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Wissenschaftliche Texte zu  E-Demokratie

Der Begriff E-Demokratie beschreibt die Anwendung von Informations- und Kommunikationstechnologien zur Unterstützung demokratischer Prozesse. In der Politikwissenschaft und der Kommunikationswissenschaft wird untersucht, wie digitale Werkzeuge die politische Teilhabe, die öffentliche Debatte und die administrative Transparenz beeinflussen können. Dabei steht die Frage im Zentrum, inwiefern digitale Plattformen die Kluft zwischen Repräsentanten und Bürgern verringern oder neue Exklusionsmechanismen schaffen.

4  Veröffentlichungen
  • Chancen und Risiken der e-Demokratie
    Titel: Chancen und Risiken der e-Demokratie
    Autor:in: Christian Lenzinger (Autor:in)
    Fach: Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation
    Kategorie: Studienarbeit , 2009 15 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 184502
    Preis: US$ 16,99
  • Lassen sich Jugendliche über soziale Netzwerke zur politischen Mitbestimmung motivieren?
    Die Entwicklung einer E-Partizipations-Plattform auf Facebook
    Titel: Lassen sich Jugendliche über soziale Netzwerke zur politischen Mitbestimmung motivieren?
    Autor:in: Dominik Oberhumer (Autor:in)
    Fach: Informatik - Internet, neue Technologien
    Kategorie: Diplomarbeit , 2015 165 Seiten , Note: 1
    Katalognummer: 309262
    Preis: US$ 46,99
  • Nutzungsmöglichkeiten des Internet als Instrument der Partizipation privater Personen und Gruppen an kommunalen Planungsprozessen
    Titel: Nutzungsmöglichkeiten des Internet als Instrument der Partizipation privater Personen und Gruppen an kommunalen Planungsprozessen
    Autor:in: Timur Habekost (Autor:in)
    Fach: Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung
    Kategorie: Diplomarbeit , 1999 104 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 17
    Preis: US$ 42,99
  • Via Internet in eine neue Demokratie?
    Chancen und Risiken der E-Demokratie
    Titel: Via Internet in eine neue Demokratie?
    Autor:in: Simeon Knauß (Autor:in)
    Fach: Politik - Sonstige Themen
    Kategorie: Examensarbeit , 2009 72 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 147686
    Preis: US$ 34,99

Die wissenschaftliche Debatte um die digitale Transformation politischer Systeme umfasst verschiedene Dimensionen der Partizipation. Es wird differenziert zwischen der reinen Informationsbereitstellung durch staatliche Stellen und der aktiven Mitgestaltung durch die Zivilgesellschaft. Ein zentraler Forschungsgegenstand ist die Frage, ob digitale Instrumente die politische Mobilisierung fördern können oder ob durch die sogenannte Digital Divide eine Verschärfung sozialer Ungleichheiten in der politischen Mitwirkung droht. Dabei spielen sowohl die technische Infrastruktur als auch die soziologischen Rahmenbedingungen der Akteure eine entscheidende Rolle. Neben der rein technischen Umsetzung stehen methodische Fragen zur Qualität digitaler Deliberation im Fokus. Wissenschaftler untersuchen, wie die Struktur sozialer Netzwerke und digitaler Diskursräume die Qualität der Meinungsbildung beeinflusst und ob Online-Formate die traditionellen Institutionen der repräsentativen Demokratie ergänzen oder gar untergraben können. Auch die Integration digitaler Tools in lokale Entscheidungsprozesse, etwa in der Stadtplanung oder auf kommunaler Ebene, stellt ein wachsendes Anwendungsfeld dar. Du findest zu diesem Thema wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN als PDF und eBook, viele davon auch als Print-on-Demand.

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