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Wissenschaftliche Texte zu  Horrorliteratur

Die Horrorliteratur umfasst ein vielfältiges Genre der Literaturwissenschaft, das sich mit der Erzeugung von Angst, Schrecken und dem Unheimlichen befasst. In der Forschung stehen dabei häufig die Grenzen zwischen dem Rationalen und dem Übernatürlichen sowie die psychologischen Wirkungsweisen auf die Leserschaft im Zentrum. Disziplinen wie die Literaturwissenschaft, die Psychologie und die Kulturwissenschaft untersuchen, wie literarische Mittel genutzt werden, um existenzielle Ängste zu thematisieren.

3  Veröffentlichungen
  • Die Erzeugung von Horror in R.L. Stines „Die Puppe mit dem starren Blick“
    Titel: Die Erzeugung von Horror in R.L. Stines „Die Puppe mit dem starren Blick“
    Autor:in: Yeganeh Khodaparast (Autor:in)
    Fach: Germanistik - Gattungen
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2020 17 Seiten , Note: 2,3
    Katalognummer: 931161
    Preis: US$ 15,99
  • Widernatürlichkeit als ein Konstituens in der Horrorliteratur des 19ten Jahrhunderts
    Untersuchung von Gotthelfs 'Die schwarze Spinne' und Stokers 'Dracula'
    Titel: Widernatürlichkeit als ein Konstituens in der Horrorliteratur  des 19ten Jahrhunderts
    Autor:in: Patrick Ludwig (Autor:in)
    Fach: Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
    Kategorie: Hausarbeit , 2009 26 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 130528
    Preis: US$ 18,99
  • Wie wird der Moment der Schöpfung in "Frankenstein" dargestellt? Ein Vergleich zwischen dem Roman und den Verfilmungen von 1910, 1931 und 1994
    Titel: Wie wird der Moment der Schöpfung in
    Autor:in: Steffen Kutzner (Autor:in)
    Fach: Literaturwissenschaft - Moderne Literatur
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2015 16 Seiten , Note: 1,7
    Katalognummer: 317288
    Preis: US$ 16,99

Ein zentraler Aspekt der wissenschaftlichen Debatte ist die Definition des Unheimlichen und die Frage, welche ästhetischen Strategien notwendig sind, um das Grauen literarisch fassbar zu machen. Dabei werden oft historische Entwicklungen betrachtet, etwa der Übergang von der Schauerromantik hin zu modernen psychologischen Horroren. Die Untersuchung von Motiven wie dem Doppelgängermotiv, der Grenzüberschreitung zwischen Leben und Tod oder der Darstellung des Monströsen erlaubt Rückschlüsse auf die gesellschaftlichen Tabus und kollektiven Ängste der jeweiligen Epochen. Methodisch orientiert sich die Analyse häufig an psychoanalytischen Ansätzen oder kulturwissenschaftlichen Theorien, um die Funktion des Schreckens innerhalb eines kulturellen Kontextes zu deuten. Es stellt sich die Frage, wie die Konstruktion des Unheimlichen durch Erzählperspektiven, Atmosphäre und die Brechung von Erwartungshaltungen gesteuert wird. Auch die Intermedialität spielt eine Rolle, wenn die Transformation von literarischen Stoffen in andere Medien untersucht wird. Du findest dazu wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN, die als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, verfügbar sind.

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