Die Farce hat eine lange Tradition in der Literatur und Theatergeschichte. Sie entwickelte sich im Mittelalter aus der volkstümlichen Komödie und wurde im 16. und 17. Jahrhundert zu einem beliebten Genre im Theater. Die Farce ist eng mit der Satire und der Parodie verbunden und dient oft dazu, soziale und politische Missstände zu kritisieren. In der modernen Literaturwissenschaft wird die Farce auch im Kontext der Absurden Literatur und des Theater of the Absurd diskutiert. Autoren wie Eugène Ionesco und Samuel Beckett haben die Farce in ihren Werken eingesetzt, um die Absurdität und den Wahnsinn der modernen Welt zu thematisieren. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.