Persönlichkeitsmerkmale in der Arbeitswelt. Chancen und Risiken


Hausarbeit (Hauptseminar), 2020

15 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

I. Inhaltsverzeichnis

I. Inhaltsverzeichnis

II. Abbildungsverzeichnis

III. Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Einführung in die Persönlichkeitspsychologie
2.1 Persönlichkeitstheorien und ihre Ziele
2.2 Begriffsdefinition Persönlichkeit
2.3 Persönlichkeitsmerkmale
2.4 Zwischenfazit zur Persönlichkeitspsychologie

3. Der Faktor Persönlichkeit und seine Bedeutung für die heutige Arbeitswelt
3.1 Erläuterung des Big-Five-Modell
3.2 Zentrale Persönlichkeitsmerkmale der heutigen Arbeitswelt anhand des Big-Five-Modells
3.3 Zwischenfazit zum Faktor Persönlichkeit in der heutigen Arbeitswelt

4. Risiken und Chancen durch die Verwendung von Persönlichkeitsmodellen
4.1 Risiken
4.2 Chancen
4.3 Zwischenfazit zu den Risiken und Chancen

5. Fazit & Ausblick

IV. Literaturverzeichnis

II. Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1 - Übersicht der fünf Big-Five-Faktoren Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Asendorpf, 2019

III. Abkürzungsverzeichnis

bzw beziehungsweise

etc et cetera

sog sogenannte, sogenannter

ua unter anderem

zB zum Beispiel

1. Einleitung

Wird bei der Auswahl von Mitarbeitenden das Augenmerk ausschließlich auf Ausbildung, Zeugnisse, Fähigkeiten und Sympathie gelegt, sind Fehlbesetzungen nicht selten die Konsequenz. Es stellt vielmehr die Ausnahme dar, dass Unternehmen in der Lage sind, ihre Mitarbeitenden gezielt und gewinnbringend zu platzieren (Geffroy & Geffroy, 2017, S. 18). Bestehende Schwächen können nur schwer kompensiert werden und folgend entwickeln sich die Beschäftigungsverhältnisse zu hoffnungslosen Unterfangen (Adler, 2012, S. 101). Demzufolge sind Irrtümer bestmöglich auszuschließen, dies betrifft zum einen die Neueinstellungen von Mitarbeitenden und zum anderen die Kombination einzelner Teammitglieder aus bestehenden Arbeitsverhältnissen (Geffroy & Geffroy, 2017, S. 105).

Auch Walter Simon (2010, S. 15) zufolge, sind Fachkenntnisse innerhalb kürzester Zeit obsolet und besitzen daher wenig Relevanz. Deshalb rückt ein Faktor maßgeblich in den Fokus - die Persönlichkeit (Geffroy & Geffroy, 2017, S. 38). Ihr sollte daher bei der Auswahl von potenziellen Bewerbern und Mitarbeitenden in der heutigen Arbeitswelt ein größerer Stellenwert eingeräumt werden, sodass nicht ausschließlich nach der Übereinstimmung von Fähigkeiten und fachlichen Anforderungen einer Stellenausschreibung entschieden wird. Ob und inwieweit eine Person gut zu einer Stellenbeschreibung passt, wertvolle Leistungen ermöglicht oder sich harmonisch in ein Team einfügen kann, lässt sich heutzutage sehr zuverlässig auf der Grundlage von Persönlichkeitsmodellen bestimmen. Nach Geoffrey (2017, S. 61) existiert eine Vielzahl an wissenschaftlich fundierten Persönlichkeitsmodellen. Sie definieren individuelle Merkmale, die charakteristisch für eine Person sind, wie z.B. Eigenschaften, Fähigkeiten oder Stärken. Dabei haben sich Eigenschaften bzw. Faktoren herauskristallisiert, die sich besonders vorteilhaft auf ein Arbeitsverhältnis auswirken. Deshalb wird im Rahmen dieser wissenschaftlichen Hausarbeit die Persönlichkeit und ihre Bedeutung in der heutigen Arbeitswelt genauer betrachtet.

