Das Konzept des Rittertums im "Ritterspiegel" von Johannes Rothe


Hausarbeit (Hauptseminar), 2019

24 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhalt

Einleitung

1. Zur Forschung

2. Historische Konzepte von Rittertum
2.1. Der miles christianus
2.2. Ritterschaftund Adel
2.3. RitterschaftundKrieg

3. Ritterkonzepte im Ritterspiegel
3.1. Thematische Gliederung
3.2. Die Darstellung von „Tugendadel“
3.3. Der miles christianus im Ritterspiegel
3.4. Die Verdienstmöglichkeiten des Ritters

4. Resümee

5. Literatur

Einleitung

„Ich horte, daz eyn edil man/ Von eyme großin gesiechte/ Clagete her mochte nicht gehan/ Also hy vor sines vatir knechte.“1

Mit dieser Klage eines um seine privilegierte Lebensgrundlage besorgten jungen Adligen eröffnet der Eisenacher Chronist, Stadtschreiber und Kanoniker Johannes Rothe2 Anfang des 15. Jahrhunderts seinen didaktisch angelegten Ritterspiegel, zu einer Zeit also als Rittertum und Ritterideal schon beinahe als antiquierte Konzepte erscheinen mussten.3 Der Prolog führt unmittelbar in die Adelskrise des ausgehenden Mittelalters ein, die im Kontext einer Destabilisierung der traditionellen Ständeordnung zu sehen ist.4 Das Grundproblem der Selbstbehauptung einer adligen Elite, die Rothe im Folgenden mit dem Begriff Ritter gleichsetzt, gegen wirtschaftlich und sozial aufstrebende nicht-adlige Personengruppen stellt also den vordergründigen Schreibanlass seiner Lehrdichtung dar.5 Seinem Adressatenkreis, der sich auf junge, männliche Adlige beschränken lässt6, empfiehlt Rothe den Rückbezug auf traditionelle ritterliche Tugenden. Neben dem Geburtsadel fordert er den Tugendadel ein. Zwar wertet er die Sitten des Adelsstandes seiner Gegenwart konsequent im Sinne einer laudatio temporis acti zugunsten der Tugendhaftigkeit vergangener Zeiten ab, dennoch weicht Rothes Begriff von Rittertum und Ritterlichkeit, wie zu zeigen sein wird, in einigen Aspekten vom tradierten höfischen Ritterideal ab.7 Welche Konzepte von Rittertum der Autor seiner Darstellung im Ritterspiegel zugrunde legt und wie sich das Ideal der Ritterlichkeit unter veränderten gesellschaftlichen Vorzeichen im Text aktualisiert, soll das vorrangige Erkenntnisinteresse der vorliegenden Arbeit sein. Dafür muss das Konzept von Rittertum hinsichtlich seines zugrundeliegenden Tugend- und Wertekanons zunächst in kulturgeschichtlicher Perspektive grob reflektiert werden, um in einem weiteren Schritt die literarische Ausgestaltung des Ritterideals bei Rothe exemplarisch zu untersuchen. Inwiefern es sich dabei um ein literarisch stilisiertes Ideal handelt, das von der außerliterarischen Wirklichkeit abweicht, wird dabei ebenfalls von Interesse sein.8 Zunächst will ich aber einen Blick auf die einschlägige Forschungsliteratur zum Rittertum im Ritterspiegel, um ihre grundlegenden Tendenzen vorzustellen.

1. ZurForschung

Die didaktischer Literatur des Mittelalters im Allgemeinen und der Ritterspiegel im Besonderen gehören nicht gerade zu den favorisierten Forschungsfeldern der germanistischen Mediävistik. Dementsprechend spärlich gestaltet sich die Forschungslage zum Text. Die einzige Monographie, die sich mit der Darstellung des Rittertums im Ritterspiegel auseinandersetzt, wurde 1904 von Julius PETERSEN vorgelegt.9 Dem Verfasser geht es hier um eine sozialgeschichtliche Erfassung des Rittertums, das bis dato lediglich in der Darstellung der hochmittelalterlichen Dichtung beschrieben werden konnte.10 Befreit vom „scholastischen Schutt“11, der auf dem Ritterspiegel laste, biete der Text jenseits von literarischer Stilisierung einen Einblick in die Wirklichkeit ritterlicher Lebensweise.12 Wie KALNING aufzeigt, ist ein solches Vorgehen nicht unproblematisch, da der Ritterspiegel einerseits, obwohl kein fiktionaler Text, womöglich andere Intentionen verfolgt, als die der Darstellung von Wirklichkeit und andererseits der Entstehungszeitraum weit später zu verorten ist als die Lebenswirklichkeit eines Rittertums, das PETERSEN beschreiben will.13

Eine weit spätere Arbeit von Ursula PETERS berücksichtigt in ihre Analyse der „soziokulturellen Voraussetzungen der Rezeption, Entstehung und Entwicklung literarischer Gattungen, Themen und Stile“14 neben anderen Stadtschreibem des Spätmittelalters auch Rothe und den Ritterspiegel und wählt damit einen ähnlich sozialgeschichtlich bestimmten Zugang.15 Das Rittertum, wie es sich im Ritterspiegel darstellt, wird hier hinsichtlich seiner sozialen Funkion für den gemeynen nutz thematisiert und insofern weitgehend auf die Hauptaufgabe der Kriegsführung beschränkt. WILLIAMS versucht ebenfalls die soziale Legitimität und das Selbstverständnis des Rittertums zu Rothes Zeiten am Ritterspiegel zu exemplifizieren.16 Dabei bezieht sie sich verstärkt auf den religiösen Auftrag des ritterlichen Adels, das Konzept der militia christi, demzufolge ein legitimes Rittertum seine Daseinsberechtigung vornehmlich im gottgewollten Kampf gegen Ketzer und Heiden finde.17 In der Christianisierung des Kriegerstandes sieht sie auch jene von Rothe geforderte Kongruenz von „Seelen- und Geburtsadel“ begründet.18 Die Konzeption von Ritterlichkeit im Ritterspiegel würdigt sie hinsichtlich des beschriebenen Tugendsystems als flexibel und undogmatisch.19 Hier sei „weniger von einem Verfall der höfischen Sitte und Ethik die Rede, als von einer Anpassung an neue Gegebenheiten.“20 Ein Befund, den es später noch kritisch zu prüfen gilt. Als zeittypisches Phänomen, sieht WILLIAMS im Ritterspiegel wie auch in anderer didaktischer Literatur dieser Epoche die ausgeprägte Ausgestaltung des Fortunamotivs, eine soziale und hierarchische Unbeständigkeit, die auch das Selbstverständnis des Ritterstandes affiziere.21 Bruno BOESCH versteht die Inszenierung von Rittertum bei Rothe gar als Theologie. Der Autor argumentiere als Stellvertreter der Kirche und fordere vom Ritterstand, die Ansprüche zu erfüllen, die der Klerus an ihn richte.22 Zum anderen nehme Rothe die Perspektive des städtischen Bürgertums ein und klammere daher ritterliche Aspekte, wie „Minne, ritterliche Kunst, Jagd, Turnier usw.“23 weitgehend aus. Dabei gehe es Rothe nicht darum Wirklichkeit zu beschreiben, sondern mittels der Spiegelallegorie das Wunschbild eines idealen, weil gesellschaftlich nützlichen, Rittertums zu inszenieren.24 Der gesellschaftliche Status des Rittertums werde bei Rothe nicht etwa historisch abgeleitet, sondern verdanke sich der unverrückbaren Setzung im göttlichen Heilsplan.25 Konzeptionell werde also am Rittertum nicht gerüttelt.

Durchaus historisch begründet sieht HUBER die Darstellung des Ritterwesens im Ritterspiegel.26 Rothe präsentiere eine Rittergeschichte, die „Aufstiegs- und Verfallbewegungen“ skizziere und durch eine „Verschränkung von Normsetzung und Historizität“27 charakterisiert sei. Orientiert an den sieben ritterlichen Privilegien arbeite Rothe ein Standeskonzept heraus, das auf dem Alten Testament, den Kirchenvätern und antiken Autoritäten gründe.28 In der neueren Forschung zum Ritterspiegel werden Fragen der Konzeption von Ritterlichkeit nur am Rande aufgeworfen. Hier stehen eher Themen der didaktischen Verfahren, derer Rothe sich bedient, im Zentrum des Interesses.29 Ebenfalls liegt ein Fokus auf Rothes Umgang mit Autoritäten und der Verwendung von Zitaten im Text.30 Von KALNING wurde etwa die Darstellung des für Ritterlichkeit zentralen Kriegswesens auf der Grundlage der Vegetiusrezeption untersucht.31

In der Folge werde ich versuchen, die für die Darstellung im Ritterspiegel relevanten historischen Konzepte von Rittertum in ihren Grundzügen zu beleuchten. Da eine Darstellung des Ideal von Ritterschaft in all seinen Facetten im Rahmen dieser Arbeit den Rahmen sprengen würde, beschränke ich mich dabei das Konzept des miles christianus und den „Tugendadel“, um abschließend knapp den zentralen militärischen Aspekt zu beleuchten.

2. Historische Konzepte von Rittertum

2.1. Der miles christianus

Die Abstracta „Rittertum“ oder „Ritterschaft“ sind begrifflich nur schwer fassbar. Sie tauchen im mittelalterlichen Quellen, abhängig von Autor und Zeitraum, in heterogenen semantischen Kontexten auf.32 Ein brauchbarer Definitionsansatz muss die unterschiedlichen Aspekte von Ritterschaft zusammenführen. So beschreibt KEEN Rittertum in seiner Arbeitshypothese als „Ethos (...), bei dem kriegerische, aristokratische und christliche Elemente miteinander verschmolzen sind.33 In der Geschichtswissenschaft wurde häufig beklagt, dass die ältere Forschung ein verzerrtes Bild von Ritterschaft gezeichnet habe, indem sie unkritisch literarische Quellen, etwa die Artusepik, „als Eins-zu-Eins-Schilderung der Wirklichkeit“34 heranzog. Bis heute ist die Idee des Rittertums ein beliebtes Thema der Dichtung. Bezeichnenderweise stammen die prägnantesten Charakterisierungen des ritterlichen Ideals aus der fiktionalen Literatur. In Cervantes Don Quijote, der bekannterweise ein parodistisch­nostalgisches Spiel mit dem Ritterideal entwirft, wird das ritterliche Selbstverständnis folgendermaßen zusammengefasst:

,, Wir Ritter führen aus, was die Mönche erbeten, indem wir alles Irdische mit der Kraft unserer Arme und der Schneide unseres Schwertes verteidigen, und zwar nicht unter schützendem Dach, sondern unter freiem Himmel, ein Ziel der Sonnenstrahlen im Sommer und dem starrenden Frost im Winter. Deshalb sind wir die Armleute Gottes auf Erden und der Arm, durch den hier seine Gerechtigkeit vollstreckt wird.. “35

