Die Krisis der Griechischen Welt und die Frage nach der Schuld


Hausarbeit (Hauptseminar), 2020

30 Seiten, Note: 1,3


Inhaltsangabe oder Einleitung

Während die frühe Forschung „mit der Verschiedenheit in der Beurteilung des Krieges nach seinem inneren Grunde und seinen äußeren Anlässen […] zugleich die in der Beantwortung der Schuldfrage gegeben“ sah, gilt es hier, den Blick auf die Einheit von Ursache und Wirkung, deren Korrelation in der Symptomatik der Anlässe erkennbar wird, zu richten. Ergibt sich doch das Maß der Schuld, die eine jede Kriegspartei zu verantworten hat, nicht absolut aus der ersten kriegerischen Handlung, dem ersten Überfall oder einem Verstoß gegen geltendes Recht alleine, sondern relativ aus der Gesamtheit der Aktionen und Entscheidungen, die sich rückblickend als proaktive Kriegshandlung werten lassen. Ziel dieser Arbeit ist es, diese Entscheidungen herauszuarbeiten, Faktoren zu analysieren, welche die jeweiligen Entscheidungsprozesse begleiteten, und einen Versuch zu tätigen, die Frage nach der Schuld zu beantworten.

Details

Titel
Die Krisis der Griechischen Welt und die Frage nach der Schuld
Hochschule
Universität Regensburg  (Geschichte)
Veranstaltung
Alte Geschichte
Note
1,3
Autor
Jahr
2020
Seiten
30
Katalognummer
V956861
ISBN (eBook)
9783346305350
ISBN (Buch)
9783346305367
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Peloponnesischer Krieg, Athen, Seebund, Thukydides, Peloponnesischer Bund, Krieg, Perikles, Sparta, Schuld, Verantwortung, Ursache, Anlass
Arbeit zitieren
Sebastian Daniel (Autor), 2020, Die Krisis der Griechischen Welt und die Frage nach der Schuld, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/956861

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