Die Arbeit in Berufsförderungswerken basiert auf verschiedenen theoretischen Modellen, wie dem Salutogenese-Modell nach Antonovsky oder dem HAPA-Modell. Diese Modelle zielen darauf ab, die Gesundheits- und Krankheitskonzepte von Rehabilitand:innen zu verstehen und zu unterstützen. Die Berufsförderungswerke arbeiten eng mit anderen Einrichtungen und Netzwerken zusammen, um die Integrationsorientierung zu fördern. Durch Kooperations- und Netzwerkarbeit können sie ihre Angebote und Dienstleistungen optimieren und die Chancen für die Wiedereingliederung von Menschen mit psychischen Erkrankungen in den ersten Arbeitsmarkt erhöhen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Berufsförderungswerken als PDF und eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand.