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Wissenschaftliche Texte zu  Gesetzeslücke

Die Gesetzeslücke bezeichnet eine Situation, in der ein bestimmtes Rechtsproblem nicht oder nicht ausreichend durch Gesetze geregelt ist. Dieses Phänomen wird in der Rechtswissenschaft diskutiert, insbesondere im Bereich des Zivilrechts und des Strafrechts. Die Gesetzeslücke kann zu Unsicherheiten und Rechtsstreitigkeiten führen, da die Rechtslage unklar ist. Sie wird oft im Kontext von Gerichtsurteilen und Rechtsprechung thematisiert.

2  Veröffentlichungen
  • Portfoliodividenden aus dem Gesichtspunkt der Methodenlehre
    Titel: Portfoliodividenden aus dem Gesichtspunkt der Methodenlehre
    Autor:in: Mag. (FH) Andreas Bürgmayr (Autor:in)
    Fach: BWL - Sonstiges
    Kategorie: Seminararbeit , 2009 23 Seiten , Note: 2
    Katalognummer: 155774
    Preis: US$ 19,99
  • Reflexionen über die Schließung der Gesetzeslücke in Canon 335 CIC/1983
    Titel: Reflexionen über die Schließung der Gesetzeslücke in Canon 335 CIC/1983
    Autor:in: Marc Weyrich (Autor:in)
    Fach: Theologie - Sonstiges
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2009 18 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 180899
    Preis: US$ 16,99

Die Gesetzeslücke ist ein zentrales Konzept in der Rechtswissenschaft, da sie die Frage aufwirft, wie in Fällen zu entscheiden ist, in denen keine eindeutige gesetzliche Regelung existiert. In der Rechtspraxis führt dies oft zu kontroversen Diskussionen und unterschiedlichen Rechtsauffassungen. Die Diskussion um die Gesetzeslücke berührt auch grundlegende Fragen der Rechtsphilosophie und der Rechtstheorie, wie zum Beispiel die Rolle des Richters bei der Auslegung von Gesetzen und die Grenzen der richterlichen Rechtsfortbildung. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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