Was geschieht, wenn man der eigenen Wahrnehmung nicht mehr trauen kann? In ihrem psychologischen Thriller „Die Psychotherapeutin. Ein Amsterdam-Thriller: Ben“ erzählt Esmee van Allmen die Geschichte der Psychotherapeutin Katharina van der Valk, die bei der Suche nach der Wahrheit zunehmend an die Grenzen von Wahrnehmung, Erinnerung und Vertrauen gerät. Statt auf klassische Gewalt setzt der Roman auf psychologische Spannung, verborgene Bedrohungen und die Frage, wie leicht sich Wirklichkeit manipulieren lässt. Im Interview spricht die Autorin über die Entstehung ihres Thrillers, die Faszination menschlicher Abgründe und darüber, warum manche Gefahren gerade deshalb so beunruhigend sind, weil sie lange Zeit unsichtbar bleiben.
GRIN: Ihr Roman beginnt mit einer Frau, die nicht mehr sicher ist, ob sie ihrer eigenen Wahrnehmung trauen kann. Was hat Sie an dieser Form psychologischer Unsicherheit als Ausgangspunkt für einen Thriller fasziniert?
Esmee van Allmen: Mich interessiert weniger die Angst vor dem, was wir sehen, als die Angst davor, dem eigenen Sehen nicht mehr trauen zu können. In dem Moment, in dem ein Mensch beginnt, an seiner Wahrnehmung zu zweifeln, verliert er etwas sehr Grundlegendes: die Sicherheit, dass die eigene innere Wirklichkeit verlässlich ist.
Genau darin liegt für mich eine enorme psychologische Spannung. Wenn ich nicht mehr weiß, ob eine Erinnerung wirklich stattgefunden hat, ob eine Beobachtung richtig war oder ob mein eigenes Denken mich täuscht, brauche ich zunächst keinen äußeren Verfolger. Die Bedrohung ist bereits da.
Für einen Thriller ist das ein faszinierender Ausgangspunkt, weil sich damit die Grenze zwischen realer Gefahr und innerer Wirklichkeit immer wieder verschieben lässt. Auch die Leserinnen und Leser müssen sich irgendwann fragen: Wem kann ich eigentlich noch glauben?
In dem Moment, in dem ein Mensch beginnt, an seiner Wahrnehmung zu zweifeln, verliert er etwas sehr Grundlegendes: die Sicherheit, dass die eigene innere Wirklichkeit verlässlich ist.
Esmee van Allmen
GRIN: Im Zentrum des Romans steht die Psychotherapeutin Katharina van der Valk. Was macht sie als Ermittlerin und Protagonistin für Sie besonders reizvoll?
Esmee van Allmen: Katharina ist keine klassische Ermittlerin – und genau das interessiert mich an ihr. Sie sucht nicht nach Fingerabdrücken oder Alibis. Sie hört zu, beobachtet Widersprüche, nimmt Veränderungen wahr und versucht zu verstehen, weshalb ein Mensch etwas sagt, verschweigt oder vielleicht selbst nicht wissen kann.
Als Psychotherapeutin ist sie gewohnt, dass die sichtbare Geschichte eines Menschen selten die ganze Geschichte ist. Gleichzeitig ist diese Fähigkeit keine Superkraft. Katharina kann sich irren. Sie kann zu früh etwas verstehen wollen, sie kann emotional beteiligt sein, und sie trägt ihre eigene Vergangenheit mit sich.
Mir war wichtig, keine unangreifbare Heldin zu schreiben. Katharina darf klug und professionell sein, aber sie muss menschlich bleiben. Gerade weil sie so viel über psychische Prozesse weiß, wird es spannend, wenn dieses Wissen plötzlich nicht mehr ausreicht, um sie zu schützen.
GRIN: „Ben“ ist eine Figur, über die man zunächst kaum etwas weiß und die gerade dadurch beunruhigt. Was reizt Sie an Bedrohungen, die lange im Verborgenen bleiben?
