Frauenrolle und -rede in den Frauenliedern Reinmars und Hartmanns von Aue. Vergleich und Analyse von MF 212,37 und MF 177,10


Hausarbeit, 2020

25 Seiten, Note: 1,7

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Allgemeines
2.1 Besonderheiten der Frauenlieder
2.2 Darstellung der Frau in den Frauenliedern

3 Analyse der Lieder
3.1 Hartmanns MF 212,37
3.2 Reinmars MF 177,10 als Botenlied

4 Vergleich der beiden Lieder
4.1 Einstellung der Frau zum Mann
4.2 Darstellung der Gefühlswelt der Frau
4.3 Machtverhältnis zwischen Frau und Mann
4.4 Die Frau als Ratgeberin oder als Ratsuchende?

5 Fazit

6 Literaturverzeichnis
6.1 Primärliteratur
6.2 Forschungsliteratur

1 Einleitung

Auf der einen Seite steht die Frau, die sich nach ihrem vil lieben man1 und dessen Befinden erkundigt. Auf der anderen Seite findet sich die Frau, die den Mann, von dem sie enttäuscht worden ist, mit den Worten sin lip ist alse valschelös/sam daz mer der ünde2 beschreibt. Dies sind die beiden Sprecherinnen der Lieder Ob man mit lügen die sële nert von Hartmann von Aue und Sage, daz ich dirs iemer löne von Reinmar. Im Folgenden sollen die Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser beiden Frauen genauer untersucht werden.

Die ersten beiden Kapitel befassen sich mit den Besonderheiten von Frauenliedernund der Darstellung der Frau in Frauenliedern im Allgemeinen. Nach dieser Übersicht folgen dann die Untersuchungen der beiden Lieder, jeweils in einem eigenen Kapitel. Hierbei wird bei dem Lied von Reinmar ein besonderes Augenmerk auf dessen Funktion als Botenlied gelenkt. Zur Analyse der beiden Lieder wurde jeweils die Version von Ingrid Kasten genutzt.

Um herauszufinden, ob Hartmanns Frauenlied wirklich nur eine „bittere Klage der Frau über die Untreue des Geliebten“3 ist und die Frau in Reinmars Lied lediglich eine Dame ist, die sich hinsichtlich ihres Sängers nicht recht entscheiden kann, werden die beiden Lieder anschließend anhand von vier Vergleichsaspekten analysiert. Im ersten Schritt wird die Einstellung der Frau zum Mann genauer beleuchtet. Anschließend werden die Darstellung der Gefühlswelt der Frau sowie in einem nächsten Schritt die Machtverhältnisse der beteiligten Personen untereinander untersucht. Abschließend stellt sich die Frage, ob die Dame die Rolle einer Rat gebenden Person einnimmt oder vielmehr auf der Suche nach einem Ratschlag ist.

Im folgenden Fazit werden die Ergebnisse der vorausgehenden Analysen und der Gegenüberstellung der beiden Lieder anhand der vier oben genannten Vergleichsaspekte zusammengefasst.1 2 3

2 Allgemeines

2.1 Besonderheiten der F rauenlieder

Im Folgenden sollen zunächst einige Besonderheiten von Frauenliedern im Allgemeinen herausgestellt werden. Ein wesentlicher Punkt ist, dass es sich - entgegen der Vermutung, die bei der Gattungsbezeichnung „Frauenlieder“ im ersten Moment aufkommt - nicht um Lieder handelt, die von Frauen verfasst worden sind: „vielmehr ist die Stimme der Frau eine von den männlichen Sängern geliehene. In der inszenierten Rede spiegeln sich deren Imaginationen. Die Männer bestimmten die Regeln dieses Diskurses. Die Frauen können nur sagen, was die Männer ihnen in den Mund legen“4.

