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4. September 2026 • Lesedauer: 7 min

Zwischen Musik und Zeitgeschichte: Die Entstehung von „Turmwächters Lied“

Jahrelange Recherchen, vergessene Briefe und die Musik seiner Großmutter: Carl Ferdinand Ernst spricht über die Entstehung der Romanbiografie „Turmwächters Lied“.

Manche Familiengeschichten reichen weit über das Private hinaus. Sie erzählen zugleich von einer Epoche, von gesellschaftlichen Umbrüchen und von Menschen, deren Lebenswege beinahe in Vergessenheit geraten wären.

Mit Turmwächters Lied hat Carl Ferdinand Ernst seiner Großmutter Erna Becker-Ernst ein außergewöhnliches literarisches Denkmal gesetzt. Die Komponistin lebte in einer bewegten Zeit zwischen Kaiserreich, Weimarer Republik und den Krisenjahren des 20. Jahrhunderts. Für seine Romanbiografie wertete der Autor über Jahre hinweg Tagebücher, Briefe, Archivmaterialien und Familiendokumente aus, um ihr Leben und ihr musikalisches Schaffen nachzuzeichnen. Besonders bemerkenswert: Leserinnen und Leser können die Originalkompositionen von Erna Becker-Ernst direkt in die Lektüre einbeziehen und so ihrer Musik begegnen, während sie ihre Geschichte entdecken.

Im Interview spricht Carl Ferdinand Ernst über die jahrelangen Recherchen, überraschende Funde zwischen historischen Dokumenten, die Herausforderungen einer Familienbiografie und darüber, weshalb die Geschichte seiner Großmutter auch heute noch relevant ist. Außerdem verrät er, welche Rolle Musik für die Erzählung spielt und warum ihm die Botschaft von Erinnerung, Versöhnung und deutsch-französischer Freundschaft besonders am Herzen liegt.

GRIN: Herr Ernst, Sie erzählen in Turmwächters Lied nicht nur die Lebensgeschichte einer außergewöhnlichen Komponistin – sondern die Ihrer eigenen Großmutter. Wann entstand der Wunsch, ihre Geschichte aufzuschreiben?

Carl Ferdinand Ernst: Zu Beginn meiner Recherchen im Jahr 2017 wollte ich zum Leben meiner Großmutter erst einmal viele Informationen sammeln. Mein Vater hat mir so gut wie nichts über seine Mutter erzählt. Auf dem Grabstein in Bad Münstereifel stand nur der Name meines Großvaters Wilhelm. Ich habe es damals versäumt meinen Vater zu fragen, wo meine Großmutter ihre letzte Ruhe gefunden hat. Eine ausführliche Geschichte zum Lebensweg meiner Großmutter zu schreiben war nur möglich durch die umfangreichen Aufzeichnungen (u.a. Tagebücher, Briefe), Befragungen von Verwandten und Bekannten und Kenntnis mir damals nicht bekannter Briefe (Kalliope-Verbund). Nach vielleicht fünf Jahren intensiver Recherche habe ich darüber nachgedacht eine umfassende Geschichte über das Leben meiner Großmutter zu schreiben.

GRIN: Welche Erinnerungen oder Erzählungen aus Ihrer Familie haben Sie schon als Kind besonders geprägt? Gab es einen Moment, in dem Ihnen bewusst wurde: Diese Geschichte darf nicht verloren gehen?

Carl Ferdinand Ernst: Wie schon kurz erwähnt, habe ich sowohl als Kind als auch im Erwachsenenalter bestenfalls nur Bruchstücke über die Vorfahren meiner Familie erfahren. Meine Eltern haben mich kaum an ihrem Leben teilhaben lassen, wahrscheinlich wie bei so vielen anderen Familien in Deutschland. Im Gegensatz zu meiner Großmutter hat sich bei mir durch diese Informationslücke kein Gefühl für die eigene Heimat entwickeln können. Das sind die Erfahrungen und gesellschaftlichen Umbrüche der Kriegs- und Nachkriegszeit, die sich zumindest auf die nachfolgende Generation in unterschiedlicher Art und Weise auswirken. Somit ist der Gedanke, eine Geschichte über die Familie zu schreiben, erst sehr spät entstanden.

GRIN: Ihre Großmutter Erna Becker-Ernst war Komponistin in einer Zeit, in der Frauen in der Musikwelt nur selten öffentliche Anerkennung erhielten. Was fasziniert Sie persönlich am meisten an ihrem Lebensweg?

Carl Ferdinand Ernst: Meine Großmutter hat in ihrer Welt der Musik gelebt. Ich glaube, dass Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten in einer eigenen Welt leben, die für andere nicht zugänglich ist. Es ist letztlich ein Leben in Extremen. Es ist für mich faszinierend, aber auch erschreckend zu sehen, was diese Extreme mit dem Menschen machen. So ein Leben wie meine Großmutter möchte ich auf keinen Fall führen. Bestimmte Verhaltensweisen wie Treue und Verlässlichkeit sind mir wichtig. Sich für Frieden und eine freiheitliche Gesellschaftsordnung einzusetzen ist auch für mich ein wichtiges Anliegen. In diesen Punkten kann ich mit meiner Großmutter einig gehen.

Ich glaube, dass Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten in einer eigenen Welt leben, die für andere nicht zugänglich ist.

GRIN: Für das Buch haben Sie historische Quellen, persönliche Dokumente und Familienüberlieferungen miteinander verbunden. Wie umfangreich waren Ihre Recherchen – und gab es dabei überraschende Entdeckungen?

Carl Ferdinand Ernst: Meine Recherchen waren sehr umfangreich. Wenn mich ein Thema beschäftigt, gehe ich ihm sehr gründlich nach. Die überwiegend vorgefundenen Unterlagen in Sütterlinschrift mussten erst einmal „übersetzt“ werden. Das Umfeld der Familie und alle noch lebenden Bekannten wurden befragt. Anfragen an Archive und Zeitungen habe ich kombiniert mit eigener Anschauung der Lebensorte meiner Großmutter. Ungefähr 400 Publikationen zu wichtigen Teilthemen habe ich mir mit Hilfe des Internets bei Antiquariaten beschafft (u.a. auch in den USA, England und der Schweiz). Überraschend für mich waren die erhaltenen Briefe des Grafen von Luckner. Die schwierige, militärische Lage der deutschen Truppen in der Ukraine gegen russische Verteidiger im Zweiten Weltkrieg hat er detailliert beschrieben. Die gedankliche Verbindung mit der rechtswidrigen Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim im Jahr 2014 und dem russischen Angriffskrieg seit dem 24. Februar 2022 gegen die souveräne Ukraine hat bei mir eine große Betroffenheit ausgelöst. Der überraschende Fund des Flugblattes der deutschen Widerstandsbewegung (Weiße Rose – Geschwister Scholl) gegen das diktatorische Regime Adolf Hitler hat mich sprachlos gemacht. Ich habe es zwischen den Noten meiner Großmutter gefunden.

GRIN: Sie haben sich bewusst für die Form einer Romanbiografie entschieden. Warum war Ihnen diese Mischung aus historischen Fakten und literarischem Erzählen wichtig?

Carl Ferdinand Ernst: Mein Anspruch war und ist, eine enge Verbindung zwischen den Personen und dem Leser herzustellen. Durch die Verbindung persönlicher Erlebnisse mit kulturellen und historischen Ereignissen wollte ich den Leserinnen und Lesern einen umfassenden Eindruck ihres Lebens vermitteln. Es geht u.a. um folgende spannende Fragen: Welche kulturellen und politischen Einflüsse haben meine Großmutter und das Leben ihrer Familie beeinflusst und vielleicht auch geprägt? Eine Biografie zu schreiben, die sich mehr oder weniger auf die Ausbildung und Leistung in der musikalischen Entwicklung beschränkt, könnte nur einen Teil des Lebens abbilden und sichtbar machen, aber nicht den ganzen Menschen in seiner eigenen Vielfalt und Eigenart.

Durch die Verbindung persönlicher Erlebnisse mit kulturellen und historischen Ereignissen wollte ich den Leserinnen und Lesern einen umfassenden Eindruck ihres Lebens vermitteln. Es geht u.a. um folgende spannende Fragen: Welche kulturellen und politischen Einflüsse haben meine Großmutter und das Leben ihrer Familie beeinflusst und vielleicht auch geprägt?

GRIN: Gibt es eine Szene im Buch, die Ihnen beim Schreiben besonders nahegegangen ist?

Carl Ferdinand Ernst: Genau genommen gibt es zwei Szenen im Buch, bei denen mir die Tränen gekommen sind. Nach dem Bruch der ersten Beziehung gab es einen Abschiedsbrief von Conrad. Den liebevollen Inhalt, gepaart mit dem Bewusstsein ihn weder wiederzusehen noch mit ihm sprechen zu können, habe ich wie meine Großmutter als herzzerreißend empfunden (Seite 102). Der für mich völlig überraschende Fund der alten Steinplatte in Groden mit einem Gedenkspruch für meine Großmutter und die überraschende Hilfe eines mir nicht bekannten Mannes, der geholfen hat, das Moos auf der alten Steinplatte zu entfernen und die Schrift lesbar zu machen, haben mich vollkommen sprachlos, aber auch unter Tränen glücklich gemacht (Seite 430).