Dieses Zitat bringe ich an dieser Stelle nicht an, um außerliterarische historische Wirklichkeit mit fiktionaler Inszenierung zu vermengen, sondern aufgrund der sprachlichen Kompaktheit, mit der hier zentrale Aspekte von Ritterlichkeit verdichtet werden. Zum einen lässt sich anhand dieser Quelle die enge Verbindung von christlicher Geistlichkeit und Ritterschaft greifen, die sicherlich als historisches Faktum angesehen werden kann. Die Idee des miles christianus wurde im 12. Jahrhundert im Rahmen der Kreuzzugspropaganda zu einem bedeutenden sozialen und politischen Faktor.36 37 Papst Urban der II. rief die christlichen Kämpfer mit den Worten ,, Nunc fiant Christi milites, qui dudum exlilerunl raptores. zum ersten Feldzug ins Heilige Land auf. Der Räuber von einst, wurde also zum „Streiter Jesu Christi“38, eine radikale Aufwertung des Ritterstandes, der in klerikalen Kreisen zuvor tendenziell negativ wahrgenommen wurde.39 Indem man die Krieger an den christlichen Wertekanon band, ergab sich zum einen die Möglichkeit die dem Kriegswesen eigene Aggression und Brutalität in gewissem Rahmen zu zügeln, zum anderen ließ sich der christliche Kämpfer für die klerikalen Interessen, als Schutz- und Streitmacht gegen Ungläubige und Ketzer, instrumentalisieren.40 Die Christianisierung des Kriegerstandes ist vielleicht der entscheidende Schritt von einem regional begrenzten Kriegertum hin zu einem europäischen Rittertum.41 Eng verknüpft mit der Funktion des Ritters als gerechter Streiter für die Belange des Klerus ist die Forderung nach Dienstbarkeit und Treue des Ritters gegenüber seinem Herren, der wie im Rahmen der Kreuzzugsgeschichte auch ein geistlicher Würdenträger sein konnte. Die fides, die von geistlichen Autoren gefordert wurde, erscheint später als zentrales Ritterideal der triuwe in der mittelhochdeutschen Epik.42 Ein weiterer Aspekt des ritterlichen Selbstverständnisses, der womöglich ebenfalls im Kontext der Christianisierung gesehen werden kann, ist die altruistische Komponente im geforderten ritterlichen Verhaltenscodex. Der Ritter solle seinem „Herren ergeben sein, nicht nach Beute (fistreben, zum Schutz des Herrn das eigene Leben nicht (...) schon.“43 In dieser Selbstaufopferung spiegelt sich das Ideal der imitatio christi wieder. Der Ritter, der bereit ist, sein eigenes Leben zum Wohle der „ Armen, Witwen und Waisen“44 und nicht zuletzt den Interessen der Kirche zu opfern, hat das Potential selbst zum Märtyrer zu werden. Der Einfluss der Kirche auf die Konzeption von Rittertum ist auch rituell am Beispiel des Schwertsegens, der verstärkt seit dem 12. Jahrhundert in die Zeremonie der Schwertleite eingebettet wurde, erkennbar.

[...]


1 Rothe, Johannes. Der Ritterspiegel. Herausgegeben, übersetzt und kommentiert von Christoph Huber und Pamela Kalning. Berlin2009. V. 1-4.

2 Für eine fundierte Untersuchung zur Autorschaft Johannes Rothes vgl. HONEMANN, Volker. Johannes Rothe in Eisenach. Literarisches Schaffen und Lebenswelt eines Autors um 1400. In: Autorentypen. Hrsg. Walter Haug und Burghart Wachinger. Tübingen 1991. Vgl. Die deutsche Literatur des Mittelalters (Verfasserlexikon). VL 8 (1992). Sp. 281.

3 Die genaue Datierung ist ungeklärt. Man geht davon aus, dass der Text im Rahmen von Rothes Lehrtätigkeit vor 1418 entstanden ist. Vgl.

4 Zur spätmittelalterlichen Adelskrise vgl. WILLIAMS,, Gerhild S. Legitimationskrisen des deutschen Adels 1200­1900. In: Literaturwissenschaft und Sozialwissenschaften 11. Hrsg. Peter Uwe Hohendahl und Paul Michael Lützeler. Stuttgart 1979.

5 In der Forschung wird bei Rothes Schreibmotivation von“stark religiös gefärbte(m) pädagogische(m) Optimismus gesprochen Vgl. HONEMANN, Volker. Ebd. S. 76.

6 Vgl. KALNING, Pamela. Kriegslehren in deutschsprachigen Texten um 1400. Seffner, Rothe, Wittenwiler. Münster 2006. S. 87.

7 Vgl. WILLIAMS, Gerhild S. Adelsdarstellung und adliges Selbstverständnis im Spätmittelalter: Politische und soziale Reflexionen in den Werken J. Rothes und U. Füetrers. In: Literaturwissenschaft und Sozialwissenschaft 11. Legitimationskrisendes deutschen Adels 1200-1900. S. 45-60. Stuttgart 1979.

8 Zum historischen Quellenwert fiktionaler Ritterdichtung vgl. MURRAY, Merit. Miles-ritter-chevalier. Zum Verständnis und Selbstverständnis des Rittertums in Mittel- und Westeuropa um 1200. Berlin 1999.

9 PETERSEN, Julius. Das Rittertum in der Darstellung des Johannes Rothe. Straßburg 1909.

10 Vgl. KALNING, Pamela. Ebd. S.94.

11 Vgl. PETERSEN, Julius. Ebd. S. 52.

12 Vgl. KALNING, Pamela. Ebd. S. 94.

13 Vgl. Ebd. S. 94.

14 PETERS, Ursula. Literatur in der Stadt. Sudien zu den Voraussetzungen und kulturellen Organisationsformen städtischer Literatur im 13. und 14. Jahrhundert. Tübingen 1983.

