Intrinsische Motivation

4.2 Extrinsische Motivation

4.3 Inhaltstheorien

4.3.1 Bedürfnispyramide nach Abraham Maslow

4.3.2 Leistungsmotivationstheorie nach Mc Celland

4.3.3 Zwei-Faktoren-Theorie nach Frederick Herzberg

4.4 Prozesstheorien

4.4.1 VIE-Theorie nach Victor Harold Vroom

4.4.2 Theorie der Zielsetzung nach Edwin Locke

5 Motivation als Aufgabe der Sozialen Arbeit

6 Diskussion

Zielsetzung & Themen

Diese Studienarbeit untersucht den vielschichtigen Zusammenhang zwischen Arbeit und Motivation. Das primäre Ziel ist es, die Beweggründe zu analysieren, die den Menschen zur Arbeit antreiben, sowie diejenigen Faktoren zu identifizieren, die maßgeblich zur Zufriedenheit am Arbeitsplatz beitragen. Dabei wird ein besonderes Augenmerk darauf gelegt, wie sich die Bedeutung von Arbeit im Zeitverlauf gewandelt hat und welche Rolle die Soziale Arbeit bei der Unterstützung individueller Ressourcen spielen kann.

  • Historischer und aktueller Bedeutungswandel von Erwerbsarbeit
  • Abgrenzung und Analyse von intrinsischer und extrinsischer Motivation
  • Vergleich von Inhalts- und Prozesstheorien der Arbeitsmotivation
  • Bedeutung der Zwei-Faktoren-Theorie nach Herzberg für die Mitarbeiterzufriedenheit
  • Potenziale des Empowerment-Konzepts innerhalb der Sozialen Arbeit

Auszug aus dem Buch

4.3.3 Zwei-Faktoren-Theorie nach Frederick Herzberg

Die letzte und eine der bekanntesten Inhaltstheorien, die im Rahmen dieser Studienarbeit vorgestellt wird, ist die Zwei-Faktoren-Theorie von Frederick Herzberg. In einer empirischen Studie, der Pittsburgh-Studie, wurden Zufrieden und Unzufriedenheitsfaktoren von Arbeitnehmern erfragt. Festgestellt wurde, dass es 2 Hauptfaktoren gibt, die die Zufriedenheit des Arbeitnehmers ausmachen: Kontent- und Kontextfaktoren. Später umbenannt in Hygienefaktoren und Motivatoren (Nerdinger, 2011: 396).

Kontextfaktoren, sind alle extrinsischen Faktoren des Arbeitsumfeldes wie z.B. das Gehalt, die Arbeitsbedingungen, die Sicherheit des Arbeitsplatzes oder die Unternehmenspolitik (Nerdinger, 2011: 396). Wenn einige oder gar alle Kontextfaktoren bzw. Hygienefaktoren, die die Risiken des Arbeitsumfelds verhindern sollen nicht erfüllt sind, so ist der Arbeitsnehmer nicht zufrieden (Nerdinger, 2011: 396). Sollte aber alle Kontextfaktoren erfüllt sein, ist der Arbeitnehmer jedoch nicht zufrieden, sondern er ist, beschreibt Herzberg, in einem neutralen Zustand der Nicht-Zufriedenheit.

Zufriedenheit hingegen kann nur in Ergänzung durch Kontentfaktoren, also inhaltliche, intrinsische Aspekte der Arbeit wie z.B. Anerkennung, Aufstiegsmöglichkeiten und Selbstentfaltung erzielt werden (Nerdinger, 2011: 397). Wenn die Motivatoren, also die Kontentfaktoren, durch die Arbeit nicht erfüllt werden, resultiert daraus allerdings keine Unzufriedenheit, sondern ein wiederum neutraler Zustand der Nicht-Zufriedenheit (Nerdinger, 2011: 397). Daraus lässt sich schließen, dass Hygienefaktoren und Motivatoren zwei voneinander unabhängige Faktoren darstellen, daraus wiederrum lässt sich der Name der Theorie ableiten (Nerdinger, 2011: 397).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Themenstellung ein und erläutert die Forschungsfrage sowie den Aufbau der Arbeit.

2 Begriffsdefinition: In diesem Kapitel werden die zentralen Begriffe „Arbeit“ und „Motivation“ wissenschaftlich definiert und voneinander abgegrenzt.

3 Arbeit: Hier wird die Bedeutung von Arbeit im modernen Kontext beleuchtet, verschiedene Arbeitsformen klassifiziert und die Kriterien für eine menschengerechte Arbeitsgestaltung dargelegt.

