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Wissenschaftliche Texte zu  Eindimensionalität

Die Eindimensionalität bezeichnet einen Zustand, in dem eine komplexe Realität auf eine einzige Dimension reduziert wird. Dieser Begriff wird vor allem in der Soziologie und Philosophie diskutiert, insbesondere im Kontext der Kritik an modernen Gesellschaften. In diesem Zusammenhang wird die Eindimensionalität oft als Resultat einer Vereinfachung oder Reduktion komplexer Phänomene auf ein einzelnes Merkmal oder eine einzige Perspektive verstanden.

3  Veröffentlichungen
  • Ist der eindimensionale Mensch Marcuses eine Weiterführung des letzten Menschen bei Nietzsche?
    Titel: Ist der eindimensionale Mensch Marcuses eine Weiterführung des letzten Menschen bei Nietzsche?
    Autor:in: Hakan Tanriverdi (Autor:in)
    Fach: Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte
    Kategorie: Seminararbeit , 2008 18 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 127838
    Preis: US$ 15,99
  • Theoretisch-philosophische Entwicklung Herbert Marcuses anhand seiner Werke "Der eindimensionale Mensch" und "Versuch über die Befreiung"
    Titel: Theoretisch-philosophische Entwicklung Herbert Marcuses anhand seiner Werke
    Autor:in: Alexander Uhlig (Autor:in)
    Fach: Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte
    Kategorie: Exzerpt , 2008 19 Seiten , Note: 1
    Katalognummer: 171041
    Preis: US$ 16,99
  • Wie grimmig ist Disney? Ein Vergleich zwischen Disney Filmen und ihren grimmschen Originalvorlagen
    Titel: Wie grimmig ist Disney? Ein Vergleich zwischen Disney Filmen und ihren grimmschen Originalvorlagen
    Autor:in: Anonym (Autor:in)
    Fach: Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen
    Kategorie: Bachelorarbeit , 2015 58 Seiten , Note: 1,85
    Katalognummer: 304437
    Preis: US$ 14,99

Die Theorie der Eindimensionalität hat ihre Wurzeln in der Kritischen Theorie und wurde vor allem von Herbert Marcuse in seinem Werk "Der eindimensionale Mensch" popularisiert. Marcuse argumentiert, dass die moderne Gesellschaft durch eine Art von "Eindimensionalität" gekennzeichnet ist, in der die Individuen ihre Freiheit und Autonomie verlieren und sich an die Normen und Werte der Gesellschaft anpassen. Die Diskussion um die Eindimensionalität berührt auch Fragen der Macht, des Konsums und der Medien. In diesem Kontext wird die Eindimensionalität oft als Resultat einer Manipulation oder Kontrolle durch die Mächtigen verstanden, die die Individuen dazu bringen, ihre eigenen Bedürfnisse und Wünsche zu vergessen und sich stattdessen an die Normen und Werte der Gesellschaft anzupassen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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