Dies bedeutet für die beiden vorliegenden und alle weiteren Frauenlieder, dass die darin zu Wort kommenden Damen nicht diejenigen sind, die ihre Gedanken direkt äußern und an das Publikum weitergeben. Es handelt sich vielmehr um die Gedanken eines männlichen Verfassers, welche er einer Dame in den Mund legt. Diese männlichen Verfasser können demnach festlegen, was von der Dame geäußert werden soll. Den Verfassern kommt hierdurch eine große Macht und Kontrolle über ihre weiblichen Schöpfungen zu. Kellner beschreibt dies sehr treffend: „ Nirgends scheint die Frau kontrollierbarer zu sein, als wenn man ihr vorgeben kann, was sie sagen darf und was nicht“5.

Die Frauenlieder des Minnesangs können also nicht als Lieder gesehen werden, die ein perfektes Abbild der Gefühlswelt der weiblichen Seite des Minnesangs liefern. Man muss sie als Bild sehen, dass der männliche Sänger von der Gefühlswelt einer Protagonistin zeichnet.

Ein weiterer Faktor, der eine Differenzierung zwischen den Frauenliedern und den Liedern mit männlichen Sängern als Hauptakteuren erforderlich macht, sind die unterschiedlichen Darstellungen der Dame selbst. Auf der einen Seite wird sie dem Publikum von den Sängern beschrieben, auf der anderen Seite, in den Frauenliedern, werden ihre Gefühle und Gedanken aus der Sicht ihrer selbst dem Publikum präsentiert. Aus diesen beiden unterschiedlichen Perspektiven entstehen auch zwei unterschiedliche Darstellungen der Frauen:

„Betonen die Männerlieder die große Differenz zwischen den Geschlechtern, die in ihrer Verschiedenheit nicht zueinander kommen können, so erhellen die Frauenlieder gerade, dass die Frauen den Männern in der Liebe, in ihren Sehnsüchten und erotischen Phantasien durchaus ähnlich sind.“6

Es wird demnach deutlich, dass die Frauen mehr sind als - wie oft von den Sängern gezeichnet - unnahbare Minneherrinnen. Diese Besonderheit wird im Folgenden in beiden vorgestellten Liedern sehr deutlich.

2.2 Darstellung der Frau in den Frauenliedern

Wie im vorangegangenen Kapitel bereits angeschnitten, besteht eine große Besonderheit der Frauenlieder in der Darstellung der Frau selbst. In den Frauenliedern hebt sich die Darstellung eindeutig ab von dem Bild, das in den sonstigen Minneliedern von der Frau gezeichnet wird. Schweikle geht bei der Analyse der Beschreibung der Dame so weit, dass er von einem direkten Gegensatz der Rollen spricht, welche die Frau in den Frauen- bzw. in den sonstigen Minneliedern einnimmt:

„Die Frau tritt in den Frauenliedern und -strophen in Rollen auf, die jeweils konträr zu ihrer Darstellung in den Männerliedern und -strophen sind. Sie erscheint als Sehnsüchtige, Werbende [...], Begehrende, auch als Belehrende, Überlegene.“7

Nicht nur das Bild, welches von der Frau im Allgemeinen gezeichnet wird, sondern auch die Sprache und ihre dargestellten Emotionen weichen im Frauenlied für gewöhnlich von dem Stereotyp der Frau im übrigen Minnesang ab:

„Die Frau spricht meist natürlicher, direkter, affektiver. Indes bedrängen auch sie Liebesleid, Zweifel und Besorgnisse - sowohl in ängstlicher Rücksicht auf die ,huote‘, den Sittenkodex, oder ihre Selbstachtung.“8

Diese Beobachtung ist vor allem in dem Lied von Reinmar zu erkennen: Hier ist die Frau am Ende des Liedes sehr stark zerrissen zwischen ihren Gefühlen für den Mann, wie sie sich im Hinblick auf die geltenden gesellschaftlichen Sitten verhalten sollte und den Forderungen der Gesellschaft in Bezug auf den Sang des Mannes. Diese Punkte werden in Kapitel 4 weiter ausgearbeitet.

Auf die Beschreibung der besungenen Frauen geht Salem genauer ein:

„Häufiger wird die seelisch-geistig-sittliche Beschaffenheit der Frau in allgemeiner, umschreibender und aus dem Sinnzusammenhang der Dichtung erschließbarer Weise dargestellt und nicht durch einen bestimmten Terminus bezeichnet. Dies ist am Beispiel der Frauenstrophen besonders gut zu zeigen. Die ,staete‘ und ,triuwe‘ der Frau werden in der Regel erst im Verlauf der Rede der Sprechenden erkennbar, z.B. bei [...] Reinmar in [...] 177,10.“9

Dies bedeutet, die Frauen werden nicht durch genau auf sie passende Termini beschrieben, sodass unterschiedliche Frauen in unterschiedlichen Liedern nicht automatisch verschiedene, eigenständige Charaktere darstellen, sondern allgemeiner präsentiert werden.

Bei dem Lied Reinmars wird beispielsweise deutlich, dass die Haltung, welche die dort sprechende Frau vertritt, zu Anfang des Liedes noch gar nicht ganz klar ist. Erst durch ihr Gespräch mit dem Boten und dem darauffolgenden Monolog von ihr selbst kristallisieren sich ihre Gedanken genau heraus.

3 Analyse der Lieder

3.1 Hartmanns MF 212,37

Das Frauenlied Ob man mit lügen die sële nert von Hartmann von Aue setzt sich zusammen aus insgesamt drei Strophen. Diese sind jeweils aufgeteilt in Auf- und Abgesang. Der Aufgesang besteht aus vier Versen mit dem Reimschema A - B - A - B. Der darauffolgende Abgesang besteht aus weiteren sechs Versen mit sich jeweils abwechselnden Reimen: C - D - C - D - C - D. Dieser formale Aufbau bleibt in jeder der drei Strophen gleich.

Das Lied von Hartmann von Aue zählt zu einem seiner Frauenlieder, alle drei Strophen spricht durchgehend eine Dame. Allerdings ist für Zuhörer und Leser nicht von Anfang an klar zu erkennen, dass es sich um eine weibliche Sprecherin handelt:

„Daß es sich um ein Rollenlied mit einer Frau als Sprecherin handelt, wird erst in den Versen 4 und 5 der ersten Strophe vollends deutlich, denn erst hier wird der zuvor als Meineid verurteilte Betrug als Hinterlist eines Mannes aufgeschlüsselt“10

Gemeint sind die Verse mich überwant sin karger list / Daz ich in zeime vriunde erbos (Ob man mit lügen die sële nert, S. 68, Strophe 1, V. 4f.). Hier wird deutlich, dass ein Mann derjenige ist, der die Sprecherin verraten hat.

Wirft man einen Blick auf die sprachliche Gestaltung des gesamten Textes, wird deutlich, dass sich die meisten Sätze auf mindestens zwei Verse verteilen. Teilweise gehen Satzkonstruktionen und Fragen auch über diese Länge hinaus. Fragen stellt die Sprecherin den Zuhörern und Lesern insgesamt zwei, diese dienen jeweils als Auftakt der zweiten und der dritten Strophe des Liedes. Laut Kasten „sind die komplizierten Satzkonstruktionen und anspruchsvolle Vergleiche [auffallend]; sie sprechen gegen die in der Forschung vielfach vertretene These, die Minnesänger hätten die Frauenrede betont schlicht und kunstlos gehalten, um die Sprecherinnen als ,Dilettantinnen‘ zu charakterisieren.“11

