Die Theorie des autobiographischen Pakts wurde von Philippe Lejeune entwickelt und beschreibt die Vereinbarung zwischen Autor und Leser, dass die erzählte Geschichte auf realen Ereignissen basiert. Diese Theorie hat wichtige Impulse für die Literaturwissenschaft und die Erforschung von Autobiographien gegeben. Der autobiographische Pakt spielt auch in der Forschung zu Erinnerung und Identität eine wichtige Rolle, da er die Frage aufwirft, wie sich die Erzählung von Erfahrungen auf die Konstruktion von Identität auswirkt. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum autobiographischen Pakt als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.