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Wissenschaftliche Texte zu  Eccles

Das Schlagwort Eccles bezieht sich im wissenschaftlichen Kontext vorrangig auf die psychologische Forschung zur Bildungsmotivation und den soziologischen Einfluss von Erwartungshaltungen auf den Bildungserfolg. In der pädagogischen Psychologie werden insbesondere die Modelle untersucht, die den Zusammenhang zwischen der sozialen Herkunft, den elterlichen Erwartungen und den individuellen Bildungsaspirationen erklären. Diese Perspektiven helfen dabei, die Mechanismen der sozialen Selektivität im Bildungssystem zu verstehen.

3  Veröffentlichungen
  • Der Begriff "Digitalcomputer" (Stibitz 1942) und das "Flipflop" (Turner 1920)
    Titel: Der Begriff
    Autor:in: Dr. phil. Robert Dennhardt (Autor:in)
    Fach: Geschichte - Sonstiges
    Kategorie: Wissenschaftlicher Aufsatz , 2013 14 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 276693
    Preis: US$ 16,99
  • Geschlechtstypische Sozialisation im Kontext der Schule. Ursachen für die Entstehung des Gender Gaps
    Titel: Geschlechtstypische Sozialisation im Kontext der Schule. Ursachen für die Entstehung des Gender Gaps
    Autor:in: Anonym (Autor:in)
    Fach: Pädagogik - Pädagogische Soziologie
    Kategorie: Hausarbeit , 2017 16 Seiten , Note: 1,7
    Katalognummer: 1322963
    Preis: US$ 15,99
  • Sprachliche Kompetenz und andere Indikatoren von Bildungsaspirationen
    Unter Einbeziehung der Modelle von Boudon, Wisconsin, Eccles und Wigfield
    Titel: Sprachliche Kompetenz und andere Indikatoren von Bildungsaspirationen
    Autor:in: Torge Sellmer (Autor:in)
    Fach: Pädagogik - Schulpädagogik
    Kategorie: Masterarbeit , 2023 87 Seiten , Note: 1,7
    Katalognummer: 1382167
    Preis: US$ 28,99

Ein zentraler Aspekt der Forschung um Eccles ist die Untersuchung der Entwicklungspsychologie von akademischen Zielen. Dabei stehen die Interaktion zwischen der sozialen Umwelt und der kognitiven Selbstwahrnehmung im Fokus. Es wird analysiert, wie spezifische Rahmenbedingungen und die vermittelten Werte einer Person dazu führen, dass bestimmte Bildungswege als erreichbar oder gar erst erstrebenswert wahrgenommen werden. Diese theoretischen Ansätze bilden eine wichtige Grundlage für die Untersuchung von Bildungsungleichheit und der Reproduktion sozialer Strukturen über die Schule. Darüber hinaus berührt die Disziplin Fragen der motivationalen Selbstregulation und der Identitätsbildung. Die wissenschaftliche Debatte befasst sich oft damit, wie sich subjektive Kompetenzüberzeugungen durch die soziale Umgebung verändern und welche langfristigen Auswirkungen dies auf die Berufswahl und die akademische Laufbahn hat. Die Integration dieser psychologischen Modelle in die Bildungssoziologie ermöglicht ein tieferes Verständnis der komplexen Wechselwirkungen zwischen individueller Motivation und gesellschaftlichen Strukturen. Du findest zu diesem Thema wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN, sofort als PDF und eBook, viele als Print-on-Demand.

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