Die Theorie des eindimensionalen Menschen ist eng mit der Kritik der modernen Gesellschaft und der Rolle der Medien verbunden. Marcuse argumentiert, dass die Menschen in der heutigen Gesellschaft zunehmend zu Konsumgütern werden und ihre individuellen Bedürfnisse und Wünsche von der Gesellschaft und den Medien geprägt werden. Dies führt zu einer Verarmung der menschlichen Erfahrung und einer Verengung der menschlichen Möglichkeiten. Die Diskussion um den eindimensionalen Menschen ist auch mit anderen Begriffen wie der „Ein-Dimensionalität“ und der „Konsumgesellschaft“ verbunden. In der Forschung gibt es unterschiedliche Ansichten über die Auswirkungen der modernen Gesellschaft auf die menschliche Entwicklung und die Rolle der Medien in diesem Prozess. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema bei GRIN, sofort als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand.