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Wissenschaftliche Texte zu  Borat

Der Begriff Borat dient in der Wissenschaft primär als Fallbeispiel für die Untersuchung transkultureller Humorstrategien und deren gesellschaftliche Wirkmechanismen. In den Medienwissenschaften sowie in der Kulturanthropologie wird die Figur genutzt, um die Dynamiken zwischen verschiedenen kulturellen Identitäten und sozialen Normen zu beleuchten. Dabei steht die Analyse des interkulturellen Transfers im Fokus.

3  Veröffentlichungen
  • Das gesellschaftsanalytische Potential des Hollywood-Comedy-Films "Borat"
    Titel: Das gesellschaftsanalytische Potential des Hollywood-Comedy-Films
    Autor:in: B. Sc. Michael Mühlbauer (Autor:in)
    Fach: Soziologie - Medien, Kunst, Musik
    Kategorie: Hausarbeit , 2012 17 Seiten , Note: 1,7
    Katalognummer: 210437
    Preis: US$ 16,99
  • Grenzen & Nutzen des interkulturellen Transfers von Humor
    Eine kleine Analyse gesellschaftlicher Humorstrategien aus transkultureller Perspektive anhand des Beispiels "Borat"
    Titel: Grenzen & Nutzen des interkulturellen Transfers von Humor
    Autor:in: Michael Eugster (Autor:in)
    Fach: Germanistik - Linguistik
    Kategorie: Studienarbeit , 2007 18 Seiten
    Katalognummer: 139696
    Preis: US$ 15,99
  • Kulturelle Fremdheit als Strategie zur Komikgenerierung am Beispiel von "Borat"
    Titel: Kulturelle Fremdheit als Strategie zur Komikgenerierung am Beispiel von
    Autor:in: Lukas Lohmer (Autor:in)
    Fach: Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen
    Kategorie: Seminararbeit , 2015 25 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 366577
    Preis: US$ 18,99

Die wissenschaftliche Betrachtung dieses Phänomens konzentriert sich häufig auf die Funktionsweise von Mockumentaries und die Grenzen des interkulturellen Humors. Forscher untersuchen dabei, wie durch gezielte Provokation soziale Stereotype dekonstruiert oder wiederum verfestigt werden können. Ein zentraler Aspekt ist die Frage, wie humoristische Grenzüberschreitungen die Wahrnehmung von Fremdheit und Eigengruppen beeinflussen. Diese Debatten verknüpfen soziologische Fragestellungen mit medienpsychologischen Erkenntnissen über die Rezeption von Satire in einer globalisierten Welt. Neben der rein inhaltlichen Analyse rücken methodisch verstärkt die Perspektive des transkulturellen Transfers in den Vordergrund. Es wird untersucht, wie humoristische Codes aus einem spezifischen Kontext in andere Kulturkreise übersetzt werden und welche Reibungspunkte dabei entstehen. Dies umfasst auch die kritische Reflexion darüber, inwieweit Humor als Instrument der Gesellschaftskritik oder als Mittel der Marginalisierung fungieren kann. In der Forschung werden hierzu verschiedene theoretische Modelle der Kommunikation und der kulturellen Identitätsbildung herangezogen. Du findest dazu wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN als PDF und eBook, viele davon auch als Print-on-Demand.

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