Basis der Überlegungen im beginnenden Kapitel sind ein kurzer Einblick in die Historie von Persönlichkeitstheorien, mit dem Schwerpunkt auf der humanistischen Theorie und dem Versuch Persönlichkeit zu definieren. Anschließend wird erläutert, wodurch sich Persönlichkeitsmerkmale auszeichnen und im dritten Kapitel wird der Frage nachgegangen, wie sich diese aufgrund verschiedener Persönlichkeitsmodelle erfassen lassen und messbar werden. Die Analyse beschränkt sich dabei auf das Big-Five-Modell. Darauf aufbauend werden anhand von Beispielen die zentralen Faktoren der Persönlichkeit für die heutige Arbeitswelt deutlich. Das letzte Kapitel stellt die dabei entstehenden Risiken und Chancen bei der Verwendung von Persönlichkeitsmodellen gegenüber. Nach jedem Kapitel wird ein Zwischenfazit gezogen. Aufgrund der Komplexität des Themas werden Aspekte wie die vollständige Historie um die Entstehung von Persönlichkeitstheorien, die Vielfalt von Modellen zur Erfassung der Persönlichkeitsmerkmale sowie die Risiken und Chancen nur in Grundzügen behandelt.

2. Einführung in die Persönlichkeitspsychologie

Vielfältigkeit zeichnet jedes Individuum aus. Dabei handelt es sich um das äußere Erscheinungsbild, die Abstammung, die Hautfarbe oder auch die Art und Weise wie sich jemand verhält. Beispielsweise können sich Individuen schüchtern oder aufgeschlossen zeigen (Jung, 2009, S. 3). Menschliche Verhaltensweisen wurden schon sehr früh versucht zu katalogisieren und zu klassifizieren, Ziel war es, vorrangig ein besseres Verständnis gewinnen und etwaige Parallelen ziehen zu können (Jung, 2009, S. 6).

2.1 Persönlichkeitstheorien und ihre Ziele

Die Bemühungen menschliche Eigenschaften und Besonderheiten zu untersuchen und zu ordnen fanden schon im frühen Mittelalter ihren Anfang. Die Vermutung lag nahe, dass das Verhalten und die Eigenschaften der Menschen von Geburt an von den Bewegungen der Planeten, den Tierkreiszeichen und der Biologie abhängig sind (Jung, 2009, S. 6). Erst Anfang des 20. Jahrhunderts, mit der Entstehung der Psychologie als Wissenschaft, ermöglichten drei bedeutende Denkschulen einen differenzierten Blick auf menschliche Verhaltensweisen. Es handelt sich dabei um die Psychoanalyse, den Behaviorismus und die humanistische Psychologie (Wolf, 2013, S. 100).

Im Mittelpunkt der Psychoanalyse stehen das Unbewusste und die Auffassung, dass das Unbewusste maßgeblich auf das Bewusstsein der Persönlichkeit Einfluss nimmt. Zuerst abgelehnt, prägten Freuds Sichtweisen, wie verborgene Motive oder die infantile Sexualität, die Persönlichkeitspsychologie nachhaltig (Krech et al., 2006, S. 57f.).

Dem gegenüber stehen die Betrachtungsweisen des Behaviorismus, der davon ausgeht, dass es sich bei menschlichen Verhaltensweisen immer um eine Reaktion auf äußere, emotional behaftete Reize handelt (Wolf, 2013, S. 103). Verhalten lässt sich demnach ausschließlich auf den Einfluss der Umwelt zurückführen (Walter, 2010, S. 43). Diese Umwelteinflüsse sind von Geburt an maßgeblich an der Entwicklung und Ausprägung der Persönlichkeit eines Menschen beteiligt (Jung, 2009, S. 5).

