Machnovščina und Otamanščina. Entstehung und Verlauf der Machno-Bewegung


Akademische Arbeit, 2014

20 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Entstehung und Verlauf der Machno-Bewegung
2.1 Entstehungsbedingungen
2.2 Verlauf
2.3 Scheitern

3. Das ideologische Programm der Bewegung

4. Machnovscina und der Anarchismus

5. Rezeption

6. Fazit

Kartenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Einigung mit Rebellen auf Abzug schwerer Waffen - Nach dem Gefangenenaustausch sind die Ukraine und die prorussischen Separatisten zum nächsten Schritt auf dem Weg zur Befriedung bereit: Sie verständigten sich darauf, schwere Waffen abzuziehen“, so lautete eine Schlagzeile in der Zeitung „Die Welt“ zur aktuellen Ukraine-Krise.1

Wie wir wissen, begründet sich die Sicherheitspolitik eines Landes fast ausschließlich auf die historischen Verläufe. Die aktuelle Konfliktlage in der Ukraine erinnert an den Schauplatz der Gewalt während des Bürgerkrieges in den Jahren 1917-1921. „Zwei Ukrainer - drei Atamane“ lautet ein Sprichwort jener Zeit des Bürgerkrieges. Mit einem zeitgenössischen Begriff ließe sich Atamanscina als „Warlordism“ übersetzen. „Ataman“ ist ein aus den Turksprachen kommender Begriff, der im einfachen Sinne „Vater“ respektive „Anführer“ bedeutet. „Otaman“ ist die ukrainische bzw. „Hetman“ die polnische Variante. Die konkrete Anrede solcher Anführer in der Praxis war meistens „Bat’ko“, das ukrainische Wort für Vater. Historisch betrachtet bedeutet der Begriff „Ataman“ der Titel des gewählten Kriegsfürsten der Kosaken, bis Katharina II. dann politisch bedeutungslos geworden war es die Bezeichnung eines Verwaltungsamtes. Militärische Erscheinungen oder Bewegungen werden meistens mit dem Namen ihres Anführers verbunden und mit der Endung „-scina“ ergänzt. Bspw.: „Machnovscina“ nach dem Anführer Nestor I. Machno genannt, „Antonovscina“ nach dem Anführer Aleksandr Antonov oder „Grigor’evscina“ nach dem Anführer Nikolaj A. Grigor’ev. Bei dem Begriff „Otamanscina“ handelt es sich also dabei um soziale Formationen, die typischerweise in einer Führerfigur personalisiert sind und sich allein auf die Macht ihrer Waffen stützen.2

Die vorliegende Arbeit soll die oben genannte Machnovscina Bewegung im Zentrum der Betrachtung stellen. Ziel ist es zu untersuchen, ob die Partisanengruppe der Machnowzy anarchistisch, sozialrevolutionär oder einfach nur kriminell war. Damit dies möglich ist, soll nach einer kurzen thematischen Einführung zuerst in Form eines Überblickes chronologisch die Entstehungsbedingungen, der weitere Verlauf sowie das Scheitern der Machno-Bewegung aufgeführt werden. Anschließend soll das ideologische Programm der Bewegung dargestellt werden, damit im anknüpfenden Kapitel beurteilt werden kann, inwieweit diese als anarchistisch gelten kann. Ferner soll auf die Rezeption der Machnovscina in der heutigen Ukraine Bezug genommen werden. Zum Schluss soll in einem abschließenden Fazit die aufgezeigten Ergebnisse zusammengefasst werden.

2. Entstehung und Verlauf der Machno-Bewegung

An dieser Stelle soll betont werden, dass man die Ereignisse der Bewegung aufgrund ihrer räumlichen Ausdehnung, langen Dauer und revolutionären Bedeutung in ihrer angemessenen Ausführlichkeit nicht darstellen kann, da der Umfang die vorliegende Arbeit sprengen würde. Aus diesem Grund sollen hier die wesentlichen Züge der Entstehungsbedingungen, des Verlaufs und des Scheiterns der Machno-Bewegung erläutert werden.