GRIN: Musik spielt in Ihrem Buch natürlich eine zentrale Rolle. Besonders außergewöhnlich ist, dass Leser:innen über QR-Codes (in der gedruckten Version) bzw. direkt ins E-Book eingebunden die Originalkompositionen von Erna Becker-Ernst anhören können. Wie entstand diese Idee und was erleben Leserinnen und Leser, wenn sie die Musik während der Lektüre hören?

Carl Ferdinand Ernst: Die Idee der musikalischen Einbindung hat sich bei mir während meiner intensiven Recherchen entwickelt, allerdings in einer rustikalen Form, mittels beigefügter CD-ROM. Jahre später hat mich eine gute Bekannte auf die Biografie von David Garrett aufmerksam gemacht. Für einen begrenzten Lebensabschnitt ist seine Musik im Buch über einen QR-Code abrufbar. Die Kombination von Musik mit einer biografischen Erzählung sehe ich als umfassend an. Mit ein wenig Phantasie hat der Leser oder die Leserin die Möglichkeit, eine emotionale Verbindung zu der Handlung aufzubauen. Ein Beispiel: Von der Band Passport gibt es ein unglaubliches Musikstück mit dem Titel Snake aus dem Album Garden of Eden. Die Interpretation, eine Schlange mit Musik nachzuempfinden, finde ich sehr gelungen und ist für mich eine großartige musikalische Interpretation! Ob das Eingangsstück Turmwächters Lied ähnliche Verbindungen schaffen kann, hängt von der Wahrnehmung der Erzählung und dem individuellen, musikalischen Verständnis ab.

Die Kombination von Musik mit einer biografischen Erzählung sehe ich als umfassend an. Mit ein wenig Phantasie hat der Leser oder die Leserin die Möglichkeit, eine emotionale Verbindung zu der Handlung aufzubauen.

GRIN: Gibt es ein Musikstück Ihrer Großmutter, das Ihnen persönlich besonders viel bedeutet – und warum gerade dieses?

Carl Ferdinand Ernst: Die Frage nach einem besonderen Musikstück meiner Großmutter ist für mich sehr schwierig und kaum zu beantworten. Von klassischer Musik bis zu Rock und Pop bin ich für alles offen. Ich habe natürlich auch ein bevorzugtes Repertoire, das ich je nach persönlicher Stimmung auf meinem Klavier spielen kann. Der alles überstrahlende Stern für meine Großmutter war Ludwig van Beethoven. Der geniale Musiker ist bekannt für seine impulsiven, aber auch melancholischen Kompositionen. Das ausdrucksstarke Turmwächters Lied und das im Buch gelistete, erwartungsfrohe Stück Liebe stehen in meiner Gunst gleichberechtigt nebeneinander.

GRIN: Ihr Buch führt durch Kaiserreich, Ersten Weltkrieg, Weimarer Republik und Zweiten Weltkrieg. Welche historischen Ereignisse haben das Leben Ihrer Großmutter aus Ihrer Sicht am stärksten geprägt?

Carl Ferdinand Ernst: Durch die Aufzeichnungen meiner Großmutter ist eindeutig belegt, dass die Monarchie, also das Kaiserreich – die Zeit, in der sie aufgewachsen ist – eine sehr große Bedeutung für ihr Leben hatte. Das geht sogar weit über die Machtergreifung von Hitler im Jahr 1933 hinaus. Die Frage nach dem Warum stellt sich unwillkürlich. Hier spielen nach meiner Meinung einige Faktoren für diese unverbrüchliche Treue eine große Rolle. Der Glaube an „den“ Kaiser mit seiner volksnahen Hinwendung oder „den“ siegreichen Feldherrn von Hindenburg mündet in der Zuversicht der politischen Kompetenz. Der Personenkult war bis in die Epoche der Weimarer Republik in den Köpfen der Bevölkerung verankert. Kaiser Wilhelm II, Otto von Bismarck und Paul von Hindenburg waren im Volk anerkannt und trugen mit ihren Leistungen zu einer Verehrung bei, die wir heute in dieser fast schon absolutistischen Form nicht mehr kennen.

GRIN: Ihr Roman ist unter anderem der deutsch-französischen Freundschaft gewidmet. Welche Bedeutung hat dieser Gedanke für Sie persönlich?