Vergleiche finden sich in dem nur drei Strophen umfassenden Lied mehrfach. Sie dienen meist dazu, die Worte und Taten des Mannes zu verurteilen. Beispielsweise versucht die Sprecherin herauszustellen, wie falsch der Mann selbst und alles, was er ihr geschworen hat, denn wirklich ist: sin lip ist alse valschelos/ sam dazmer der ünde (Ob man mit lügen die sële nert, S. 68, Strophe 1, V. 9f.). Auch zu Beginn des Liedes findet sich ein Vergleich, der zeigen soll, wie viele Lügen der beschriebene Mann wirklich zum Besten gegeben hat: Ob man mit lügen die sële nert / so weiz ich den, der heilic ist (Ob man mit lügen die sële nert, S. 68, Strophe 1, V. 1f.). Interessant ist hierbei, dass das Lied mit einem so starken Vergleich beginnt: Dem Mann wird so viel Schlechtes zugesprochen, dass er durch seine Lügen sogar heilig ist. Verstärkt wird dieser Effekt dadurch, dass im ganzen folgenden Lied an keiner anderen Stelle ein Vergleich in diese Richtung angeführt wird. Erst am Ende des Liedes, in den letzten beiden V ersen ruft die Sprecherin Gott an, mit der Bitte er möge ihr Leid lindern (nâch leide huop sich min begin /daz senfte got der riche) (Ob man mit lügen die sële nert, S. 70, Strophe 3, V. 9f.). Dadurch wirkt das Lied wie von diesem Bild umrahmt.

Inhaltlich wird in dem Lied in drei Strophen von der Sprecherin Kritik an dem Mann geübt, über den sie spricht. Kritik deshalb, weil der besagte Mann ihr nicht treu gewesen ist und sie diese Untreue verurteilt. Kasten geht auf diese Untreue genauer ein:

„Im Rückgriff auf ein Motiv des frühen Minnesangs (,Untreue des Mannes‘) problematisiert Hartmann in dem vorliegenden Frauenlied die Fiktion des unverbrüchlich treuen Mannes, die ein konstituierendes Element des Frauendienstes ist.“12

In diesem Lied wird also herausgestellt, dass es eben nicht immer nur - wie es andere Lieder suggerieren - treue Männer gibt, die für ihre angebetete Dame alles tun würden, sondern dass es eben auch solche Männer gibt, die Frauen belügen und ihr untreu sind, und an einen ebensolchen Mann ist die Sprecherin geraten.

Kasten fasst weiter zusammen, was neu an der Darstellung der Situation in diesem Lied ist:

„Die Untreue des Mannes wird vielmehr verurteilt und das Scheitern der Liebesbeziehung von der Frau selbstkritisch gesehen: Sie ist einer Selbsttäuschung erlegen, als sie sich auf eine Liebesbeziehung mit dem Mann einließ. Die Betonung der Eigenverantwortung der Frau in der Partnerschaft ist ein neuer Zug im Frauenbild des Minnesangs.“13

Die Untreue ist demnach nicht einfach ein Fehler des Mannes, und die Frau, der es passiert an einen solchen Mann zu geraten, muss sich damit abfinden - nein, die Sprecherin dieses Liedes sieht sich auch in der Verantwortung einen Mann und in diesem Fall den falschen Mann ausgewählt zu haben. Sie sieht sich ihre eigene Situation recht objektiv an, und ist durchaus kritisch mit sich selbst: War umbe suocht ich vrömden rât/sit mich min selber herze truoc (Ob man mit lügen die sële nert, S. 70, Strophe 2, V. 1f.).

Obermaier beschreibt die Entwicklung der Kritik im vorliegenden Lied als „ eine in ein ironisches Männerlob verpackte Kritik, die schließlich in eine Selbstkritik der Frau mündet“14. Das Männerlob ist in den oben schon angesprochenen Vergleichen zu finden, in denen die Sprecherin die Lügen und die Falschheit des Mannes ironisch anpreist. Am Anfang der Strophe zwei beginnt dann die besagte Selbstkritik der Sprecherin, welche auch oben schon angeführt wurde.

3.2 Reinmars MF 177,10 als Botenlied

Das behandelte Lied von Reinmar Sage, daz ich dirs iemer lone besteht aus insgesamt fünf Strophen. Der Analyse zugrunde liegt auch bei diesem Lied wieder die Ausgabe der Übersetzung von Ingrid Kasten. Die fünf Strophen teilen sich in jeweils sechs Verse auf. Das Reimschema ist auch in diesem Lied ausnahmslos in allen Strophen dasselbe: A - B - A - B (Aufgesang) - C - C (Abgesang).

Die Besonderheit bei diesem Frauenlied ist, dass es sich gleichzeitig um ein Botenlied handelt. Die Frauen- und die Botenrede wechseln sich ab. In den ersten beiden Strophen des Liedes sind die Frauen- und die Botenrede immer genau aufgeteilt auf Auf- und Abgesang: Die Frau spricht die ersten vier Verse im Aufgesang und der Bote antwortet ihr im Abgesang. In der dritten Strophe spricht die Frau in den ersten drei und im letzten Vers, den vierten und fünften Vers spricht der Bote. In den beiden letzten Strophen dagegen fällt die Botenrede weg und beide Strophen bilden einen kompletten Monolog der Frau.

[...]


1 Im Folgenden zitiert nach Reinmar: „Sage, das ichdirs iemer lone". In: Ingrid Kasten (Hrsg.): Frauenlieder des Mittelalters. Stuttgart 1990, S. 84, Strophe 1, V. 2.

2 Im Folgenden zitiert nach Hartmann von Aue: „Ob man mit lügen die sële nert". In: Ingrid Kasten (Hrsg.): Frauenliederdes Mittelalters. Stuttgart 1990, S. 68, Strophe 1, V. 9f.

3 Mergell, Erika: Frauenrede im deutschen Minnesang. Frankfurt am Main 1939, S. 50.

4 Kellner, Beate: Spiel der Liebe im Minnesang. Paderborn 2018, S. 129.

5 ebd., S. 130

6 ebd., S. 184

7 Schweikle, Günther: Minnesang. 2. korrigierte Auflage. Stuttgart 1995, S. 128f.

8 ebd., S. 129

9 Salem, Laila: Die Frau in den Liedern des „Hohen Minnesangs". Forschungskritik und Textanalyse. Frankfurt am Main 1980, S. 231.

10 Ehlert, Trude: MF 212,37 ,Ob man mit lügen die sële nert' - wirklichein Frauenlied Hartmanns von Aue?. In: Rüdiger Krohn (Hrsg.): Überlieferungs- und Echtheitsfragenzum Minnesang. Beiträge zum Festcolloquium für Günther Schweikle anläßlich seines 65. Geburtstags. Stuttgart 1994, S. 41.

11 Kasten, Ingrid: Frauenliederdes Mittelalters. Zweisprachig. Stuttgart 1990, S. 239.

12 Kasten, Frauenlieder des Mittelalters, S. 238.

13 Kasten, Frauenlieder des Mittelalters, S. 238.

14 Obermaier, Sabine: Der Sänger undseine Rezipientin. Zu Ich-Rolle undRollen-Ich in den Sängerund Frauenliedern des hohen Minnesangs. In: Thomas Cramer (Hrsg.): Frauenlieder - Cantigas de amigo. Internationale Kolloquien des Centro de Estudos Humanfsticos (Universidade do Minho), der Faculdade de Letras (Universidade do Porto)und des Fachbereichs Germanistik (Freie Universität Berlin). Stuttgart 2000, S. 39.

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Details

Titel
Frauenrolle und -rede in den Frauenliedern Reinmars und Hartmanns von Aue. Vergleich und Analyse von MF 212,37 und MF 177,10
Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf  (Germanistik)
Veranstaltung
Hartmann von Aue als Lyriker
Note
1,7
Jahr
2020
Seiten
25
Katalognummer
V990224
ISBN (eBook)
9783346350794
ISBN (Buch)
9783346350800
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hartmann von Aue, Mediävistik, Lyrik, Minnesang, Frauenlied, Frauenlieder, Reinmar
Arbeit zitieren
Anonym, 2020, Frauenrolle und -rede in den Frauenliedern Reinmars und Hartmanns von Aue. Vergleich und Analyse von MF 212,37 und MF 177,10, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/990224

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