2.1 Entstehungsbedingungen

Die Situation in der Ukraine in den Jahren 1917 bis 1921 war von schweren sozialen Erschütterungen gekennzeichnet - sie war einer der Hauptkampfplätze, auf dem der Bürgerkrieg ausgetragen wurde. Unterschiedliche politische Kräfte und militärische Formationen agierten gleichzeitig und der Verbündete von heute war der Gegner von morgen. Die Truppen der Zentral-Rada, später die des Direktoriums, die der Deutschen und Österreicher, der Bolschewiki, der weißen Generäle, der ausländischen Interventionsmächte und die zahlreichen Partisanengruppen trafen in immer wieder wechselnden Konstellationen aufeinander.3

Die in der Ukraine kämpfenden Partisanengruppen waren zahlreich, und ihre Stärke reichte von ca. 50 Mann starken Trupps bis zu 20.000 - 25.000 Mann zählenden Armeen. Im Jahre 1918 wurde die Zahl der operierenden Partisaneneinheiten auf ca. 18 voneinander unabhängige Verbände geschätzt.4

Zu den Kräften der Partisaneneinheiten zählten vor allem ukrainische Bauern, die sich nicht nur gegen die Gutsbesitzer und Kulaken (reiche Bauern), sondern auch gegen die deutschen Besatzer und ihre Getreiderequisitionen richteten: sie wollten mehr Land, eine Aufteilung des Großgrundbesitzes ohne Entschädigung. Es ging ihnen dementsprechend primär um die Landfrage, um die Aufhebung des ökonomischen Sklavenhaltersystems zugunsten eines neuen ökonomischen Systems für die Landwirtschaft. Sie suchten ihre eigenen klassenmäßigen (proletarischen) Interessen durchzusetzen, nach ihren eigenen Formen und nach ihrem eigenen Weg. Dieses egalitäre, radikale Programm verband einige BauernAnführer wie Nestor Macho mit anarchistischem5 Gedankengut.6

2.2 Verlauf

Vom Bandenführer zum Vater der Bewegung (1917 - 1919)

Die Bewegung „Machnovscina“ unter Führung Nestor Machnos nahm ihren Ausgangspunkt in der 80 km östlich von Aleksandrowvsk gelegenen kleinen Stadt oder Dorf „Guljaj-Pole“ (Regierungsbezirk Jekaterinoslaw). Nach der Februarrevolution lag die Macht in den Händen eines kommunalen Komitees, das sich aus militärischen und zivilen Kräften zusammensetzte. Um die Aktion mit den Bauern besser koordinieren zu können, gründete Machno mit den lokalen anarchistischen Kräften am 29. März 1917 eine Bauernunion und übernahm deren Vorsitz. In dieser Funktion nahm er an verschiedenen Versammlungen und Kongressen teil. Machno und seine Gefolgsmänner nannten sich „schwarze Garde“, sie beschäftigten sich regelmäßig mit Raub und Erpressung in der Umgebung seiner Heimatstadt. Mit einer Mischung aus Gewalt und politischer Autorität konnte Machno die lokale Macht gegenüber seinen Konkurrenten ergreifen- er festigte seine Stellung und baute sie weiter aus.7

Ende 1917 war er bereits eine regionale Größe. Er war zwar kein Bolschewik, aber es kam in den folgenden Jahren immer wieder zur Zusammenarbeit mit den Bolschewiki gegen die Truppen der Mittelmächte. Der Friede von Brest-Litowsk hatte nämlich den Deutschen und Österreichern die Tore in der Ukraine geöffnet, derart dass sie nicht nur ihre Hand auf das militärische, sondern auch auf das politische und wirtschaftliche Leben des Landes gelegt haben. In anderen Worten: ihr Ziel war es die Lebensmittel des Landes zu rauben. Um dies durchzuführen ließen sie die gestürzte Regierung von Gutsbesitzern wieder erstehen, an deren Spitze sie den Otaman Skoropadski setzten.8 Nachdem Österreichische Truppen 1918 die Region Guljaj-Pole 1918 erreichten, konnte sich Machno nicht mehr dort aufhalten, organisierte jedoch den Widerstand von den Bauerndörfern aus fort. In Dibriwka vollbrachte er einer seiner ersten militärischen „Wunder“. Er griff die österreichischen Besatzertruppen dort an, was zu einem Massaker führte und mit Hilfe der anwohnenden Bauern siegte. An diesem Tag könnte man von der „Geburt der Aufstandsarmee von Machno“ sprechen.9

