Die Chicana-Bewegung hat sich in den 1960er und 1970er Jahren entwickelt und ist geprägt von der Auseinandersetzung mit der Doppeldiskriminierung von Frauen und Minderheiten. Zentrale Themen der Chicana-Literatur sind die Erfahrungen von Frauen in patriarchalen Gesellschaften, die Suche nach Identität und die Auseinandersetzung mit der Geschichte und Kultur der mexikanischen Gemeinschaft in den USA. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Chicana-Bewegung und ihrer Literatur ist interdisziplinär und umfasst Ansätze aus der Literaturwissenschaft, Kulturtheorie, Soziologie und Geschichte. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.