Die Theorie der parasozialen Interaktion von Horton beschreibt, wie Menschen emotionale Bindungen zu Medienfiguren aufbauen. Diese Bindungen können so stark sein, dass sie die Beziehungen zu realen Personen ersetzen. Im Kontext der Medienforschung ist Horton auch relevant für die Untersuchung von Quality-TV und der Art und Weise, wie Serienmörder oder andere Figuren das Publikum ansprechen. Die Forschung zu Horton umfasst auch die historische Entwicklung der parasozialen Interaktion und ihre Bedeutung in verschiedenen Kulturen. Darüber hinaus werden die Auswirkungen von Horton auf die Kommunikationswissenschaft und die Soziologie diskutiert. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Horton als PDF und eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand.