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Wissenschaftliche Texte zu  Außerplanmäßige Abschreibung

Die Außerplanmäßige Abschreibung ist ein Rechnungslegungsbegriff, der im Rahmen des externen Rechnungswesens verwendet wird. Sie bezeichnet die außerplanmäßige Abschreibung von Vermögensgegenständen, die über ihren Buchwert hinausgeht. Dieser Vorgang wird in der Finanzbuchhaltung und im Rechnungswesen behandelt, insbesondere im Kontext der Bewertung von Vermögenswerten und der Ermittlung von Abschreibungen.

2  Veröffentlichungen
  • Der Impairment-Only-Ansatz bei der Goodwill-Bilanzierung. Eine kritische Analyse
    Titel: Der Impairment-Only-Ansatz bei der Goodwill-Bilanzierung. Eine kritische Analyse
    Autor:in: Anonym (Autor:in)
    Fach: BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern
    Kategorie: Seminararbeit , 2021 21 Seiten
    Katalognummer: 1489696
    Preis: US$ 18,99
  • Impairmenttest des Geschäfts- oder Firmenwerts nach DRS 23 und IAS 36
    Vergleich und kritische Würdigung
    Titel: Impairmenttest des Geschäfts- oder Firmenwerts nach DRS 23 und IAS 36
    Autor:in: Le Thi Le Quyen Nguyen (Autor:in)
    Fach: BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern
    Kategorie: Masterarbeit , 2022 80 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 1277685
    Preis: US$ 34,99

Die Außerplanmäßige Abschreibung ist ein wichtiger Aspekt in der Rechnungslegung, da sie es ermöglicht, Vermögensgegenstände, die einen Wertverlust erleiden, entsprechend anzupassen. Dieser Prozess ist insbesondere bei der Bewertung von Anlagevermögen und Vorräten von Bedeutung. In der wissenschaftlichen Diskussion werden verschiedene Methoden und Ansätze zur Ermittlung der Außerplanmäßigen Abschreibung diskutiert, wie zum Beispiel der Impairmenttest nach DRS 23 und IAS 36. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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