Die Theorie von Eric von Hippel basiert auf der Annahme, dass bestimmte Kunden, die sogenannten Lead-User, besonders innovative Lösungen für ihre eigenen Bedürfnisse entwickeln. Diese Lösungen können dann von Unternehmen aufgegriffen und weiterentwickelt werden, um neue Produkte oder Dienstleistungen zu schaffen. Ein wichtiger Aspekt der Theorie ist die Identifizierung und Einbindung dieser Lead-User in den Innovationsprozess. Die Anwendung des Lead-User-Konzepts ist in verschiedenen Branchen und Disziplinen möglich, von der Produktentwicklung bis hin zum Dienstleistungsmanagement. Durch die Einbindung von Lead-Usern können Unternehmen ihre Innovationsfähigkeit steigern und neue Marktchancen erschließen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Eric von Hippel und seinem Lead-User-Konzept als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.