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Wissenschaftliche Texte zu  Fetischcharakter

Der Fetischcharakter bezeichnet ein Konzept in der politischen Ökonomie, das von Karl Marx geprägt wurde. Er beschreibt die Verdinglichung von Waren und die Zuschreibung von Eigenschaften, die sie nicht besitzen. Im Kontext der marxistischen Theorie wird der Fetischcharakter als ein zentrales Element der Kritik an der kapitalistischen Gesellschaft verstanden. Der Begriff wird in der Soziologie und der Wirtschaftswissenschaft diskutiert.

4  Veröffentlichungen
  • Der Entfremdungsbegriff nach Marx. Der Einfluss der Entfremdung auf die Kunst
    Titel: Der Entfremdungsbegriff nach Marx. Der Einfluss der Entfremdung auf die Kunst
    Autor:in: Sophie Hohmann (Autor:in)
    Fach: Kunst - Sonstiges
    Kategorie: Hausarbeit , 2016 15 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 461941
    Preis: US$ 16,99
  • Der Fetischcharakter der Ware und sein Geheimnis nach Karl Marx
    Titel: Der Fetischcharakter der Ware und sein Geheimnis nach Karl Marx
    Autor:in: Dennis Leidig (Autor:in)
    Fach: Soziologie - Soziales System und Sozialstruktur
    Kategorie: Essay , 2012 6 Seiten , Note: 2
    Katalognummer: 313641
    Preis: US$ 6,99
  • Die Kunst als Ausweg aus der Entfremdung?
    Der Entfremdungsbegriff nach Marx
    Titel: Die Kunst als Ausweg aus der Entfremdung?
    Autor:in: Sophie Hohmann (Autor:in)
    Fach: Kunst - Sonstiges
    Kategorie: Essay , 2016 6 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 462139
    Preis: US$ 6,99
  • Karl Marx "Das Kapital". Ware, Geld und der Fetischcharakter
    Titel: Karl Marx
    Autor:in: Nora Allbadei (Autor:in)
    Fach: Philosophie - Philosophie des 19. Jahrhunderts
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2017 14 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 493637
    Preis: US$ 15,99

Die Theorie des Fetischcharakters ist eng mit der Konzeption der Ware und des Warentauschs verbunden. Marx argumentiert, dass die Ware als ein Ding betrachtet wird, das einen bestimmten Wert besitzt, obwohl dieser Wert nicht objektiv existiert. Dieser Prozess der Verdinglichung führt dazu, dass die Ware einen Fetischcharakter annimmt, der ihre tatsächliche Natur verschleiert. Die Diskussion um den Fetischcharakter ist auch mit Fragen der Ideologie und der Macht verbunden. So kann der Fetischcharakter als ein Instrument der Ideologiebildung verstanden werden, das die bestehenden Machtverhältnisse stabilisiert. In der Forschung gibt es unterschiedliche Interpretationen und Anwendungen des Konzepts, das in verschiedenen Disziplinen wie der Soziologie, der Wirtschaftswissenschaft und der Philosophie diskutiert wird. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Fetischcharakter als eBooks und PDFs, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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