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Die "Aetas aurea" unter Kaiser Augustus und der Aufstieg Roms

Eine kurze Darstellung

Titre: Die "Aetas aurea" unter Kaiser Augustus und der Aufstieg Roms

Thèse Scolaire , 2017 , 23 Pages

Autor:in: Anonym (Auteur)

Histoire globale - Protohistoire, Antiquité
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Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Aufstieg des Kaiser Augustus im Römischen Reich. Dazu beginnt die Arbeit beim Zeitalter der Gracchen. Anschließend wird die Herrschaft des Marius und Sulla aufgezeigt. Der dritte Teil behandelt das Erste Triumvirat des Römischen Reichs bis zum Tod Caesars. Die letzten Teile der Arbeit behandeln das Zweite Triumvirat und schließlich den Aufstiegs Augustus´ und Roms.

Das antike Rom kennen wir heute als eine der einflussreichsten Städte, sogar als eines der einflussreichsten Reiche der Geschichte. In diesem Zusammenhang wird der Einfluss des Augustus auf dieses Reich hinterleuchtet, die Aussage „Augustus – Phoenix aus den Bürgerkriegen“ betrachtet und sie auf deren Wahrheitsgehalt hin überprüft. Der Begriff des Phoenix ist hierzu zu definieren, damit die Bewertung d Aussage „Phoenix aus den Bürgerkriegen“ nachvollzogen werden kann. Der Phoenix ist ein Wesen der antiken Mythologie. Der Begriff beschreibt einen Vogel, der am Ende seines Lebenszyklus in Flammen aufgeht und zu Asche wird. Aus seiner eigenen Asche entsteht ein neuer Vogel in neuer Schönheit und Stärke, bis auch dessen Lebenszyklus zu Ende geht und sich der Kreislauf wiederholt. Um das Schaffen des Augustus beurteilen zu können, ist es erforderlich, auf die unmittelbar vor seiner Regierungszeit gelegenen politischen Ereignisse und Probleme einzugehen.

Dies geschieht durch die Betrachtung des blutigen Zeitalters der Bürgerkriege, angefangen bei den Gracchen und deren Agrarreformen, über Marius und Sulla bis zu Augustus‘ Adoptivvater Caesar. In diesem Zusammenhang muss die Zeit der Gracchen und von Marius und Sulla besonders ausführlich betrachtet werden, da diese Zeiten die wesentlichen Gründe der Bürgerkriege und grundlegenden Probleme der römischen Politik zur Zeit der Republik vor dem Kaiserreich bedeuteten. Im Anschluss an die Zeit vor Augustus wird dann auf die Ära des Augustus selbst eingegangen. Dabei wird erörtert, wie Au- gustus an die Macht gekommen ist, wie er den Frieden im Reich sicherte und Rom zum Aufschwung verhalf. Außerdem wird der Weg aufgezeigt, wie sich Rom unter seiner Regentschaft von der Republik zum Kaiserreich wandelte.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Zeitalter der Gracchen

2.1 Tiberius Sempronius Gracchus

2.2 Der Nachfolger: Gaius Sempronius Gracchus

3. Marius und Sulla

3.1 Marius‘ politische Karriere bis zur Alleinherrschaft

3.2 Alleinherrschaft des Marius

3.3 Ende der Alleinherrschaft

3.4 Bundesgenossenkrieg

3.5 Der Weg zum Bürgerkrieg

3.6 Sullas Weg zur Alleinherrschaft

3.6.1 Der Marsch auf Rom

3.6.2 Machtergreifung Sullas

3.7 Sullas Alleinherrschaft und die Stärkung Roms

4. Das Erste Triumvirat

4.1 Der Weg zum Ersten Triumvirat

4.2 Das Erste Triumvirat

4.3 Bürgerkrieg, Diktatur und Tod Caesars

5. Das Zweite Triumvirat

5.1 Der Weg zum Zweiten Triumvirat

5.2 Das Zweite Triumvirat

6. Die Ära des Augustus und der Aufschwung Roms

6.1 Augustus‘ Alleinherrschaft

6.2 Der Aufschwung Roms

6.3 Der noch heute erkennbare Aufschwung am Beispiel der Stadt Pula (Kroatien)

7. Fazit

8. Literaturverzeichnis

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht den Einfluss des Augustus auf das Römische Reich und bewertet die titelgebende Metapher „Augustus – Phoenix aus den Bürgerkriegen“ vor dem Hintergrund der historischen Ereignisse von den Gracchen bis zum Übergang der Republik in das Kaiserreich.