Die humanistische Psychologie, die letzte der drei großen Strömungen, sucht im Unterschied zur Psychoanalyse nicht in der Vergangenheit nach der Ursache, sondern konzentriert sich auf die Gegenwart. Im Mittelpunkt steht der Mensch und seine Entfaltung der eigenen Persönlichkeit. Sein Bestreben ist die Selbstverwirklichung, Autonomie, Wachstum und die Ausrichtung nach einem persönlichen Lebensinhalt. Carl Rogers, Erich Fromm und Abraham Maslow waren ihre Schöpfer und Vorreiter (Walter, 2010, S. 49). Um das ganze Ausmaß der Persönlichkeitsentwicklung zu erfassen, vertrat Maslow den Standpunkt einer neuen Betrachtungsweise, die ihr Augenmerk hauptsächlich auf den Frohmut, das Wohlergehen und die Entwicklungsmöglichkeiten eines Menschen richtet. Maslow verschloss sich nicht vor den Ansichten Freuds und den Behavioristen, dass biologische Grundbedürfnisse existieren, sondern ergänzte sie sogar um Weitere wie das Meiden von Hunger und Schmerz, die Suche nach Verbundenheit, Schutz und Selbstvertrauen (Krech et al., 2006, S. 54). Maslows Grundgedanke ist frei von dem Glauben an einen Einfluss durch das Unbewusste. Dennoch ist davon auszugehen, dass die Persönlichkeitsentwicklung in Richtung Selbstverwirklichung gestört wird, u.a. durch negative frühkindliche Erfahrungen und damit einhergehendes negatives Gedankengut oder durch negative Umwelteinflüsse. Federführend setzte Carl Rogers nach dem Ableben Maslow's, die Arbeit zu der phänomenologischen bzw. humanistischen Persönlichkeitstheorie fort. Hervorzuheben ist Roger's Überzeugung, dass sich die Persönlichkeit durch Selbstreflexion und Lebenserfahrungen stetig weiterentwickelt und der Mensch danach strebt sich im Selbst zu entfalten (Krech et al., 2006, S. 55f.).

Trotz dieser Bestrebungen gelingt keiner dieser Theorien eine allgemeingültige Definition der Persönlichkeit (Krech et al., 2006, S. 57). Die Unterschiede der Theorien finden sich in ihren elementaren Grundüberzeugungen, über die Vorstellung von Persönlichkeit und ihren Mutmaßungen, wie Persönlichkeitsentwicklung entsteht (Krech et al., 2006, S. 56). Das phänomenologische Konzept der Psychologie erhält seit einigen Jahren vermehrt Zuspruch durch die Öffentlichkeit (Krech et al., 2006, S. 57). Weswegen die Theorien von Abraham Maslow und Carl Rogers womöglich heutzutage immer mehr an Bedeutung gewinnen (Krech et al., 2006, S. 54).

Konsens dieser Theorien findet sich in der Annahme, dass der Mensch unverwechselbar und außergewöhnlich ist. Menschliche Verhaltensweisen sind zwar stabil, aber dennoch sind sie von permanenter Veränderung beeinflusst (Walter, 2010, S. 22). Mithilfe von Persönlichkeitstheorien ist es möglich sich der Definition von Persönlichkeit zu nähern, wodurch sich ableiten lässt, wie sich einzelne Personen in ihren Persönlichkeitsmerkmalen in bestimmten Bereichen des Erlebens und Verhaltens voneinander unterscheiden.

2.2 Begriffsdefinition Persönlichkeit

Die Herkunft des Begriff Persönlichkeit lässt sich von dem lateinischen „persona" ableiten und nimmt zum einen Bezug auf die Maske des altertümlichen Theaters, indem sie eine dargestellte Figur verkörpert, und zum anderen bezieht er sich auf die Funktion, den Status oder die Menschenwürde innerhalb einer Gesellschaft (Asendorpf, 2018, S. 4). Persönlichkeit lässt sich nicht einheitlich abgrenzen und steht immer im Verhältnis des Kontextes der Wissenschaft und der erläuternden Person (Walter, 2010, S. 20). Gordon W. Allport erfasste seit 1937 „50 Definitionsversuche der Persönlichkeit", aus unterschiedlichsten Wissenschaftsrichtungen wie die der Philosophie, Theologie, den Rechtswissenschaften, der Soziologie und der Psychologie (Krech et al., 2006, S. 13). Nach Asendorpf (2019, S. 2) wird die Persönlichkeit unter der Vielfalt menschlicher Eigenschaften zusammengefasst, dabei handelt es sich um Unterschiede im körperlichen Erscheinungsbild, aber auch um typische wiederkehrende Handlungen und Verhaltensweisen. Voraussetzung ist, dass diese wiederkehrenden Handlungen in den unterschiedlichsten Situationen wahrnehmbar und messbar sind (Asendorpf, 2018, S. 7).

