Die Theorie der Gender Performance wurde maßgeblich von Judith Butler geprägt, die argumentierte, dass Geschlecht durch wiederholte Akte und Handlungen konstituiert wird. Diese Theorie hat weitreichende Implikationen für die Analyse von Geschlecht und Identität in verschiedenen sozialen Kontexten. Die Diskussion um Gender Performance ist eng verbunden mit anderen Konzepten wie Queer-Theorie, Intersektionalität und Performativität. In der Forschung werden verschiedene Methoden und Ansätze verwendet, um die Konstruktion und Performanz von Geschlecht zu untersuchen, wie zum Beispiel die Analyse von Sprache, Kultur und Machtstrukturen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.