Die Erforderlichkeitsklausel ist ein wichtiges Instrument, um die Gesetzgebungskompetenz des Bundes zu begrenzen und die Rechte der Länder zu schützen. Durch die Anwendung der Erforderlichkeitsklausel soll sichergestellt werden, dass der Bund nur in den Bereichen tätig wird, in denen eine bundesgesetzliche Regelung tatsächlich erforderlich ist. Die Diskussion um die Erforderlichkeitsklausel ist jedoch nicht unumstritten. Einige Kritiker argumentieren, dass die Klausel zu unbestimmt ist und zu unterschiedlichen Auslegungen führen kann. Andere sehen in der Erforderlichkeitsklausel ein wichtiges Mittel, um die föderale Balance in Deutschland zu wahren. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zur Erforderlichkeitsklausel als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.