Seine Aktionen wurden danach anspruchsvoller und systematischer: Brücken, Straßen und Eisenbahnlinien wurden zerstört, Eisenbahnzüge geplündert - jeder Erfolg vergrößerte die Getreidevorräte und festigte seine Autorität bis zum Abzug der Mittelmächte im November 1918 aus dem Donbass-Gebiet. Die Region wurde sogar in der Folge von den Bolschewiki als „Machnowien oder Machnograd“ benannt.10

„Sterben oder siegen - das ist es, was im gegenwärtigen historischen Augenblick den Bauern der Ukraine bevorsteht. Wir können aber nicht sterben, unser sind zu viele, - wir sind die Menschheit; folglich werden wir siegen. Wir werden aber nicht siegen, um nach dem Beispiel vergangener Jahre unser Schicksal einer neuen Regierung zu überantworten, sondern um es in unseren eigenen Händen zu halten und um unser Leben so zu gestalten, wie wir es selber wollen und wie wir es als wahr empfinden“. (Aus einem der ersten Aufrufe Machnos).11

So sprach Machno zu den Bauernmassen. Im Laufe der Zeit nahm er das Schicksal der Bauern und Arbeiter in seine Hände, sodass er gleichzeitig Organisator und Anführer, quasi der Mittelpunkt der gebildeten revolutionären Kriegstruppen wurde. Jeder Grundbesitzer, der die Bauern bedrückt hat, jeder Milizionär, jeder Offizier der russischen oder deutschen Armee wurden als ärgste Feinde der Bauern und ihrer Freiheit behandelt und waren gemäß ihrem Grundprinzip ohne weiteres umzubringen.12 Zusätzlich sollte jeder umgebracht werden, der an ihrer Unterdrückung, an ihrer Entrechtung oder an der Beraubung ihres Besitzes oder Arbeit teilgenommen hatte. Die Truppen rückten schnell taktisch von Ort zu Ort vor, ließen die Landwehrleute hängen und überfielen die Güter, sprich die Machno-Bewegung wurde zum „furchtbaren Rächer des Volkes“.13 Höhepunkt der Machnovscina (1919 - 1920)

Obwohl westlich des Dnjepr Flusses sich die Direktoriumstruppen (unter dem Kommando Petljuras) befanden, von Nordosten die Bolschewiki drängten und von Südosten die Freiwilligenarmee von Denikins („Weißen“) vordrängten hat die Zusammenarbeit mit den Bolschewiki nur bis zum 1. Juli 1920 angehalten, denn Machno wollte nicht mehr dem Kommando der Roten Armee weiterhin im Kampf gegen die antibolschewistische „Weißen“ Anfang 1919 unterstellt sein. Die Truppen der „Grigor’evscina“ kämpften ebenfalls gegen die Bolschewiki, sodass Machno mit Grigor’ev in Verhandlungen trat, die allerdings mit dem Tot von Grigor’ev endete, womit seine Truppen zum Großteil zu Machno überliefen. Seine Streitkraft verfügte nun über ca. 15.000 Mann.14 Daraus wurde eine regelrechte Armee - die höchste geschätzte Anzahl lag bei 80.000 Kämpfern Ende 1919.15 Die Kommando- und Versorgungsstrukturen mussten dementsprechend angepasst werden: es gab eine Art Intendantur, also ein Lager, dass sich mit der Erfassung und Einlagerung erbeuteter Ausrüstungsgegenstände und Nahrungsmittel beschäftigte, eine sanitär/medizinische- Abteilung, die mit der Organisation von Lazaretten und Pferdepersonal beschäftigt war, eine Abteilung für Kultur und Propaganda, das unter anderem anarchistischen Zeitungen herausgab, doch die Organisationsstruktur entsprach noch nicht dem Niveau einer modernen Armee.16 Die paramilitärischen Machno-Truppen bestanden zum größten Teil aus ukrainischen Bauern, 6-8% waren Arbeiter großrussischer Herkunft und der Rest setzte sich aus Griechen, Juden usw. zusammen. Von Anfang an war also die Machno-Bewegung von einem tiefen Gefühl der Solidarität mit allen Völkern geprägt.17 In einer machnowistischen Erklärung des Jahres 1919 heißt es:

„Bauern, Arbeiter, Aufständische! Ihr wißt, daß im furchtbaren Abgrund der Armut Arbeiter aller Nationalitäten in gleicher Weise zu leiden haben: Russen und Juden, Polen und Deutsche, Armenier usw. Ihr wißt, daß Tausende von jüdischen sowie anderen Mädchen, Töchtern des Volkes, vom Kapital gekauft und entehrt werden. Gleichzeitig wißt ihr auch, wieviele ehrliche, aufrichtige Juden - revolutionäre Kämpfer - für die Freiheit in Rußland im Verlaufe unserer ganzen Freiheitsbewegung gefallen sind... Die Revolution und die Ehre der Werktätigen verpflichtet uns alle, laut zu rufen, so daß die dunklen Mächte der Reaktion erzittern, daß wir gegen einen gemeinsamen Feind ankämpfen - gegen das Kapital und gegen die Regierungen, welche die Werktätigen in gleicher Weise knechten: Russen, Polen, Juden usw. Wir müssen es überall erklären, daß die Ausbeuter und Unterdrücker der verschiedenen Nationen unsere Feinde sind: sowohl der russische Fabrikant wie der deutsche Industrielle, der jüdische Bankier und der polnische Gutsbesitzer. Die Bourgeoisie aller Länder hat sich zum erbitterten Kampf gegen die Revolution zusammengeschlossen, gegen die Werktätigen der ganzen Welt und aller Nationalitäten.“18

Die Machno-Armee musste weiter westwärts nach Jekaterinoslaw operieren aufgrund der weiter umzingelten Kampfschauplätzen der anderen Kriegsparteien. Als die Kräfte der Freiwilligenarmee Denikins nachließen, wurde Machno im Winter 1919 wieder zum Herrscher über den Südosten der Ukraine. Mit dem Ausscheiden der „Weißen“ hatten die Bolschewiki keine ernstzunehmenden Gegner mehr im Südosten der Ukraine außer Machno und wollten seine Armee nun dort ausschalten, da er erneut das Angebot sich der Roten Armee anzuschließen verweigerte.19

[...]


1 Z. n. „Die Welt" online, via [http://www.welt.de/politik/ausland/article137703691/Einigung-mit-Rebellen-auf- Abzug-schwerer-Waffen.html], Zugriff am 22.02.2015.

2 Vgl. SCHNELL, Felix: Räume des Schreckens. Gewalt und Gruppenmilitanz in der Ukraine 1905-1933, Hamburg 2012, S. 256f. und 281.

3 Vgl. KAPPELER, Andreas: Kleine Geschichte der Ukraine, 3. überarbeitete Aufl., München 2009, S. 165-186.

4 Die Zahlenangaben variieren in den Quellen, vgl. DAHLMANN, Dittmar: Land und Freiheit. Machnovscina und Zapatismo als Beispiel agrarrevolutionärer Bewegung, Stuttgart 1986, S. 91.

5 „Anarchie" bezeichnet einen Zustand der Abwesenheit von Herrschaft. Es bedeutete für Machno im Grunde die Befreiung der Bauern vom Staat. Die Bauern sollten ihr eigener Herr sein, er wollte ihnen Freiheit bzw. Dorfautonomie sichern. Entspricht also die bäuerliche Freiheitsvorstellung (volga). Siehe hierzu Kapitel 4 der vorliegenden Arbeit.