Esmee van Allmen: Das Unsichtbare beschäftigt unsere Fantasie oft stärker als etwas, das eindeutig vor uns steht. Sobald eine Bedrohung ein Gesicht, einen Namen und eine nachvollziehbare Absicht hat, können wir beginnen, sie einzuordnen. Solange wir aber nicht wissen, mit wem oder womit wir es zu tun haben, entsteht ein leerer Raum – und diesen füllen wir mit unseren eigenen Befürchtungen.
Ben sollte deshalb nicht sofort erklärbar sein. Seine Wirkung entsteht gerade daraus, dass lange unklar bleibt, was hinter ihm steht und welche Bedeutung er tatsächlich hat. Mich reizt an solchen Figuren die langsame Verschiebung: Etwas scheint zunächst vielleicht harmlos, irritiert dann, wird zunehmend präsent und verändert schließlich die Wahrnehmung der gesamten Geschichte. Die eigentliche Bedrohung entsteht nicht durch Lautstärke, sondern durch Nähe.
GRIN: Als Psychotherapeutin verfügen Sie über einen tiefen Einblick in menschliche Denk- und Verhaltensmuster. Inwiefern fließen diese Erfahrungen in Ihre Figuren und deren innere Konflikte ein? Und wie gelingt es Ihnen, dieses Wissen in einen spannenden Thriller einzubinden, ohne dass der Roman zu einem Fachbuch wird?
Esmee van Allmen: Mein beruflicher Hintergrund prägt sicherlich die Art, wie ich Figuren entwickle. Mich interessiert bei einem Menschen nicht nur, was er tut, sondern welche innere Logik sein Verhalten besitzt.
Auch scheinbar widersprüchliches oder destruktives Verhalten entsteht selten aus dem Nichts. Menschen versuchen zu überleben, Kontrolle zurückzugewinnen, Bindung zu erhalten, Schmerz zu vermeiden oder etwas von sich fernzuhalten, das sie im Augenblick nicht aushalten können.
Dieses Wissen fließt in den Roman ein, aber ich wollte es niemals erklären. Ein Thriller darf kein Lehrbuch werden. Die Leserinnen und Leser müssen keine diagnostischen Begriffe kennen. Sie sollen eine Figur erleben. Sie sollen bemerken, dass etwas nicht stimmt, lange bevor sie vielleicht verstehen, warum. Psychologisches Wissen interessiert mich in der Literatur vor allem dort, wo es Handlung erzeugt und nicht dort, wo es erläutert wird.
Die Psychologie soll unter der Geschichte liegen – nicht auf ihr.
GRIN: Ein zentrales Thema des Romans ist die Macht von Erinnerungen – und die Frage, wie verlässlich sie überhaupt sind. Was möchten Sie mit diesem Motiv erzählen?
Esmee van Allmen: Erinnerungen sind für uns etwas sehr Persönliches. Wir bauen unsere Biografie und damit einen Teil unserer Identität auf ihnen auf. Gleichzeitig ist Erinnerung keine objektive Aufzeichnung. Wir erinnern nicht wie eine Kamera. Erinnerung wird rekonstruiert, emotional eingefärbt, ergänzt, verändert und manchmal auch abgewehrt.
Mich faszinierte deshalb die Frage: Was geschieht, wenn ein Mensch plötzlich nicht mehr sicher sein kann, ob das, woran er sich erinnert, tatsächlich so geschehen ist? Und noch schwieriger: Was geschieht, wenn andere Menschen sehr genau wissen, dass wir unserer Erinnerung vertrauen möchten?
Im Roman wird Erinnerung deshalb zu etwas Doppeltem. Sie kann ein Weg zur Wahrheit sein – aber ebenso ein Ort, an dem Wahrheit verborgen, verändert oder manipuliert werden kann.
Im Roman wird Erinnerung deshalb zu etwas Doppeltem. Sie kann ein Weg zur Wahrheit sein – aber ebenso ein Ort, an dem Wahrheit verborgen, verändert oder manipuliert werden kann.
