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Training zur Stabilisierung des Selbstbildes, der Kommunikations- und Interaktionskompetenz. Konzept und Strategie an einem Fallbeispiel

Titel: Training zur Stabilisierung des Selbstbildes, der Kommunikations- und Interaktionskompetenz. Konzept und Strategie an einem Fallbeispiel

Hausarbeit , 2020 , 17 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Phuong Le (Autor:in)

Soziale Arbeit / Sozialarbeit
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Der Fokus des folgenden Konzepts liegt auf einer Trainingsstrategie zur Stabilisierung des Selbstbildes, der Kommunikation- und Interaktionskompetenz von Susann, einer Beispielpatientin. Im ersten Teil wird die Situation von Susann tief analysiert. Dadurch werden die Gründe der Störung beim Denken und Handeln von Susann herausgefunden.

Der zweite Teil erwählt die Strategie des Konzeptes, also die Ziele, sowie das, was wir von diesem Konzept erwarten. Anders als der Aufbau eines regulären Konzepts werden die Inhaltsfestlegung und Methode bei diesem Konzept zusammen in einem Teil verhandelt. Die konkreten Handlungsstrategien werden in dem Abschnitt „Zeitliche Orientierung“ erläutert. Zum Schluss endet das Konzept mit einer umfassenden Evaluation.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Abstract zum Konzept:

2. Situationsöbeschreibung:

3. Strategie Element

4. Inhaltsfestlegung und Umsetzungsmethode:

4.1 Zielerstellen und Durchsetzen:

4.2 Fälschlicherweise Selbstbild entfernen:

4.3 Bewusstwerden der Identität:

4.4 Überwindung der negativen Vorahnungen und Nachbewertungen:

4.5. Selbstwertgefühl stabilisieren:

4.6 Förderung der Interaktionsfähigkeit:

5. Evaluation:

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist die Entwicklung einer effektiven Trainingsstrategie zur Stabilisierung des Selbstbildes sowie der Kommunikations- und Interaktionskompetenz der 16-jährigen Susann, um ihr eine selbstbestimmte Lebensgestaltung zu ermöglichen.

  • Analyse der biographischen Hintergründe und psychologischen Belastungsfaktoren
  • Einsatz personenzentrierter Gesprächsführung zur Förderung der Selbstwirksamkeit
  • Konkrete Übungen zur Zielsetzung, Identitätsstärkung und zum Abbau negativer Bewertungsmuster
  • Methoden der formativen und summativen Evaluation zur kontinuierlichen Anpassung des Prozesses

Auszug aus dem Buch

4.1 Zielerstellen und Durchsetzen:

Im ersten Schritt ging es darum, der Sozialarbeit mit Susann gemeinsam im Beratungsgespräch bestimmte und kraftvolle Ziele setzen, am besten in Form einprägsamer Bilder: „Genau das will ich erreichen, da will ich hin!“19 Außer der Hauptziele, schreibt Susann jeden Tag 3 Dinge heraus, die sie selbst verbessern möchten und sich vorstellt, dass sie schon geschafft hat. Dies gibt ihr die Kraft, ihr Last zu lösen, wenn sie ihre Energie für eine bessere Zukunft neu ausrichten. Ihre Ziele ermöglichen es ihr, zu sein, wer sie sein wollt. Manche Menschen sind jedoch nicht geduldig und geben auf halbem Weg auf. Um dies zu vermeiden, anstatt ein großes Ziel nachzueifern, kann Susann sich mit sich selbst auf kleine Fortschritte, für die sie sich ebenso kleine Selbstbelohnungen ausdenkt.