6 Vgl. VOLIN (Pseudonym): Die Unbekannte Revolution, Bd. 3, Hamburg 1976/1977, S. 13f.

7 Vgl. CINELLA, Ettorea: Machno in der ukrainischen Revolution von 1917 bis 1921, in: Archiv für die Geschichte des Widerstandes und der Arbeit. Band 17, Fernwald (Annerod) 2003, S. 311-315.

8 Vgl. HÖLLER, Ralf: Nestor Machno (1889-1934). Der Erfinder des modernen Partisanenkrieges, in: Der Kampf bin ich. Rebellen und Revolutionäre aus sechs Jahrhunderten, hrsg. v. ders., Berlin 2001., S. 263f.

9 Vgl. HÖLLER, Ralf: Nestor Machno (1889-1934). Der Erfinder des modernen Partisanenkrieges, in: Der Kampf bin ich. Rebellen und Revolutionäre aus sechs Jahrhunderten, hrsg. v. ders., Berlin 2001., S. 267.

10 Vgl. SCHNELL, Felix: Räume des Schreckens. Gewalt und Gruppenmilitanz in der Ukraine 1905-1933, Hamburg 2012, S. 300f.

11 Z. n. ARSCHINOW, Peter: Anarchisten im Freiheitskampf. Die Geschichte der Machno-Bewegung (1918-1921), Zürich 1971, S. 77.

12 Im Gegensatz zu den Offizieren wurden die Mannschaften, die in Gefangenschaft geraten sind, nicht umgebracht sondern frei gegeben, damit sie in die Heimat zurückkehren konnten, um dort über die Tätigkeiten der ukrainischen Bauern zu berichten bzw. für die Soziale Revolution zu wirken. Hierbei wurde ihnen Literatur ggf. Geld mit auf dem Weg gegeben. Umgebracht wurden nur die Soldaten, die nachweislich gegen die Bauern vorgegangen sind, vgl. Ebenda, S. 76.

13 Vgl. ARSCHINOW, Peter: Anarchisten im Freiheitskampf. Die Geschichte der Machno-Bewegung (1918-1921), Zürich 1971, S. 73-76.

14 Vgl. SCHNELL, Felix: Räume des Schreckens. Gewalt und Gruppenmilitanz in der Ukraine 1905-1933, Hamburg 2012, S. 301ff.

15 Vgl. VOLIN (Pseudonym): Die Unbekannte Revolution, Bd. 3, Hamburg 1976/1977, S. 72.

16 Vgl. SCHNELL, Felix: Räume des Schreckens. Gewalt und Gruppenmilitanz in der Ukraine 1905-1933, Hamburg 2012, S. 306ff.

17 Vgl. VOLIN (Pseudonym): Die Unbekannte Revolution, Bd. 3, Hamburg 1976/1977, S. 167.

18 Z. n. VOLIN (Pseudonym): Die Unbekannte Revolution, Bd. 3, Hamburg 1976/1977, S. 167.

19 Vgl. SCHNELL, Felix: Räume des Schreckens. Gewalt und Gruppenmilitanz in der Ukraine 1905-1933, Hamburg 2012, S. 309f.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Machnovščina und Otamanščina. Entstehung und Verlauf der Machno-Bewegung
Hochschule
Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg
Veranstaltung
Die Ukraine 1914-1921: Krieg, Revolutionen und Staatsgründungsversuche
Note
1,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
20
Katalognummer
V992516
ISBN (eBook)
9783346356246
ISBN (Buch)
9783346356253
Sprache
Deutsch
Schlagworte
machnovščina, otamanščina, entstehung, verlauf, machno-bewegung
Arbeit zitieren
Master of Arts Rosanna Meier (Autor), 2014, Machnovščina und Otamanščina. Entstehung und Verlauf der Machno-Bewegung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/992516

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Machnovščina und Otamanščina. Entstehung und Verlauf der Machno-Bewegung



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden