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Wissenschaftliche Texte zu  Choice-Based

Der Begriff Choice-Based bezieht sich im wissenschaftlichen Kontext primär auf die Choice-Based Conjoint-Analyse, ein zentrales Verfahren der quantitativen Marktforschung. In den Wirtschaftswissenschaften und der Psychologie wird dieses methodische Instrument genutzt, um die Präferenzen und die Zahlungsbereitschaft von Konsumenten gegenüber verschiedenen Produktattributen präzise zu bestimmen. Dabei simulieren Probanden Entscheidungen zwischen verschiedenen Alternativen, um die relative Bedeutung einzelner Merkmale zu isolieren.

2  Veröffentlichungen
  • Mitgliederakquisition und -bindung beim Fanclub DFB . Eine dynamischen Choice-Based Conjoint Analyse zur Untersuchung von Präferenzen und Zahlungsbereitschaften
    Titel: Mitgliederakquisition und -bindung beim Fanclub DFB . Eine dynamischen Choice-Based Conjoint Analyse zur Untersuchung von Präferenzen und Zahlungsbereitschaften
    Autor:in: Bastian Ebeling (Autor:in)
    Fach: BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing
    Kategorie: Diplomarbeit , 2006 117 Seiten , Note: 2,3
    Katalognummer: 58540
    Preis: US$ 42,99
  • Präferenzanalyse und Zahlungsbereitschaft für Sporttickets
    Eine Choice-Based Conjointanalyse anhand eines regulären Saisonspiels der National Football League in Deutschland
    Titel: Präferenzanalyse und Zahlungsbereitschaft für Sporttickets
    Autor:in: Manuel Jakab (Autor:in)
    Fach: Sport - Sportökonomie, Sportmanagement
    Kategorie: Masterarbeit , 2018 153 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 1137602
    Preis: US$ 46,99

Die methodische Grundlage der Choice-Based Conjoint-Analyse liegt in der Simulation realitätsnaher Entscheidungssituationen. Im Gegensatz zu einfachen Bewertungsskalen werden den Befragten komplexe Profile präsentiert, aus denen sie eine Option wählen müssen. Dies erlaubt es der Forschung, die Trade-offs zwischen konkurrierenden Merkmalen zu untersuchen, wie etwa dem Verhältnis zwischen Preis und Qualitätsmerkmalen oder funktionalen Eigenschaften. Durch die statistische Auswertung dieser Wahlentscheidungen lassen sich Partworths ermitteln, welche die subjektive Wertschätzung der einzelnen Attribute widerspiegeln. In der aktuellen Forschungsdebatte stehen oft die Validität der simulierten Entscheidungen und die Übertragbarkeit auf reale Marktsituationen im Fokus. Wissenschaftler beschäftigen sich zudem mit der Integration von psychologischen Faktoren und kognitiven Verzerrungen, die das Wahlverhalten beeinflussen können. Die Anwendung findet sich breit gefächert in der Marketingforschung, der Produktentwicklung sowie der Analyse von Dienstleistungssektoren, um optimale Marktstrategien zu entwickeln. Du findest dazu wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN, sofort als PDF und eBook, viele als Print-on-Demand.

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