Die Elternvorgeschichte kann auch als Teil der Intertextualität verstanden werden, da sie auf andere Werke oder Mythen anspielt und somit die Bedeutung des eigenen Werkes erweitert. In der Forschung wird oft diskutiert, wie die Elternvorgeschichte die Rezeption eines Werkes beeinflusst und wie sie von den Lesern aufgenommen wird. Im Kontext der Literaturtheorie kann die Elternvorgeschichte auch als Beispiel für die Anwendung von psychoanalytischen Theorien betrachtet werden, da sie die psychologische Entwicklung der Figuren erklärt. Vertiefe dich in die wissenschaftlichen Arbeiten zu diesem Thema, die bei GRIN als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, verfügbar sind.