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Wissenschaftliche Texte zu  Geisel

Die Geisel bezeichnet eine Person, die gegen ihren Willen als Druckmittel gehalten wird. Im Rahmen der Soziologie und Psychologie wird der Begriff oft im Kontext von Geiselnahmen und deren Folgen diskutiert. Die Forschung konzentriert sich hierbei auf die Auswirkungen auf die Geisel und die Täter.

2  Veröffentlichungen
  • Folgen einer Geiselnahme: Das Stockholmsyndrom
    Eine erwiesene Wissenschaft oder Einzelphänomen?
    Titel: Folgen einer Geiselnahme: Das Stockholmsyndrom
    Autor:in: Christin Wolf (Autor:in)
    Fach: Psychologie - Forensische Psychologie und Strafvollzug
    Kategorie: Studienarbeit , 2010 30 Seiten , Note: 1,1
    Katalognummer: 153428
    Preis: US$ 18,99
  • Praxedis-Adelheid - Eine Geisel für den Frieden?
    Titel: Praxedis-Adelheid - Eine Geisel für den Frieden?
    Autor:in: Silke Böhm (Autor:in)
    Fach: Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2008 18 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 128634
    Preis: US$ 15,99

Im Mittelpunkt der Diskussionen um Geiselnahmen steht oft das Stockholmsyndrom, bei dem die Geisel mit ihren Geiselnehmern sympathisiert. Diese Erscheinung wird in der Wissenschaft kontrovers diskutiert und ihre Ursachen und Auswirkungen untersucht. Die Erforschung von Geiselnahmen und ihren Folgen ist ein wichtiges Feld in der Soziologie und Psychologie, da es Einblicke in die Dynamik von Konflikten und die Reaktionen von Betroffenen gibt. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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