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Wissenschaftliche Texte zu  Animal laborans

Der Begriff Animal laborans beschreibt die Dimension des arbeitenden Menschen als biologisches Wesen, das zur Selbsterhaltung und zur Aufrechterhaltung des Lebenszyklus handelt. In der politischen Philosophie und Soziologie wird dieses Konzept genutzt, um die Unterscheidung zwischen reinem biologischem Prozess und dem menschlichen Handeln zu thematisieren. Es dient als Grundlage für die Analyse der Spannung zwischen der Notwendigkeit der Arbeit und der Freiheit des politischen Lebens.

3  Veröffentlichungen
  • Einordnung der heutigen Arbeits- und Konsumgesellschaft ausgehend von Hannah Arendts "Vita activa"
    Titel: Einordnung der heutigen Arbeits- und Konsumgesellschaft ausgehend von Hannah Arendts "Vita activa"
    Autor:in: Clara Schoch (Autor:in)
    Fach: Philosophie - Sonstiges
    Kategorie: Essay , 2022 5 Seiten , Note: 2,0
    Katalognummer: 1298541
    Preis: US$ 0,99
  • Freiheit und Handeln in Hannah Arendts „Vita Activa“
    Titel: Freiheit und Handeln in Hannah Arendts „Vita Activa“
    Autor:in: Leonhard Holz (Autor:in)
    Fach: Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts
    Kategorie: Hausarbeit , 2017 23 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 383594
    Preis: US$ 0,99
  • Hannah Arendt "Vita Activa". Wie aus Homo Curiosus, Vorator Mundi wurde
    Kommentar zum Buch
    Titel: Hannah Arendt "Vita Activa". Wie aus Homo Curiosus, Vorator Mundi wurde
    Autor:in: Ulrike Orso (Autor:in)
    Fach: Philosophie - Philosophie der Gegenwart
    Kategorie: Essay 102 Seiten
    Katalognummer: 1324211
    Preis: US$ 0,99

Die theoretische Auseinandersetzung mit dem Animal laborans konzentriert sich maßgeblich auf die Trennung zwischen dem Prozess des Arbeitens und dem Wirken im öffentlichen Raum. Während das Arbeiten dem Kreislauf der Natur und der Befriedigung existenzieller Bedürfnisse unterliegt, wird es oft als eine Sphäre betrachtet, die sich der politischen Gestaltung entzieht. In der modernen Debatte wird untersucht, wie die zunehmende Bedeutung der Konsumgesellschaft und die Automatisierung von Arbeitsprozessen das Verhältnis zwischen dem biologischen Überlebenskampf und der Gestaltung gesellschaftlicher Strukturen verschieben. Ein zentraler Forschungsgegenstand ist die Frage, inwieweit die Dominanz des Arbeitens die Möglichkeiten für das Handeln und das politische Engagement einschränkt. Disziplinen wie die politische Theorie und die Kulturphilosophie untersuchen hierbei, welche Folgen eine Verschiebung der Prioritäten von der Vita activa hin zu einer rein funktionalen Lebensführung hat. Es geht um die Abgrenzung zwischen der bloßen Notwendigkeit des Funktionierens und der Fähigkeit, durch gemeinsames Handeln etwas Neues in die Welt zu bringen. Du findest zu diesem Thema wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN als PDF und eBook, viele davon auch als Print-on-Demand.

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