Persönlichkeit bedeutet auch, dass sie eine wechselseitige Abhängigkeit zur Umwelt darstellt. Die Persönlichkeit wird durch sie beeinflusst und daraus folgende Reaktionen und Verhaltensweisen beeinflussen wiederum die Umgebung (Krech et al., 2006, S. 14). Nach Walter (2010, S. 24) spielt auch die Biologie eine entscheidende Rolle und stellt dar, wie sich Erbanlagen auf persönliche Eigenschaften auswirken. Dies zeigt sich z.B. in der körperlichen Erscheinung und Konstitution, gesundheitlichen Beschwerden, Begabungen wie eine schnelle Auffassungsgabe und Ideenreichtum, sowie persönliche Wesensarten wie gefühlsbetontes Verhalten oder Aufgeschlossenheit. Der Einfluss der Faktoren Umwelt und die Gene sei hier nur am Rande erwähnt, wird aber in diesem Rahmen nicht weiter ausgeführt.

Abschließend lässt sich sagen, dass es keine in sich geschlossene und allgemein anerkannte Definition zur Entwicklung, den Merkmalen oder der Persönlichkeit selbst gibt. Die Wissenschaftler sind sich aber in einem Punkt einig, dass die Persönlichkeit einzigartig ist und sich durch typische menschliche Verhaltensweisen, Gefühle und individuelles Gedankengut auszeichnet (Walter, 2010, S. 49).

2.3 Persönlichkeitsmerkmale

Das äußere Erscheinungsbild ist ein nicht zu vernachlässigendes Merkmal der Persönlichkeit, dennoch zeichnet sie sich überwiegend durch typische, wiederkehrende Handlungen und Verhaltensweisen aus. Diese lassen sich wie folgt charakterisieren: Individuen können z.B. interessiert, nachlässig, offen, gemein oder emotional stabil sein (Asendorpf, 2018, S. 7).

Zu erwähnen und dabei abzugrenzen sind die Persönlichkeitsmerkmale von den Kompetenzen. Oft werden sie synonym verwendet, unterscheiden sich aber darin, dass Kompetenzen auf Fähigkeiten, Wissen oder Fertigkeiten beruhen, wohingegen sich Persönlichkeitsmerkmale durch individuelle Charaktereigenschaften im Denken und Handeln auszeichnen.

2.4 Zwischenfazit zur Persönlichkeitspsychologie

Der in diesem Kapitel dargestellte historische Auszug veranschaulicht, dass die Erkenntnisse der Persönlichkeitspsychologie einem kontinuierlichen Entwicklungsprozess unterliegen. Nach Freud ist die Persönlichkeit des Menschen geprägt von unbewussten Motiven und frühkindlichen Lebenserfahrungen und die Behavioristen suchten die Ursachen für menschliches Verhalten nicht innerhalb der Person, sondern machten die Einflüsse der Umwelt dafür verantwortlich. Die humanistische Psychologie verfolgt einen gänzlich anderen Ansatz, sie hält die Persönlichkeit des Menschen prinzipiell für gut, sie strebt nach Selbstverwirklichung und Wachstum, dabei sieht sich der Mensch nicht als ein Opfer von Umwelt und unbewussten Motiven. Es lässt sich festhalten, dass die Erscheinungsform oder die Entstehung von Persönlichkeit keiner einheitlichen Theorie zugeordnet werden kann, sich die Theorien aber untereinander ergänzen und abschließend in einem Punkt einig sind, dass sich die Persönlichkeit durch charakteristische Regelmäßigkeiten im Verhalten und Erleben auszeichnet. Umstritten ist allerdings, ob Persönlichkeitsmerkmale stabil bleiben oder sich durch Einflüsse, wie z.B. das soziale Umfeld, Gene oder Umweltfaktoren verändern können. Neben den Theorien zur Entstehung der Persönlichkeit und den verschiedenen Bestandteilen der Persönlichkeitsmerkmale stellt sich die Frage, wie sich die Persönlichkeitsmerkmale eines Menschen konkret erfassen lassen. Im Folgenden wird näher auf diese Frage eingegangen.

3. Der Faktor Persönlichkeit und seine Bedeutung für die heutige Arbeitswelt

Mit der größer werdenden Bekanntheit der Sozialpsychologie und ihren Forschungen im Bereich des Verhaltens von Menschen in größeren Menschenansammlungen, hat sich die Eigenschaftstheorie entwickelt. Sie beschäftigt sich insbesondere mit den für Persönlichkeit typischen und individuell unterschiedlichen Charakteristika bzw. Eigenschaften, wie z.B. Offenheit, Introvertiertheit oder eine stabile Gemütslage (Walter, 2010, S. 38). Nach dieser Theorie richten sich verschiedene simulationsorientierte Verfahren aus, sog. Persönlichkeitstests, die überwiegend in der Personalauswahl oder im Coaching für Führungskräfte und der Persönlichkeitsentwicklung eingesetzt werden (Walter, 2010, S. 30). Ziel ist die Prognose von Kriterien auf emotionaler und motivationaler Ebene der menschlichen Verhaltensweisen im beruflichen und privaten Kontext, es geht vorrangig um Handlungen, Charakteristika, Lebenseinstellungen und Werte, Stärken und Schwächen etc. (Walter, 2010, S. 52).

Trotz der Vielfalt an gebräuchlichen Modellen zur Beschreibung von Persönlichkeitsmerkmalen, existiert ein derzeit geläufiges Verfahren der Persönlichkeitsbeschreibung in der empirischen Forschung, das Big-Five-Modell. Für ein besseres Verständnis dieses Modells wird im Folgenden näher darauf eingegangen. Auf diese Weise nehmen die zentralen Faktoren der Persönlichkeit, die in der heutigen Arbeitswelt bedeutend sind, schrittweise Gestalt an.

3.1 Erläuterung des Big-Five-Modell

Asendorpf (2019, S. 67f.) stellt sich die Frage, wie die Vielzahl von vorhandenen Eigenschaften so zusammengefasst werden kann, dass dabei ein einfaches Ordnungsprinzip aus wenigen Variablen von Eigenschaften entsteht. Charles Spearman ist es, der ein Konzept beruhend auf der Reduktion vieler Eigenschaften auf eine kleine Anzahl von Persönlichkeitseigenschaften konstruierte. Dieses Konzept bildet die Grundlage der heutigen Faktorenanalyse. Die Analyse basiert auf einer statistischen Vorgehensweise, welche sich unterschiedlicher Instrumente wie dem Fragebogen, Leistungstests, Analysen aus Rating und Korrelation bedient (Walter, 2010, S. 47). Dabei existiert eine Vielzahl von Faktorenanalysen, die je nach Kontext unterschiedliche Merkmale in einer Gesamtheit abbilden. Alle gemeinsam haben sie das Ziel, dass die Faktoren auf eine geringe Anzahl reduziert werden. Faktoren stehen für eine summarisch, übergeordnete Kategorisierung bzw. Klassifizierung (Asendorpf, 2019, S. 68).

[...]

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Persönlichkeitsmerkmale in der Arbeitswelt. Chancen und Risiken
Hochschule
Internationale Fachhochschule Bad Honnef - Bonn
Note
1,3
Autor
Jahr
2020
Seiten
15
Katalognummer
V991640
ISBN (eBook)
9783346356895
ISBN (Buch)
9783346356901
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Persönlichkeit, Personal Skills, Big Five, Big 5, Persönlichkeitsmerkmale, Persönlichkeitsmodelle, Arbeitswelt, Arbeit 4.0, Persönlichkeitstests, humanistische Theorien, Offenheit, Gewissenhaftigkeit, Extraversion, Initiative, Chancen, Risiken
Arbeit zitieren
Maria Heindorf (Autor:in), 2020, Persönlichkeitsmerkmale in der Arbeitswelt. Chancen und Risiken, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/991640

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