Die Drogensubstitution basiert auf der Annahme, dass die Abhängigkeit von Drogen ein medizinisches Problem ist, das durch eine geeignete Behandlung gelöst werden kann. Durch die Verabreichung von Substitutionsmitteln wie Methadon oder Buprenorphin soll der Körper des Abhängigen langsam an die Abwesenheit der Droge gewöhnt werden, um die Entzugserscheinungen zu minimieren. Die Drogensubstitution ist ein komplexes Thema, das in verschiedenen Disziplinen wie der Psychiatrie, der Suchtmedizin und der Sozialarbeit diskutiert wird. Es gibt verschiedene Modelle und Ansätze der Drogensubstitution, die je nach Art der Abhängigkeit und den Bedürfnissen des Betroffenen eingesetzt werden. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zur Drogensubstitution als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.