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Wissenschaftliche Texte zu  Gregorianische Reform

Die Gregorianische Reform bezeichnet eine tiefgreifende Umgestaltungsphase der mittelalterlichen Kirche, die im 11. Jahrhundert ihren Kern fand. In der Geschichtswissenschaft und der Kirchenrechtshistorie steht dieser Prozess im Zentrum der Untersuchung von Machtverhältnissen zwischen Papsttum und weltlicher Herrschaft. Dabei geht es primär um die Konsolidierung der päpstlichen Autorität und die Loslösung der Kirche von weltlicher Einmischung.

4  Veröffentlichungen
  • Analyse des "Dictatus Papae" von Papst Gregor VII.
    Titel: Analyse des
    Autor:in: Marcel Teiner (Autor:in)
    Fach: Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit
    Kategorie: Essay , 2008 6 Seiten , Note: 2,0
    Katalognummer: 144340
    Preis: US$ 6,99
  • Dictatus Papae - Eine Analyse der Bestimmungen Gregors VII
    Titel: Dictatus Papae - Eine Analyse der Bestimmungen Gregors VII
    Autor:in: Oliver Prode (Autor:in)
    Fach: Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2012 17 Seiten , Note: 1.0
    Katalognummer: 211780
    Preis: US$ 16,99
  • Die Institutionalisierung der Ehe im Mittelalter
    Titel: Die Institutionalisierung der Ehe im Mittelalter
    Autor:in: Marco Gerhards (Autor:in)
    Fach: Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2009 31 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 378497
    Preis: US$ 18,99
  • Gregor VII. und der Investiturstreit
    Titel: Gregor VII. und der Investiturstreit
    Autor:in: Ingbert E. O. J. Jilg (Autor:in)
    Fach: Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte
    Kategorie: Seminararbeit , 2016 25 Seiten , Note: 1,5
    Katalognummer: 1344234
    Preis: US$ 18,99

Ein zentraler Aspekt dieser Epoche ist die Neudefinition der kirchlichen Hierarchie und die damit verbundene rechtliche Absicherung des Papstamtes. Die Debatten drehen sich häufig um die Reichweite des Dictatus Papae und die Frage, inwieweit kirchenrechtliche Normen den politischen Handlungsspielraum der Kaiser und Könige einschränkten. Forscher untersuchen hierbei die Spannungsfelder zwischen dem Ideal der libertas ecclesiae und der realpolitischen Notwendigkeit der Kooperation mit weltlichen Mächten. Die Untersuchung dieser Reformbewegung erfordert eine detaillierte Analyse der kanonischen Quellen sowie der soziopolitischen Strukturen des Hochmittelalters. Neben den rein rechtlichen Aspekten rücken in der aktuellen Forschung auch die kulturellen und ideologischen Dimensionen in den Fokus. Es wird untersucht, wie die Reformbestrebungen das Selbstverständnis der christlichen Gesellschaft veränderten und welche langfristigen Auswirkungen die Entstehung eines zentralisierten Kirchenstaates auf die europäische Rechtsgeschichte hatte. Die Auseinandersetzung mit dem Investiturstreit bleibt dabei ein unverzichtbarer Bestandteil, um die Transformation von der karolingischen zur hochmittelalterlichen Ordnung zu verstehen. Du findest zu diesem Thema wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN als PDF und eBook, viele davon auch als Print-on-Demand.

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