4 Motivation: Dieses Kapitel liefert einen umfassenden Überblick über die psychologischen Grundlagen der Motivation, unterteilt in verschiedene Formen sowie Inhalts- und Prozesstheorien.

5 Motivation als Aufgabe der Sozialen Arbeit: Das Kapitel verknüpft die theoretischen Erkenntnisse mit den praktischen Interventionsmöglichkeiten der Sozialen Arbeit, insbesondere durch das Konzept des Empowerments.

6 Diskussion: Die Diskussion fasst die zentralen Ergebnisse der vorangegangenen Kapitel zusammen und verknüpft die erarbeiteten Theorien kritisch miteinander.

Schlüsselwörter

Arbeit, Motivation, Arbeitszufriedenheit, Intrinsische Motivation, Extrinsische Motivation, Inhaltstheorien, Prozesstheorien, Herzberg, Maslow, Soziale Arbeit, Empowerment, Arbeitsgestaltung, Selbstverwirklichung, Arbeitsumfeld, Bedürfnisbefriedigung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Studienarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht den engen Zusammenhang zwischen Arbeit und Motivation und beleuchtet, warum Menschen arbeiten und welche Faktoren ihre Zufriedenheit am Arbeitsplatz beeinflussen.

Welche sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die zentralen Themen umfassen die Definition von Arbeit und Motivation, die Bedeutung psychologischer Bedürfnisse sowie die Darstellung klassischer und moderner Motivationstheorien.

Was ist die primäre Forschungsfrage dieser Arbeit?

Die Arbeit widmet sich der Frage, was den Menschen zur Arbeit motiviert und welche Faktoren konkret dazu beitragen, eine hohe Zufriedenheit am Arbeitsplatz zu erreichen.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Autorin stützt sich auf eine fundierte Literaturanalyse, indem sie etablierte Theorien der Arbeits- und Organisationspsychologie sowie aktuelle Forschungsprojekte zum Thema Arbeit heranzieht.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine begriffliche Fundierung, eine Analyse der Arbeitsbedeutung, die Vorstellung von Inhalts- und Prozesstheorien der Motivation sowie deren Anwendbarkeit in der Sozialen Arbeit.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Zu den wichtigsten Begriffen gehören Arbeitsmotivation, Inhaltstheorien, Prozesstheorien, Empowerment, Arbeitszufriedenheit und die Unterscheidung zwischen intrinsischen und extrinsischen Faktoren.

Wie unterscheidet Herzberg in seiner Zwei-Faktoren-Theorie zwischen Zufriedenheit und Unzufriedenheit?

Herzberg unterscheidet zwischen Hygienefaktoren (Kontext), die lediglich Unzufriedenheit verhindern, und Motivatoren (Kontent), die aktiv Zufriedenheit und Selbstentfaltung fördern.

Welche Rolle spielt das Empowerment in der Sozialen Arbeit laut dieser Studie?

Empowerment dient in der Sozialen Arbeit als Strategie, um Klienten bei der Wiederentdeckung ihrer Stärken zu unterstützen und kann auch institutionell zur Verbesserung von Arbeitsstrukturen genutzt werden.

Warum reichen finanzielle Anreize laut der vorliegenden Arbeit oft nicht aus?

Obwohl finanzielle Aspekte für die Sicherheit grundlegend sind, zeigen die untersuchten Theorien, dass für eine langfristige Zufriedenheit psychologische Bedürfnisse wie Selbstverwirklichung und Sinnstiftung erfüllt werden müssen.

Final del extracto de 14 páginas  - subir

Detalles

Título
Arbeit und Motivation. Was motiviert den Menschen zur Arbeit und welche Faktoren tragen zur Zufriedenheit am Arbeitsplatz bei?
Universidad
MSB Medical School Berlin - Hochschule für Gesundheit und Medizin
Calificación
2.0
Autor
Anonym (Autor)
Año de publicación
2020
Páginas
14
No. de catálogo
V948564
ISBN (Ebook)
9783346287199
ISBN (Libro)
9783346287205
Idioma
Alemán
Etiqueta
arbeit motivation menschen faktoren zufriedenheit arbeitsplatz
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Anonym (Autor), 2020, Arbeit und Motivation. Was motiviert den Menschen zur Arbeit und welche Faktoren tragen zur Zufriedenheit am Arbeitsplatz bei?, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/948564
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