15 Vgl. FOUQUET, Gerhard. Zwischen Nicht-Adel und Adel. Eine Zusammenfassung. In: Vorträge und Forschungen LIII. Hrsg. VomKonstanzer Arbeitskreis fürmittelalterliche Geschichte. Stuttgart2001.

16 Vgl. WILLIAMS, Gerhild S. Ebd. S. 47ff.

17 Vgl. Ebd. S. 46.

18 Vgl. Ebd. S. 46.

19 Vgl. Ebd. S. 48.

20 Ebd. S. 51.

21 Vgl. Ebd. S. 49.

22 Vgl. BOESCH, Bruno. Lehrhafte Literatur. Lehre in der Dichtung und Lehrdichtung im deutschen Mittelalter. Berlin 1977.

23 Ebd. S. 73.

24 Vgl. Ebd. S. 74.

25 Vgl. BOESCH, Bruno. Ebd. S. 74.

26 Vgl. HUBER, Christoph. Wappen und Privilegien. Standessymbolik im „Ritterspiegel“ des Johannes Rothe. In: „Texte zum Sprechen bringen“. Philologie und Interpretation. Festschrift fur Paul Sappier. Hrsg. Christiane Ackermann und Ulrich Barton. Tübingen 2009.S. 391- 406.

27 Ebd. S. 392.

28 Ebd. S. 392ff.

29 Vgl. HUBER, Christoph. Didaktischer Pluralismus. Johannes Rothe und seine Wirkung. In: Dichtung und Didaxe. Lehrhaftes Sprechen in der deutschen Literatur des Mittelalters. Hrsg. Henrike Lähnemann und Sandra Linden. Tübingen 2009. S. 413-426. Vgl. LÄHNEMANN, Henrike. Didaktische Verfahrensweisenim Ritterspiegel des Johannes Rothe. In: Literatur und Macht im mittelalterlichen Thüringen. Hrsg. Emst Hellgardt. Köln u.a. 2002. S. 179-190.

30 Vgl. KALNING, Pamela. Ebd. S. lOOff.

31 Vgl. Ebd. S. lOOff.

32 Vgl. KEEN, Maurice. Das Rittertum. Kulturen und Ideen. Aus dem Englischen übertragen von Harald Ehrhardt. Hamburg 1991. S. 8.

33 Ebd. S. 31.

34 MURRAY, Merit. Ebd S. 6.

35 Zitat nach EHLERS, Joachim. Die Ritter. Geschichte und Kultur. München 2006. S. 7.

36 Vgl. MURRAY, Merit. Ebd. S. 42.

37 Zitat nach MURRAY, Merit. Ebd. S. 42.

38 In antiker und frühmittelalterlicher Perspektive bezeichnet der Begriff einen geistlichen Kämpfer, einen Kleriker und Priester in der Nachfolgeschaft des Paulus. Vgl. MURRAY, Merit. Ebd. S. 43.

39 Vgl. Ebd. S. 48. Vgl. KEEN, Maurice. Ebd. S. 71ff.

40 Vgl. MURRAY, Maurice. Ebd. 45-46.

41 Vgl. FLECKENSTEIN, Josef. Rittertumund ritterliche Welt. Berlin 2002. S. 12.

42 Vgl. MURRAY, Merit. Ebd. S. 45.

43 Bonizo von Sutri. Zitat nachMURRAY, Merit. Ebd. S. 44.

44 Ebd. S. 44.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Das Konzept des Rittertums im "Ritterspiegel" von Johannes Rothe
Hochschule
Universität Stuttgart  (Abteilung für Germanistische Mediävistik)
Veranstaltung
Didaktische Literatur des Mittelalters
Note
1,7
Autor
Jahr
2019
Seiten
24
Katalognummer
V975126
ISBN (eBook)
9783346319739
ISBN (Buch)
9783346319746
Sprache
Deutsch
Schlagworte
konzept, rittertums, ritterspiegel, johannes, rothe
Arbeit zitieren
Sascha Dankudis (Autor), 2019, Das Konzept des Rittertums im "Ritterspiegel" von Johannes Rothe, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/975126

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