Das G-DRG-System basiert auf der Idee, dass ähnliche Patientenfälle auch ähnliche Kosten verursachen. Es wird daher versucht, Patienten in sogenannte Diagnosis Related Groups (DRG) einzuteilen, um die Kosten für ihre Behandlung besser abschätzen zu können. Die Einführung des G-DRG-Systems hat jedoch auch zu Debatten über mögliche unerwünschte Anreizwirkungen geführt, wie zum Beispiel eine Über- oder Unterbehandlung von Patienten. Zudem gibt es Bedenken hinsichtlich der Genauigkeit der Kostenschätzungen und der möglichen Auswirkungen auf die Qualität der Patientenversorgung. Vertiefe dich in die wissenschaftlichen Arbeiten zu G-DRG bei GRIN, verfügbar als PDF, eBook und viele auch als Print-on-Demand.