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Wissenschaftliche Texte zu  Das Gesetz der Begierde

Das Gesetz der Begierde bezeichnet ein Konzept, das in der Filmwissenschaft und queer theory diskutiert wird. Es bezieht sich auf die Inszenierung von Begierde und Geschlecht in Filmen, insbesondere im Werk von Pedro Almodóvar. In diesem Kontext wird das Gesetz der Begierde als ein zentrales Element der filmischen Erzählung verstanden, das die Beziehungen zwischen den Figuren und ihre Identitäten prägt.

2  Veröffentlichungen
  • Die Geschlechterinszenierung in Pedro Almodóvars Film "Das Gesetz der Begierde"
    Titel: Die Geschlechterinszenierung in Pedro Almodóvars Film
    Autor:in: Anica Seidel (Autor:in)
    Fach: Kunst - Fotografie und Film
    Kategorie: Seminararbeit , 2013 15 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 287621
    Preis: US$ 16,99
  • Die Inszenierung der homosexuellen Figur und deren Entwicklung bei Pedro Almodóvar
    Titel: Die Inszenierung der homosexuellen Figur und deren Entwicklung bei Pedro Almodóvar
    Autor:in: Birgit Hollenbach (Autor:in)
    Fach: Kulturwissenschaften - Sonstiges
    Kategorie: Diplomarbeit , 2014 88 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 280300
    Preis: US$ 42,99

Die Inszenierung der Begierde in Filmen ist ein wichtiges Thema in der Filmwissenschaft, da sie die Art und Weise, wie Geschlecht und Sexualität dargestellt werden, reflektiert. Das Gesetz der Begierde wird oft im Zusammenhang mit der queer theory diskutiert, die sich mit der Konstruktion von Geschlecht und Sexualität auseinandersetzt. Die Erforschung des Gesetzes der Begierde kann auch zu einer tieferen Einsicht in die filmische Erzählung und die Art und Weise, wie sie die Zuschauerinnen und Zuschauer anspricht, führen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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