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Wissenschaftliche Texte zu  Erregung

Der Begriff Erregung beschreibt in der Psychologie und den Neurowissenschaften einen Zustand erhöhter physiologischer Aktivität des Organismus. Er bildet die Grundlage für die Untersuchung von emotionalen Reaktionen, Aufmerksamkeitsprozessen und der Verarbeitung externer Reize. In der Forschung wird dabei sowohl die rein körperliche Reaktion als auch deren kognitive Bewertung unter verschiedenen Bedingungen analysiert.

4  Veröffentlichungen
  • Apparative Messungen in der Werbewirkungsforschung. Markt- und Werbepsychologie
    Titel: Apparative Messungen in der Werbewirkungsforschung. Markt- und Werbepsychologie
    Autor:in: Anonym (Autor:in)
    Fach: Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media
    Kategorie: Hausarbeit , 2020 27 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 1133542
    Preis: US$ 18,99
  • Der Einfluss akuter sexueller Erregung auf das sexuelle Interesse
    Titel: Der Einfluss akuter sexueller Erregung auf das sexuelle Interesse
    Autor:in: Emeline Mertens (Autor:in)
    Fach: Psychologie - Sonstiges
    Kategorie: Bachelorarbeit , 2015 72 Seiten , Note: 2.3
    Katalognummer: 436775
    Preis: US$ 34,99
  • Physiologische Erregung und Interpretation von Emotionen
    Titel: Physiologische Erregung und Interpretation von Emotionen
    Autor:in: Antje Visser (Autor:in)
    Fach: Psychologie - Allgemeines
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2000 21 Seiten , Note: 1,7
    Katalognummer: 7294
    Preis: US$ 15,99
  • Wirkungen medialer Gewalt
    Titel: Wirkungen medialer Gewalt
    Autor:in: René Hannebauer (Autor:in)
    Fach: Medien / Kommunikation - Massenmedien allgemein
    Kategorie: Zwischenprüfungsarbeit , 2001 52 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 8408
    Preis: US$ 21,99

In der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Erregung stehen häufig die Mechanismen der Reizverarbeitung und die daraus resultierenden physiologischen Veränderungen im Fokus. Ein zentraler Forschungsgegenstand ist die Frage, wie sich vegetative Parameter wie die Atemfrequenz, die Herzrate oder spezifische Hirnaktivitäten unter dem Einfluss von emotionalen oder medieninduzierten Stimuli verändern. Dabei spielt die Differenzierung zwischen der rein körperlichen Erregung und der subjektiven emotionalen Interpretation eine entscheidende Rolle, da die kognitive Attribution maßgeblich beeinflusst, wie ein Reiz wahrgenommen und bewertet wird. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Anwendung apparativer Messverfahren, um Erregungszustände objektivierbar zu machen. Methoden wie das Eye-Tracking oder die Elektroenzephalografie (EEG) ermöglichen es, die Dynamik von Aufmerksamkeit und Ablenkung sowie die Wirkung von visuellen oder auditiven Impulsen präzise zu erfassen. Diese Ansätze sind besonders in der Werbewirkungsforschung sowie in der Untersuchung von Reaktionen auf mediale Inhalte von Bedeutung, um die Verbindung zwischen sensorischer Stimulation und psychologischer Wirkung zu verstehen. Du findest zu diesem Thema wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN als PDF und eBook, viele davon auch als Print-on-Demand.

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