Die Folterkritik ist ein zentrales Thema in der Rechtswissenschaft und der Kriminologie, da sie sich mit den grundlegenden Fragen der Menschenrechte und der Rechtsstaatlichkeit auseinandersetzt. Zentrale Theorien und Modelle, wie die des italienischen Strafrechtlers Cesare Beccaria, haben die Folterkritik geprägt und ihre Auswirkungen auf die europäische Rechtsentwicklung im 18. Jahrhundert nachhaltig beeinflusst. Die Folterkritik ist eng mit der Geschichte des Strafrechts und der Entwicklung der Menschenrechte verbunden. Sie umfasst auch die Diskussion um die Wirksamkeit und die Legitimität von Folter als Mittel der Strafverfolgung und die Frage, ob Folter jemals gerechtfertigt sein kann. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zur Folterkritik als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.