Die Geschichte des Bootlegging ist eng mit der Prohibition in den USA verbunden, die in den 1920er- und frühen 1930er-Jahren in Kraft war. Während dieser Zeit wurde der Verkauf und Konsum von Alkoholika verboten, was zu einer blühenden Schwarzmarkt-Wirtschaft führte. Die kriminellen Organisationen, die sich auf den Handel mit illegalen Alkoholika spezialisierten, wurden als Bootlegger bezeichnet. Die Forschung zum Bootlegging konzentriert sich auf die sozioökonomischen Auswirkungen dieser illegalen Aktivitäten und die Gründe für das Scheitern der Prohibition. Zudem wird der Begriff auch im Kontext von Unternehmensorganisationen verwendet, um die Dynamik von informellen Netzwerken und die Rolle von Führungskräften bei der Förderung oder Verhinderung solcher Aktivitäten zu untersuchen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.