Die Theorie des Chunking wurde von George Miller in den 1950er Jahren entwickelt und besagt, dass die menschliche Informationsverarbeitung durch die Fähigkeit begrenzt ist, eine bestimmte Anzahl von Informationen gleichzeitig zu verarbeiten. Diese Begrenzung kann durch die Bildung von Chunks, also kleineren Einheiten von Informationen, überwunden werden. In der Forschung wird Chunking oft im Zusammenhang mit anderen kognitiven Prozessen wie Aufmerksamkeit und Gedächtnis diskutiert. Es gibt verschiedene Theorien und Modelle, die versuchen, die Mechanismen des Chunking zu erklären. Durch das Studium des Chunking können Forscher und Praktiker ein besseres Verständnis davon gewinnen, wie Menschen Informationen verarbeiten und speichern. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.