Wenn sie die kleinen Ziele schon erreicht würde z. B. tägliche Ziele, wird ihr Körper eine Menge von Dopamin geladen, das als „Glückshormon“ genannt wird. Es wird normalerweise ausgeschüttet, wenn wir auf irgendeine Art und Weise belohnt werden.20 Unser Gehirn belohnt uns also jedes Mal, wenn wir einen Schritt in Richtung unserer persönlich gesteckten Ziele machen.21 Dann bewerten unser Motivationssystem, das im Wesentlichen die Aktivität der Amygdala und des mesolimbischen Systems umfasst, alles, was eine Person erlebt oder tut, als positiver oder negativer Ereignisse. Dieses Bewertungssystem motiviert uns die Dinge und Handlungen, die zu Belohnung führten zu wiederholt.22

Zusammenfassung der Kapitel

1. Abstract zum Konzept: Bietet einen Überblick über die Zielsetzung des Trainings zur Stabilisierung des Selbstbildes von Susann.

2. Situationsöbeschreibung: Analysiert die Einflüsse der Kindheit und des elterlichen Erziehungsstils auf die Entstehung von Minderwertigkeitskomplexen und negativen Verhaltensmustern.

3. Strategie Element: Erläutert den Ansatz, durch individuelle Bewältigung von Belastungen und Stärkung des Selbstwertgefühls eine nachhaltige Veränderung zu erreichen.

4. Inhaltsfestlegung und Umsetzungsmethode: Beschreibt den Einsatz personenzentrierter Gesprächsführung und detaillierte Übungen zur praktischen Anwendung.

5. Evaluation: Definiert formative und summative Verfahren zur Überprüfung des Trainingserfolgs und zur flexiblen Anpassung der Maßnahmen.

Schlüsselwörter

Selbstbild, Soziale Arbeit, Trainingsstrategie, Selbstwertgefühl, Interaktionsfähigkeit, personenzentrierte Gesprächsführung, Empowerment, Identitätsentwicklung, psychologische Transformation, Beratung, Gesundheitskommunikation, Evaluation, Verhaltensänderung, Amygdala, Selbstwirksamkeit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit entwickelt ein pädagogisch-therapeutisches Konzept, um das Selbstbild und die sozialen Kompetenzen einer Jugendlichen namens Susann zu stärken.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Arbeit fokussiert sich auf Entwicklungspsychologie, Bindungstheorie, Strategien zur Lebensbewältigung und Methoden der klientenzentrierten Beratung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist die Überwindung von Minderwertigkeitskomplexen und sozialen Ängsten, um eine selbstbestimmte Lebensgestaltung zu ermöglichen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird primär die personenzentrierte Gesprächsführung nach Carl Rogers in Kombination mit verhaltenstherapeutischen Übungselementen eingesetzt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst eine tiefgreifende Situationsanalyse sowie konkrete, praxisorientierte Übungseinheiten zur Stabilisierung des Selbstwertgefühls.

Welche Schlüsselbegriffe prägen die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Selbstwertgefühl, Identitätsfindung, Interaktionsfähigkeit und formative Evaluation.

Welche Rolle spielt die Amygdala in diesem Konzept?

Sie wird als Teil des Bewertungssystems beschrieben, das Reize in Gefahrensituationen oder Belohnungsmomente einstuft, was für die Motivationsarbeit genutzt wird.

Wie wird der Erfolg des Trainings gemessen?

Der Erfolg wird sowohl laufend durch formative Evaluation in den Gesprächen als auch durch summative Verfahren wie Interviews und Fragebögen für das Umfeld erhoben.

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Details

Titel
Training zur Stabilisierung des Selbstbildes, der Kommunikations- und Interaktionskompetenz. Konzept und Strategie an einem Fallbeispiel
Hochschule
Hochschule RheinMain
Note
1,7
Autor
Phuong Le (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
17
Katalognummer
V957835
ISBN (eBook)
9783346314277
Sprache
Deutsch
Schlagworte
training stabilisierung selbstbildes kommunikations- interaktionskompetenz konzept strategie fallbeispiel
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Phuong Le (Autor:in), 2020, Training zur Stabilisierung des Selbstbildes, der Kommunikations- und Interaktionskompetenz. Konzept und Strategie an einem Fallbeispiel, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/957835
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Leseprobe aus  17  Seiten
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