Esmee van Allmen
GRIN: Ihr Thriller verzichtet weitgehend auf klassische Gewaltszenen und setzt stattdessen auf psychologische Spannung. Warum ist für Sie gerade die menschliche Psyche der größere Abgrund?
Esmee van Allmen: Weil Gewalt nicht erst dort beginnt, wo Blut fließt. Ein Mensch kann einen anderen kontrollieren, verunsichern, manipulieren oder ihm seine eigene Wirklichkeit nehmen, ohne ihn körperlich zu berühren. Psychologisch kann das außerordentlich zerstörerisch sein.
Mich interessiert deshalb nicht in erster Linie die Darstellung von Gewalt, sondern der Moment davor: Wie weit kann ein Mensch einen anderen beeinflussen? Wann verliert jemand das Vertrauen in sich selbst? Und was muss geschehen, damit ein Mensch etwas tut, von dem er vorher überzeugt gewesen wäre, dass er dazu niemals fähig ist?
Der menschliche Abgrund ist für mich gerade deshalb so beunruhigend, weil er nicht immer aussieht wie ein Abgrund. Manchmal beginnt er mit Vertrauen, Fürsorge, Wissenschaft oder sogar mit dem vermeintlichen Wunsch, jemandem zu helfen.
Der menschliche Abgrund ist für mich gerade deshalb so beunruhigend, weil er nicht immer aussieht wie ein Abgrund. Manchmal beginnt er mit Vertrauen, Fürsorge, Wissenschaft oder sogar mit dem vermeintlichen Wunsch, jemandem zu helfen.
Esmee van Allmen
GRIN: Im Verlauf der Handlung stößt Katharina auf ein verdrängtes Forschungsprojekt und ethisch fragwürdige wissenschaftliche Methoden. Welche Fragen zur Verantwortung von Wissenschaft standen für Sie dabei im Vordergrund?
Esmee van Allmen: Mich interessierte vor allem die Frage, wann Erkenntnisinteresse seine moralische Grenze erreicht. Wissenschaft besitzt eine enorme Macht, gerade wenn sie mit Medizin und Psychologie verbunden ist. Menschen geben sich in diesem Kontext in die Hände von Fachpersonen, weil sie darauf vertrauen, dass Wissen verantwortungsvoll eingesetzt wird.
Aber eine formale Zustimmung allein beantwortet noch nicht jede ethische Frage. Wie frei kann ein Mensch entscheiden, wenn er krank, abhängig, traumatisiert oder auf Hilfe angewiesen ist? Was geschieht, wenn wissenschaftlicher Ehrgeiz größer wird als die Verantwortung gegenüber dem Einzelnen? Und wer trägt die Verantwortung, wenn viele Beteiligte jeweils nur einen kleinen Teil dessen tun, was am Ende verheerende Folgen hat?
Das Forschungsprojekt im Roman ist deshalb für mich nicht nur Teil der Thrillerhandlung. Es stellt auch die Frage, ob alles, was wissenschaftlich möglich ist, deshalb bereits legitim sein kann.
GRIN: Amsterdam und Aachen bilden wichtige Schauplätze Ihres Romans. Welche Rolle spielen diese Orte für die Atmosphäre und die Entwicklung der Handlung?
Esmee van Allmen: Beide Städte haben für mich eine völlig unterschiedliche Energie.
Aachen trägt stärker die Vergangenheit in sich. Dort liegen Verbindungen, Entscheidungen und Ereignisse, die lange zurückreichen und dennoch nicht abgeschlossen sind.
Amsterdam dagegen ist für Katharina Gegenwart. Die Stadt wirkt offen, lebendig, international, beinahe leicht – und gerade deshalb gefällt mir der Kontrast zu dem, was sich unter dieser Oberfläche entwickelt. Amsterdam ist außerdem eine wunderbare Stadt für einen psychologischen Thriller. Wasser, schmale Häuser, Spiegelungen in den Grachten, enge Straßen, plötzlich offene Plätze – je nach Licht kann dieselbe Umgebung vollkommen anders wirken.
