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Wissenschaftliche Texte zu  Akzeleratoreffekt

Der Akzeleratoreffekt bezeichnet eine ökonomische Theorie, die die Beziehung zwischen Investitionen und Konsum beschreibt. Im Rahmen der Makroökonomie wird dieser Effekt diskutiert, um die Auswirkungen von Staatsausgaben auf die Wirtschaft zu analysieren. Der Begriff ist eng mit dem Keynesianismus verbunden und spielt in der Fiskalpolitik eine wichtige Rolle.

2  Veröffentlichungen
  • Das "Multiplikator-Akzelerator-Konzept". Zur theoretischen Begründung von Staatsausgaben
    Titel: Das
    Autor:in: Jeanette Dahlman (Autor:in)
    Fach: BWL - Wirtschaftspolitik
    Kategorie: Ausarbeitung , 2012 14 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 388060
    Preis: US$ 18,99
  • Fiskalismus nach Keynes. Ist der Keynesianismus heute noch aktuell?
    Titel: Fiskalismus nach Keynes. Ist der Keynesianismus heute noch aktuell?
    Autor:in: Jennifer Carmen Grumptmann (Autor:in)
    Fach: VWL - Geldtheorie, Geldpolitik
    Kategorie: Seminararbeit , 2015 13 Seiten , Note: 1,2
    Katalognummer: 320021
    Preis: US$ 18,99

Die Theorie des Akzeleratoreffekts basiert auf der Annahme, dass Investitionen in die Wirtschaft zu einem Multiplikatoreffekt führen, der wiederum den Konsum und die Gesamtnachfrage beeinflusst. Diese Theorie wird in verschiedenen Disziplinen wie der Makroökonomie, der Finanzwissenschaft und der Wirtschaftspolitik diskutiert. Der Akzeleratoreffekt ist auch mit anderen wirtschaftlichen Konzepten wie dem Multiplikator-Akzelerator-Konzept und der keynesianischen Wirtschaftstheorie verbunden. Vertiefe dich in die wissenschaftlichen Arbeiten zum Akzeleratoreffekt, die bei GRIN als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, verfügbar sind.

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