Die Aktivitäten von institutionellen Investoren sind von großer Bedeutung für die Stabilität und Effizienz der Finanzmärkte. Sie suchen nach rentablen Anlagemöglichkeiten und tragen somit zur Allokation von Kapital bei. Zentrale Theorien, wie die Portfolio-Selection-Theorie und die Kapitalmarkttheorie, liefern den Rahmen für das Verständnis ihrer Investitionsentscheidungen. Historisch gesehen haben sich die Strategien und Anlageformen von institutionellen Investoren im Laufe der Zeit verändert, angepasst an die sich ändernden Marktbedingungen und regulatorischen Rahmenbedingungen. Fragen nach der Rolle von institutionellen Investoren in der Finanzkrise oder ihrer Auswirkungen auf die Märkte sind Gegenstand der aktuellen Forschung. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.