Für mich sind Orte in einem Thriller nicht nur Kulisse. Sie verändern die Wahrnehmung einer Szene. Und im Verlauf des Romans beginnen Aachen und Amsterdam sich miteinander zu verbinden, obwohl Katharina zunächst glaubt, die eine Geschichte liege längst hinter ihr.
GRIN: Gab es während des Schreibprozesses eine Szene oder Figur, die Sie selbst besonders beschäftigt oder überrascht hat? Gibt es eine Szene, die Ihnen besonders nahegeht?
Esmee van Allmen: Besonders beschäftigt haben mich die Momente, in denen Katharina erkennt, dass Ereignisse aus Aachen bis in ihre gegenwärtige Arbeit in Amsterdam hineinreichen.
Es gibt diesen Augenblick, in dem etwas, das zunächst wie ein Zufall wirkt, plötzlich nicht mehr zufällig sein kann. Solche Szenen schreibe ich besonders gerne, weil sich dabei nicht unbedingt äußerlich viel verändern muss – und trotzdem ist danach nichts mehr so wie vorher.
Emotional nahegegangen sind mir vor allem die Figuren, bei denen nicht eindeutig zwischen Opfer und Täter unterschieden werden kann. Trauma entschuldigt nicht automatisch das, was ein Mensch tut. Aber es kann erklären, wie sich Wahrnehmung, Verantwortung und Handlungsfähigkeit verändern. Diese Ambivalenz auszuhalten, war für mich wesentlich. Ich wollte keine Figuren schreiben, die nur gut oder nur böse sind.
Es gibt diesen Augenblick, in dem etwas, das zunächst wie ein Zufall wirkt, plötzlich nicht mehr zufällig sein kann.
Esmee van Allmen
GRIN: Ihr Buch ist der Auftakt einer neuen Reihe. Wann war Ihnen klar, dass Katharina van der Valk das Potenzial für mehr als nur einen Roman besitzt?
Esmee van Allmen: Eigentlich während des Schreibens.
Katharina war irgendwann nicht mehr nur die Figur, die ich für die Geschichte von „Ben“ brauchte. Sie entwickelte eine eigene Biografie, Beziehungen, Widersprüche und eine bestimmte Art, Menschen zu betrachten.
Vor allem wurde mir klar, dass ihre Arbeit als Psychotherapeutin einen ungewöhnlichen Ausgangspunkt für weitere Thriller bietet. Menschen kommen zu ihr und erzählen ihr Dinge, die sie sonst vielleicht niemandem erzählen würden. Sie begegnet Erinnerungen, Ängsten, Schuld, Fantasien und Geheimnissen – und gelegentlich kann sich hinter einer scheinbar psychischen Symptomatik etwas verbergen, das weit über den Therapieraum hinausführt.
Damit war für mich klar: Katharina ist nach diesem Fall nicht fertig.
GRIN: Wenn Ihre Leserinnen und Leser das Buch zuklappen: Mit welchem Gedanken oder welchem Gefühl sollen sie idealerweise zurückbleiben?
Esmee van Allmen: Ich wünsche mir zunächst, dass sie einen Moment sitzen bleiben. Nicht unbedingt, weil alles erklärt werden muss, sondern weil die Geschichte noch ein wenig weiterarbeitet.
Vielleicht mit der Frage, wie sicher wir uns unserer eigenen Wahrnehmung eigentlich sein können. Wie viel von dem, was wir für Wahrheit halten, beruht auf Erinnerung, Vertrauen und Interpretation? Und wie schnell verändert sich unsere Sicht auf einen Menschen, sobald wir seine Geschichte kennen?
Ein guter psychologischer Thriller endet für mich nicht vollständig auf der letzten Seite. Etwas davon sollte mit den Leserinnen und Lesern nach Hause gehen.
Ein guter psychologischer Thriller endet für mich nicht vollständig auf der letzten Seite. Etwas davon sollte mit den Leserinnen und Lesern nach Hause gehen
Esmee van Allmen
GRIN: Wie sind Sie darauf gekommen, als Selfpublisherin bei GRIN zu veröffentlichen?
Esmee van Allmen: Für mich war entscheidend, dass ich bei diesem Roman möglichst viel gestalterische und inhaltliche Verantwortung selbst behalten wollte.
„Die Psychotherapeutin. Ben“ ist kein Projekt, das ich nach Abschluss einfach abgeben wollte. Ich hatte sehr konkrete Vorstellungen davon, wie der Roman erscheinen, wie er gestaltet und wie er den Leserinnen und Lesern präsentiert werden sollte.
Die Veröffentlichung über GRIN bot mir die Möglichkeit, diese Eigenständigkeit mit einer professionellen Veröffentlichungsstruktur zu verbinden. Das passte sehr gut zu meiner Arbeitsweise: Ich entscheide gerne selbst, möchte aber gleichzeitig nicht auf professionelle Unterstützung bei den notwendigen Schritten einer Buchveröffentlichung verzichten.
GRIN: Welche Vorteile sehen Sie in einer Veröffentlichung bei GRIN?
Esmee van Allmen: Vor allem die Verbindung aus Eigenständigkeit und professioneller Begleitung.
Als Autorin behalte ich einen hohen Einfluss auf mein Buch – vom Inhalt über die Gestaltung bis zur Positionierung. Gleichzeitig gibt es einen strukturierten Rahmen für die Veröffentlichung und den Vertrieb. Gerade bei einer geplanten Reihe ist mir diese Flexibilität wichtig. Ich möchte Katharina van der Valk langfristig entwickeln können und dabei nicht bei jedem Band die grundlegende Konzeption der Reihe neu verhandeln müssen.
Natürlich bedeutet Selfpublishing auch, dass man als Autorin stärker in Vermarktung und Sichtbarkeit eingebunden ist. Aber ich empfinde das nicht ausschließlich als Nachteil. Es bedeutet auch, den Kontakt zu den Leserinnen und Lesern unmittelbarer gestalten zu können.
GRIN: Zum Abschluss natürlich die Frage, die viele Leserinnen und Leser interessieren dürfte: Können Sie bereits einen kleinen Ausblick auf den nächsten Band der Katharina-van-der-Valk-Reihe geben?
Esmee van Allmen: Ein wenig – aber nicht zu viel.
Katharina bleibt in Amsterdam, und erneut beginnt alles dort, wo sie sich eigentlich am sichersten bewegt: in ihrer therapeutischen Arbeit.
Ein Patient berichtet von verstörenden Träumen. Zunächst gibt es keinen Grund anzunehmen, dass sie etwas anderes sind als Ausdruck seiner psychischen Belastung. Doch dann beginnen sich Einzelheiten dieser Träume auf eine Weise mit realen Ereignissen zu überschneiden, die Katharina nicht mehr ignorieren kann. Menschen verschwinden. Und plötzlich steht eine für eine Psychotherapeutin äußerst unbequeme Frage im Raum: Was, wenn das, was im Therapieraum erzählt wird, nicht nur von der Vergangenheit handelt?
Der zweite Band wird wieder psychologisch sein, aber anders als „Ben“. Katharina wird stärker mit der Grenze zwischen therapeutischer Verantwortung und dem Bedürfnis konfrontiert, in reale Ereignisse einzugreifen.
Und natürlich bleibt Amsterdam dabei mehr als nur Kulisse. Es wird wieder eine Stadt sein, in der hinter einer beleuchteten Fensterscheibe eine vollkommen andere Geschichte beginnen kann.
GRIN: Frau van Allmen, herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg mit Ihrem Buch!
Diese Artikel könnten dich auch interessieren
Du willst keine Neuigkeiten mehr verpassen? Dann melde dich jetzt zu unserem GRIN-Newsletter an!