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Wissenschaftliche Texte zu  Ganzhirntod

Der Ganzhirntod bezeichnet den irreversiblen Ausfall aller Hirnfunktionen und ist ein zentrales Konzept in der Medizin und Rechtsmedizin. Er wird in der Diskussion um das Hirntodkriterium thematisiert und hat Auswirkungen auf die Definition des Todes. In der Rechtsethik und Rechtsmedizin wird der Ganzhirntod kontrovers diskutiert.

2  Veröffentlichungen
  • Das Ende des Lebens aus rechtsethischer und rechtsmedizinischer Sicht
    Titel: Das Ende des Lebens aus rechtsethischer und rechtsmedizinischer Sicht
    Autor:in: stud.iur. Niels Kaltenhäuser (Autor:in)
    Fach: Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte
    Kategorie: Seminararbeit , 2010 41 Seiten , Note: 15,0 Punkte
    Katalognummer: 163656
    Preis: US$ 21,99
  • Wann ist der Mensch tot? Das Hirntodkriterium in der Diskussion
    Titel: Wann ist der Mensch tot? Das Hirntodkriterium in der Diskussion
    Autor:in: Master of Education (Gym.) Britta W. (Autor:in)
    Fach: Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...)
    Kategorie: Seminararbeit , 2012 20 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 199942
    Preis: US$ 16,99

Die Frage, wann ein Mensch tot ist, hängt eng mit dem Konzept des Ganzhirntodes zusammen. In der Medizin und Rechtsmedizin wird der Ganzhirntod als Kriterium für den Tod herangezogen, aber es gibt auch Kritik an diesem Ansatz. Die Diskussion um den Ganzhirntod berührt auch Fragen der Rechtsethik und Rechtsmedizin, wie die Definition des Todes und die Behandlung von Patienten in Wachkoma oder anderen Zuständen, in denen die Hirnfunktionen teilweise oder vollständig ausfallen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Ganzhirntod als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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