  • Historische Analyse der römischen Bürgerkriege als Ursprung der augusteischen Ära
  • Untersuchung der politischen Karrieren und Machtübernahmen (Gracchen, Marius, Sulla)
  • Entwicklung und Dynamik der Triumvirate
  • Die Transformation Roms vom instabilen Machtgefüge zum stabilen Kaiserreich
  • Architektonischer und kultureller Aufschwung unter Augustus
  • Langzeitwirkung augusteischer Bauten am Beispiel der Stadt Pula

Auszug aus dem Buch

1. Einleitung

Das antike Rom kennen wir heute als eine der einflussreichsten Städte, sogar als eines der einflussreichsten Reiche der Geschichte. In diesem Zusammenhang soll der Einfluss des Augustus auf dieses Reich hinterleuchtet, die Aussage „Augustus – Phoenix aus den Bürgerkriegen“ betrachtet und sie auf deren Wahrheitsgehalt hin überprüft werden. Das Interesse und der Titel der Seminararbeit begründet sich darauf, dass sich in der Forschung noch niemand mit der Aussage des Themas „Augustus – Phoenix aus den Bürgerkriegen“ befasst hat. Des Weiteren sind die Bürgerkriege als ein komplexes, dunkles und blutiges Kapitel der römischen Geschichte ein spannendes Thema für eine Seminararbeit. Auch, dass man teilweise das Schaffen von Augustus nach Beendigung der Bürgerkriege noch heute erkennen kann und man dieses somit leibhaftig erfahren kann, führt zum Interesse am Thema. Der Begriff des Phoenix ist hierzu zu definieren, damit die Bewertung der Aussage „Phoenix aus den Bürgerkriegen“ nachvollzogen werden kann. Der Phoenix ist ein Wesen der antiken Mythologie. Der Begriff beschreibt einen Vogel, der am Ende seines Lebenszyklus in Flammen aufgeht und zu Asche wird. Aus seiner eigenen Asche entsteht ein neuer Vogel in neuer Schönheit und Stärke, bis auch dessen Lebenszyklus zu Ende geht und sich der Kreislauf wiederholt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Hinführung zum Thema und Definition der zentralen Metapher des Phoenix im Kontext der römischen Geschichte.

2. Zeitalter der Gracchen: Untersuchung der sozio-politischen Reformversuche der Gracchen als Auslöser für die Konflikte zwischen Optimaten und Popularen.

3. Marius und Sulla: Analyse der Machtverschiebungen, der Professionalisierung des Heeres und des zunehmenden politischen Autoritarismus.

4. Das Erste Triumvirat: Darstellung des informellen Machtbündnisses zwischen Caesar, Pompeius und Crassus und dessen Scheitern.

5. Das Zweite Triumvirat: Beschreibung des Machtkampfes nach Caesars Tod und der Etablierung des Triumvirats sowie dessen Untergang.

6. Die Ära des Augustus und der Aufschwung Roms: Analyse der Konsolidierung der Macht durch Augustus, der innenpolitischen Befriedung und der kulturellen sowie wirtschaftlichen Blütezeit.

7. Fazit: Synthese der Ergebnisse und finale Bewertung der Aussage, ob Augustus als „Phoenix“ aus den Aschehaufen der Bürgerkriege betrachtet werden kann.

Schlüsselwörter

Augustus, Bürgerkriege, Römische Republik, Kaiserreich, Gracchen, Gaius Marius, Sulla, Triumvirat, Pax Augusta, Pula, Amphitheater, Machtpolitik, Reformen, Transformation, Historische Analyse.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert den Aufstieg des Augustus und dessen Rolle bei der Beendigung der blutigen römischen Bürgerkriege sowie den anschließenden Wandel der Republik zum Kaiserreich.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind der Untergang der römischen Republik, die Rolle machtpolitischer Krisen und der Wiederaufbau eines stabilen Staates unter augusteischer Führung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, die Metapher „Augustus – Phoenix aus den Bürgerkriegen“ historisch zu prüfen und zu bewerten, inwieweit Augustus aus den Trümmern der Republik eine neue Staatsform schuf.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt die historische Quellenanalyse, um die politische Entwicklung von der Zeit der Gracchen bis zum Tod des Augustus darzustellen und zu interpretieren.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine chronologische Aufarbeitung der Krisenjahre und analysiert anschließend die Regierungszeit des Augustus, inklusive wirtschaftlicher und architektonischer Aspekte.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Pax Augusta, Bürgerkriege, Augustus, Triumvirat und den strukturellen Wandel von der Republik zum Prinzipat geprägt.

Welche Bedeutung hat das Beispiel der Stadt Pula für die Arbeit?

Pula dient als konkretes, heute noch sichtbares Beispiel für den architektonischen Aufschwung unter Augustus und verdeutlicht die Nachhaltigkeit seiner Regierungszeit.

Wie bewertet der Autor Augustus am Ende?

Der Autor kommt zu dem Schluss, dass Augustus trotz seiner gewaltsamen Methoden zur Macht gekommen ist und sein Ziel erreicht hat, ein stabiles, florierendes Reich aus den Ruinen der Bürgerkriege zu erschaffen.

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Titre
Die "Aetas aurea" unter Kaiser Augustus und der Aufstieg Roms
Sous-titre
Eine kurze Darstellung
Auteur
Anonym (Auteur)
Année de publication
2017
Pages
23
N° de catalogue
V960209
ISBN (ebook)
9783346302540
ISBN (Livre)
9783346302557
Langue
allemand
mots-clé
Geschichte Rom Latein Kaiser Augustus Bürgerkrieg
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Anonym (Auteur), 2017, Die "Aetas aurea" unter Kaiser Augustus und der Aufstieg Roms, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/960209
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