Carl Ferdinand Ernst: Der Hinweis auf die deutsch-französische Freundschaft zu Anfang der Biografie hat für mich eine zweifache Bedeutung. Zumindest eine unterschwellige, familiäre Verbundenheit zu Frankreich ist bei mir vorhanden. Mütterlicherseits stammen meine Vorfahren vom französischen Altadel ab. Die in der Biografie erzählte Familiengeschichte umfasst einen Zeitraum von über 200 Jahren. Zu sehen, dass vier kriegerische Auseinandersetzungen zwischen Deutschland und Frankreich, mit zeitweiliger Protektion von Landstrichen (Elsass und Lothringen), aus heutiger Sicht völlig sinnlos gewesen sind, macht mich immer noch sprachlos. Deshalb ist es mir ein großes Anliegen, hier so eine Art von „Ausrufezeichen“ für Friede und Freundschaft zu setzen. Der Élysée-Vertrag zwischen Deutschland und Frankreich von 1963 ist für mich wie ein Leuchtturm und das beste Beispiel einer friedvollen Koexistenz zwischen zwei ehemals verfeindeten Nachbarländern. Im Epilog wird auf die Freundschaft in deutscher und französischer Sprache aufmerksam gemacht. Zugleich wird damit ein „positiver“ Schlusspunkt zu den beschriebenen, gewalttätigen Auseinandersetzungen gesetzt. Die Weltgeschichte zeigt schließlich nicht nur Konflikte und Gewalt. Sie zeigt auch, dass Versöhnung möglich ist – und gerade die deutsch-französische Freundschaft ist für mich ein Beispiel, das Hoffnung gibt.

Der Élysée-Vertrag zwischen Deutschland und Frankreich von 1963 ist für mich wie ein Leuchtturm und das beste Beispiel einer friedvollen Koexistenz zwischen zwei ehemals verfeindeten Nachbarländern.

GRIN: Was wünschen Sie sich, nachdem Leser:innen die letzte Seite umgeschlagen und das letzte Musikstück gehört haben?

Carl Ferdinand Ernst: Aus meiner Sicht habe ich alles für die Biografie gegeben, was möglich ist. Der Leser entscheidet letztlich, ob die geschilderten Botschaften verstanden und bestenfalls verinnerlicht werden.

GRIN: Wie sind Sie darauf gekommen, als Selfpublisher bei GRIN zu veröffentlichen und welche Vorteile sehen Sie in einer Veröffentlichung bei GRIN?

Carl Ferdinand Ernst: Die Veröffentlichung bei GRIN ist einem Zufall zu verdanken. Für die Recherchen habe ich Publikationen zu speziellen Themen erworben. Es gibt hier eine ausgezeichnete Auswahl von Hausarbeiten u.a. von Abiturienten und Doktoranden. Die Kontaktnahme zu namhaften deutschen Verlagen hat mich abgeschreckt. Zu viele „Hürden“ werden aufgebaut. Es wird immer wieder hervorgehoben, dass bestenfalls nur ca. 5% der eingereichten Manuskripte eine Veröffentlichung zulassen. Das war und ist mir alles zu vage und viel zu zeitaufwändig. Wenn mir ein Verlag einen bestimmten schriftstellerischen „Freiraum und Austausch“ bietet, dann bin ich dabei. Beim GRIN Verlag werde ich umfassend betreut und habe deshalb großes Vertrauen in der Zusammenarbeit.

GRIN: Zum Abschluss: Wenn Sie Ihrer Großmutter heute noch eine einzige Frage stellen könnten – welche wäre das?

Carl Ferdinand Ernst: Ihre letzte Frage ist für mich sehr schwierig zu beantworten. Hypothetisch kann ich mir vorstellen, das Thema Musik mit ihr überhaupt nicht ansprechen zu können. Die Meinungsunterschiede wären wahrscheinlich zu extrem. Es zeigt sich, dass die Zeitepoche, in der wir aufwachsen, einen großen Einfluss auf unsere Meinung und unser Verhalten infolge gesellschaftlicher Veränderungen und Umbrüche ausübt.

Über die Zukunft mit ihr zu sprechen und Fragen zu stellen, wäre vielleicht eine Möglichkeit eine halbwegs normale Kommunikation führen zu können. Die Einschätzung meiner Großmutter würde mich interessieren, ob die Zugehörigkeit zur kirchlichen Lehre der Nächstenliebe auch zukünftig ein lebenswichtiger Anker für das eigene Ich, vielleicht sogar für die menschliche Existenz, sein kann.

GRIN: Herr Ernst, herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg mit Ihrem Buch!

Buch: Turmwächters Lied
Turmwächters Lied -
Eine Romanbiografie über die Komponistin Erna Becker-Ernst (1885-1945)

Hörproben der Originalkomposition aus dem Buch


Leuchtturm-Icon

Turmwächters Lied

Erna Becker-Ernst · Hörprobe

00:51
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O Bonna

Erna Becker-Ernst · Hörprobe

00:50
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Bi uns an’n Diek

Erna Becker-Ernst · Hörprobe

00:28

Die Hörproben enthalten ausschließlich Ausschnitte. Alle 22 Kompositionen sind über die im Buch integrierten QR-Codes abrufbar.

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